Film

Los Angeles | Der Film "Green Book" ist bei der Oscar-Verleihung in Hollywood als bester Film ausgezeichnet worden. Im Zentrum der Filmbiografie, die nach einer wahren Begebenheit gestaltet ist, stehen der schwarze Jazz-Pianist Don Shirley und sein weißer Fahrer Tony Lip, die in den 1960er-Jahren auf eine Konzert-Tournee von New York City bis in die Südstaaten absolvierten. Der Film war schon bei den Golden Globe Awards 2019 als bester Film in der Kategorie Komödie oder Musical ausgezeichnet worden.

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Dortmund | Am 19. Februar starteten die Dreharbeiten für den „Tatort“ mit dem Titel „Monster“. Der WDR erklärte, dass Schauspielerin Aylin Tezel das Team ab 2020 verlassen werde.

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Köln | Johannes Krell und Mehmet Akif Büyükatalay werden für ihre Abschlussfilme an der Kölner Kunsthochschule für Medien (KHM) je mit einem Goldenen Bär geehrt.

Berlin | Der Film "Synonymes" des israelischen Regisseurs Nadav Lapid hat bei der Berlinale den Goldenen Bären gewonnen.

Berlin | Vom 7. bis 17. Februar finden die 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin statt.Vier Abschlussfilme von Studierenden der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) werden dort uraufgeführt, dies teilte die Hochschule gestern mit. Die Filme feiern ihre Premieren in den Sektionen "Perspektive Deutsches Kino", "Wettbewerb Berlinale Shorts", "Generation" und "Internationales Forum des Jungen Films".

Dortmund | Schauspieler Jörg Hartmann will in der Posse um den Dortmund-Tatort vermitteln und hat den Oberbürgermeister zu einem Bier eingeladen. "Der Oberbürgermeister Sierau kann gerne mit mir ein lecker Pilsken trinken, das ist eine Einladung an ihn und dann können wir uns gerne nochmal drüber unterhalten", sagte Hartmann der "Bild". Gleichzeitig betonte der Schauspieler aber: "Unser Tatort ist Fiktion und eigentlich begreifen das die meisten Zuschauer."

Miami | Der US-Schauspieler Burt Reynolds ist tot.

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Köln | Es ist ein besonderer Moment für das Internationale Filmfestival von Locarno, dem kleinen, aber feinen Bruder der großen Drei (Berlin, Cannes, Venedig): Die 71. Ausgabe des Filmfestivals in in der Südschweizer Seestadt ist gleichsam auch die Abschiedsvorstellung des Italieners Carlo Chatrian als künstlerischem Leiter. Ab 2020 wird der Filmkritiker und Filmfestivalorganisator Chef der Berlinale von Berlin. 11 Tage lang werden rund 200 Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme aus aller Welt in Locarno gezeigt; die Piazza Grande hat man auch schon einmal als das schönste Freiluftkino de Welt bezeichnet.

Berlin | Die Schauspielerin Sibel Kekilli beklagt Rassismus im Filmgeschäft. Sie kenne Rassismus "von klein an", schreibt sie in einem persönlichen Text für die Wochenzeitung "Die Zeit" zur aktuellen Rassismus-Debatte. "Ich bin mir sicher, dass ich wegen meiner türkischen Herkunft auch weniger und andere Rollen bekomme."

Köln | Vertreter der Filmbranche NRW fordern ein Nachdenken über die Strukturen und Machtkonzentrationen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ihre Kritik machen sie am Fall Henke offensichtlich.

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Köln | Köln, die autofreie Stadt: In den 1970er Jahren trieb dieser Traum seinem Höhepunkt zu. Dass daraus kein Alptraum wurde, ist Bürgerinitiativen zu danken, die auch zum Teil verhindern konnten, was man heute Gentrifizierung nennt. In die bewegte Zeit von 1975 bis 1980 entführt die neue DVD aus der Reihe „Köln – Filmreise“. Auch hier konnte Filmhistoriker und –sammler Hermann Rheindorf wieder zum Teil unbekanntes Material zusammenstellen. Hinweis der Redkation: Heute Abend ist Kinopremiere des Films in der Volksbühne.

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Köln | Skandale begleiten die Geschichte der Bundesrepublik. Oft genug stießen sie eine wichtige politische Diskussion an. Ohne Skandale wäre dieser Staat nicht zu einem „Musterbeispiel“ für Vergangenheitsbewältigung geworden. Wie das geschah, zeichnet der Historiker Johannes Heer in seiner 8-teiligen Vortragsreihe „Der Skandal als vorlauter Bote“ nach, die am kommenden Sonntag im Filmforum NRW (Museum Ludwig) beginnt.

Köln | 500 Komparsen und Kleindarsteller werden für die Produktion des Kinofilms „Ich war noch niemals in New York" in Köln gesucht. Regie führt Philipp Stölzl. Das Casting findet am 18. März im Theater am Bauturm Köln statt.

Düsseldorf | Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft habe sich dazu entschieden, neben Projekten, im Bereich filmisches Arbeiten, nun auch einzelne Künstlerinnen und Künstler zu fördern. „Im Filmbereich haben wir im Vergleich zur individuellen Förderung von Künstlerinnen und Künstlern anderer Sparten Nachholbedarf. Das besondere Profil der Förderung ist aus Gesprächen mit der nordrhein-westfälischen Filmszene entstanden. Beide Stipendien sollen die wichtige und oft unterfinanzierte Vorbereitungszeit eines Filmprojekts unterstützen", sagte Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

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Köln | Am vergangenen Dienstag, 16. Januar 2018, ist der Tierfilmer Andreas Kieling mit seiner Liveshow „Im Bann der wilden Tiere“ im Tanzbrunnen aufgetreten. Zweieinhalb Stunden Livebericht kommentiert von Andreas Kieling. Auch während der kleinen Pause stand er für das Publikum zur Verfügung und signierte Bücher und beantwortete Fragen.

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