Kultur Bühne

Sommerblut 2018 - Ob groß oder klein, jung oder alt, perfekt oder unvollständig

Köln | Das Sommerblut Kulturfestival ging dieses Jahr mit dem Themenschwerpunkt „Körper“ in die 17. Runde. Vom 5. bis 21. Mai besuchten rund 6.000 Zuschauer und Zuschauerinnen 53 Aufführungen von 31 unterschiedlichen Produktionen, nach Angaben des Veranstalters.

Über 220 Künstler und Künstlerinnen haben auf dem diesjährigen „Festival der Multipolarkultur“ mit ihren Tanz- und Theateraufführungen, Ausstellungen sowie Musik tausende Menschen begeistert. Sowohl lokale als auch nationale und internationale Künstler zeigten ihre beeindrucktesten Produktionen zum Thema Körper als Quelle von Lust und Frust.

Besonders auf die Barrierefreiheit einiger Veranstaltungen wurde auch im Rahmen des diesjährigen inklusiven Kulturfestivals geachtet. In elf Produktionen hatten die Besucher die Möglichkeit, Audiokommentierung und/oder Gebärdendolmetscher in Anspruch zu nehmen. Auch die zum ersten Mal stattgefundenen moderierten Publikumsgespräche mit den Künstlern wurden teilweise in Gebärdensprache übersetzt. Ganz im Sinne des inklusiven Charakters des Festivals nahm zum ersten Mal eine Gruppe Autisten an der Abschlussparade „MAD PRIDE“ teil. Insgesamt feierten 500 Menschen mit und ohne Behinderung die Parade der stolzen Verrückten.

Zurück zur Rubrik Bühne

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Bühne

werter_fwt_22032019

Köln | Als der junge Goethe 1774 „Die Leiden des jungen Werthers“ veröffentlichte, wurde dieser bald ein internationaler Bestseller. Und mancher soll dem unglücklich verliebten Titelheld in den Selbstmord gefolgt sein. Lassen sich die alten Herzensergüsse ins Heute übertragen? Dem geht „Werther“ im Freien Werkstatt-Theater nach.

bauturm_ehu_mayeroriginals_20032019

Köln | Am Ende hat Kapitän Ahab seinen Kampf gegen Moby Dick verloren: Der Weiße Wal zieht ihn unbarmherzig mit in die Tiefe. Lässt sich dieses Epos von Herman Melville – in der Rezeption eng verbunden mit der grandiosen Verfilmung mit Gregory Peck als Ahab – auf die Bühne bringen? Gar auf eine kleine wie im Theater im Bauturm? Für Maximilian Hildebrand und Felix Witzlau kein Problem.

Köln | Am kommenden Freitag ist Peter Vollmer mit dem zweiten Teil seines Programms „Frauen verblühen, Männer verduften“ im Kölner Senftöpfchen zu Gast. Mit dem Kabarettisten, der seine Anfänge in der Freiburger Kabarettszene nahm, sprach Andi Goral über Männerkabarett und ob dies nicht voll neben der Quote sei? Nein sagt Kabarettist Vollmer, denn bei ihm sind regelmäßig mehr Frauen als Männer in der Vorstellung.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

KARNEVAL NACHRICHTEN

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >