Film

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Köln | Köln, die autofreie Stadt: In den 1970er Jahren trieb dieser Traum seinem Höhepunkt zu. Dass daraus kein Alptraum wurde, ist Bürgerinitiativen zu danken, die auch zum Teil verhindern konnten, was man heute Gentrifizierung nennt. In die bewegte Zeit von 1975 bis 1980 entführt die neue DVD aus der Reihe „Köln – Filmreise“. Auch hier konnte Filmhistoriker und –sammler Hermann Rheindorf wieder zum Teil unbekanntes Material zusammenstellen. Hinweis der Redkation: Heute Abend ist Kinopremiere des Films in der Volksbühne.

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Köln | Skandale begleiten die Geschichte der Bundesrepublik. Oft genug stießen sie eine wichtige politische Diskussion an. Ohne Skandale wäre dieser Staat nicht zu einem „Musterbeispiel“ für Vergangenheitsbewältigung geworden. Wie das geschah, zeichnet der Historiker Johannes Heer in seiner 8-teiligen Vortragsreihe „Der Skandal als vorlauter Bote“ nach, die am kommenden Sonntag im Filmforum NRW (Museum Ludwig) beginnt.

Köln | 500 Komparsen und Kleindarsteller werden für die Produktion des Kinofilms „Ich war noch niemals in New York" in Köln gesucht. Regie führt Philipp Stölzl. Das Casting findet am 18. März im Theater am Bauturm Köln statt.

Düsseldorf | Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft habe sich dazu entschieden, neben Projekten, im Bereich filmisches Arbeiten, nun auch einzelne Künstlerinnen und Künstler zu fördern. „Im Filmbereich haben wir im Vergleich zur individuellen Förderung von Künstlerinnen und Künstlern anderer Sparten Nachholbedarf. Das besondere Profil der Förderung ist aus Gesprächen mit der nordrhein-westfälischen Filmszene entstanden. Beide Stipendien sollen die wichtige und oft unterfinanzierte Vorbereitungszeit eines Filmprojekts unterstützen", sagte Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

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Köln | Am vergangenen Dienstag, 16. Januar 2018, ist der Tierfilmer Andreas Kieling mit seiner Liveshow „Im Bann der wilden Tiere“ im Tanzbrunnen aufgetreten. Zweieinhalb Stunden Livebericht kommentiert von Andreas Kieling. Auch während der kleinen Pause stand er für das Publikum zur Verfügung und signierte Bücher und beantwortete Fragen.

Los Angeles | US-Schauspielerin Helen Mirren ist kein Fan von blumigen Gesten. "Ich fürchte, ich bin nicht sonderlich romantisch veranlagt. Ich mache mir beispielsweise überhaupt nichts aus Blumen, ich hasse sie geradezu", sagte Mirren dem Frauenmagazin "Brigitte Woman".

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Köln | Beton, Autos, Sex und heiße Mode: So präsentierte sich Köln in den Jahren 1970 bis 1975. Zu sehen jetzt in der DVD-Dokumentation „Köln – Zeitreise in die 70er Jahre, Teil 1“. Die nun schon 20. Produktion von Hermann Rheindorf, dem Spezialisten für die Geschichte Kölns, wie sie sich in offiziellen und privaten Filmen widerspiegelt.

Berlin | Für die deutsche Filmproduzentin Regina Ziegler ist das Produzieren von Filmen "irgendwie eine Sucht". Sie sei den Filmen, die die produziere, "verfallen", sagte sie im "HR1-Talk" (19. November). Um neue Projekte musste die Produzentin noch nie betteln: "Ich habe nie die Klinken geputzt, sondern ich mache die Tür immer auf", sagte Ziegler.

Los Angeles | Der Schauspieler George Clooney hat angedeutet, bald nicht mehr als Schauspieler, sondern nur noch hinter der Kamera arbeiten zu wollen: "Ich bekomme einfach keine guten Drehbücher", sagte er dem Magazin "Stern".

Berlin | Schauspielerin Maria Furtwängler erreichen auch mehr als zehn Jahre nach der Erstausstrahlung des ARD-Zweiteilers "Die Flucht" noch immer Dankesschreiben von Zuschauern.

Berlin | Nico Hofmann, Chef der größten deutschen TV- und Filmproduktionsfirma Ufa, hat nach wie vor Schwierigkeiten, einen deutschen Sender für sein Serienprojekt über das Leben des jungen Adolf Hitler zu finden: "Ich bin da mit meinem Latein allmählich am Ende", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgabe). Zwar seien ausländische Partner an dem Thema sehr interessiert, das allein jedoch reiche nicht. Er benötige für dieses Projekt "zwingend einen deutschen Sender".

Köln | „Shepherds and Burchers“ wurde vom Publikum zum besten Spielfilm des gekürt. Er soll demnächst unter dem Titel „Im Todestrakt“ ausgestrahlt werden. Als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde „Skulls of my people“ über den Genozid deutscher Truppen an Heroro und Nama um 1905 im heutigen Namibia. Beide Filme wurden in Südafrika produziert.

Köln | Planungssicherheit bis zum Jahr 2021 haben das „Afrika Film Festival Köln“, das Projekt „Köln im Film“ und „SoundTrack_Cologne“. Der Rat bewilligte auf seiner Sitzung am Donnerstag für die vier Jahre jährlich je 110.000 Euro zur Unterstützung der Kölner Filmkultur.

Dresden | Den Behörden ist offenbar ein Schlag gegen das illegale Film- und Serien-Streaming gelungen: Nach drei Jahren auf der Flucht sei ein mutmaßlicher Hintermann des bekannten deutschen Streaming-Portals Kinox.to bereits am 12. Juli in Pristina, der Hauptstadt des Kosovo, in der Nähe der deutschen Botschaft festgenommen worden, bestätigte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden dem "Handelsblatt".

New York | Hollywood-Star Adam Driver ("Star Wars: Das Erwachen der Macht", "Paterson", "Inside Llewyn Davis") hat es sich zur Aufgabe gesetzt, an US-Militärstützpunkten überall auf der Welt aus Theaterstücken zu lesen. Allerdings musste er nach eigenen Angaben dabei viele Vorbehalte bei den Verantwortlichen überwinden. "Das hat mich wütend gemacht", sagte der 33-Jährige der "Welt am Sonntag".

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