Kultur Bühne

sommerkoeln_972012

Eröffnung "Sommer Köln" im Mediapark - ab der dritten Reihe kaum noch Sicht

Sommer Köln feierte mit "Titanic" Eröffnung im Mediapark

Köln | Zur Eröffnung des diesjährigen Festivals „Sommer Köln“ luden die Veranstalter mit „Titanic“ zu einem wahren Feuer- und Wasserspektakel in den Mediapark ein. Das Stück begeisterte, auf Kritik stießen allerdings bei einigen Gästen die erstmals aufgebauten, kostenpflichtigen Tribünen. Denn sie behinderten die Sicht der Besucher. Im Interview mit report-k.de zogen die Veranstalter ein erste Fazit und schlugen auch selbstkritische Töne an.

Herr Convents, wie viele Besucher kamen an den beiden Abenden der Eröffnung? Waren das mehr oder weniger als in den Vorjahren?
Ralf Convents, Sprecher der SK Stiftung Kultur: Die Eröffnung des diesjährigen Sommer Köln mit dem Theater Titanick wurde an den beiden Veranstaltungsabenden von jeweils ca. 2500 bis 3000 Menschen besucht. Ein Vergleich der Besucherzahlen mit den Vorjahren fällt schwer, da dies immer auch abhängig von der Art des Programms, dem Ort und letztendlich auch dem Wetter ist!

Wie viele Tribünen-Karten wurden verkauft? Wie viele Plätze gab es?
610

Es gab einige Beschwerden vor Ort, dass man ohne Tribünenplatz noch weniger als in den Vorjahren sehen konnte.
Die Kritik einige Besucher über die Tribünen können wir nachvollziehen: Durch die Einbeziehung von 600 Tribünenplätzen pro Abend, die eine ausgezeichnete Sicht boten, wurde erstmals ein Zusatzangebot geschaffen.  Die Karten zu 6 Euro wurden von unseren Besuchern sehr gut angenommen, wie restloser Ausverkauf und positive Rückmeldungen belegen. Da es sich bei „Titanic“ um eine theatrale Inszenierung  mit begrenzter Spielfläche und somit auch eingeschränkter Sicht handelt, hatten wir uns  im Gegensatz zu früheren Eröffnungen dazu entschlossen, das Stück an zwei Abenden zu zeigen. Auch der überwiegende Teil der Besucher ohne Tribünenplatz, sofern diese  frühzeitig vor Ort waren, hatten auf den speziell eingerichteten Stehplatzbereichen eine gute Sicht auf das Geschehen. Dennoch muss die Anordnung der Tribünen auch aus unserer Sicht noch einmal kritisch beleuchtet werden.

Wird es im kommenden Jahr wieder Tribünen geben? Geht dadurch der Charakter des kostenloses Kulturangebots verloren?
Ob es im kommenden Jahr wieder Tribünen geben wird, können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht sagen, da wir das Programm noch nicht kennen. Das Motto „Open Air und Eintritt frei“ soll auch weiterhin beim Sommer Köln gelten. Für die anderen 38 Veranstaltungen dieses Jahres wird es keine kostenpflichtigen Zusatzangebote geben.

Lesen Sie hier: Sommer Köln - Eine kulturelle Entdeckungsreise durch die Stadt >>>

Zurück zur Rubrik Bühne

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Bühne

Köln | Das Kölner Sommerfestival in der Philharmonie feiert ein kölsches Jubiläum 3 mal 11 Jahre. Ein Höhepunkt wird vom 14. bis 19. Juli die Auftritte der Perkussionsgruppe „Stomp“ sein. Die holen aus Allem und Nichts Klänge und Töne heraus. Gestern zeigten die „Stomper“ eine der neuen Performances vor der Kölner Philharmonie bei einer Stippvisite: Klänge aus Gepäck bei „Suitcases“.

ballet-revolucion-foto-03-credit-johan-persson

Im Musical Dome feierte die Tanzshow Ballet Revolución mit neuem Programm seine umjubelte Köln-Premiere.

Köln | Wenn die Tänzer und Musiker von Ballet Revolución auf der Bühne stehen, springt vom ersten Moment der Funke sofort über auf das Publikum. Das war auch am Dienstagabend im Musical Dome so, als die Tanzshow mit ihrem neuen Programm die Köln-Premiere feierte. Dabei geht es nicht um angestaubte Folklore und die gerne zitierten Klischees der Karibikinsel Kuba, die die Menschen im winterlichen Europa begeistern.

comedyforfuture_05022020

17 Comedians stehen am 22. April in Köln für 17 Ziele in Sachen Nachhaltigkeit. Daraus wird eine große Veranstaltung.

Köln | Die Idee zum Großevent ist Ende des vergangenen Jahres durch eine Postkarte entstanden. Darauf waren 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung verzeichnet. Thema sind Armut und Hunger genauso wie ein gesundes Leben für alle Menschen oder die sofortige Bekämpfung des Klimawandels. Dabei entstand die Frage, wie man diese Ziele auch wirklich umsetzen kann. Aus der Idee ist schließlich der Verein „Comedy for Future“ entstanden.

karnevals

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

In der kommenden Woche am 18. und 19. Februar am Roten Fass:

Große KG Fidele Bröhler Falkenjäger blau-gold
De Schlofmütze
Jan und Griet
KG Köln-Rodenkirchen
Jot Drop
Jugendtanzgruppe "De Höppemötzjer"
Kindertanzgruppe Kölsche Harlequins
Große Ehrenfelder KG Rheinflotte
--- --- ---
Karnevalsplauderei on Tour an Weiberfastnacht
im Liveticker
Bellejeckzug
Blaue Funken im Rathaus
Weiberfastnacht im Rathaus
Alter Markt um 11:11 Uhr
"Spill um Jan un Griet" von der Severinstorburg
Jan und Griet-Zug

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Fleumes filettiert

fleumes_filettiert

In der Gastkolumne „Fleumes filettiert“ blickt Gisbert Fleumes bei report-K auf liebevoll charmante Art und mit spitzer Feder auf Köln, das Stadtleben am Nabel des Rheins und mehr ...

Folge Eins: Wir sind Weiberfastnacht breit

KARNEVAL NACHRICHTEN

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

SONDER-VERÖFFENTLICHUNG

--- --- ---

damengarde_coeln_30012020

Marieche Danz – Fastelovendsparty