Film

Miami | Der US-Schauspieler Burt Reynolds ist tot.

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Köln | Es ist ein besonderer Moment für das Internationale Filmfestival von Locarno, dem kleinen, aber feinen Bruder der großen Drei (Berlin, Cannes, Venedig): Die 71. Ausgabe des Filmfestivals in in der Südschweizer Seestadt ist gleichsam auch die Abschiedsvorstellung des Italieners Carlo Chatrian als künstlerischem Leiter. Ab 2020 wird der Filmkritiker und Filmfestivalorganisator Chef der Berlinale von Berlin. 11 Tage lang werden rund 200 Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme aus aller Welt in Locarno gezeigt; die Piazza Grande hat man auch schon einmal als das schönste Freiluftkino de Welt bezeichnet.

Berlin | Die Schauspielerin Sibel Kekilli beklagt Rassismus im Filmgeschäft. Sie kenne Rassismus "von klein an", schreibt sie in einem persönlichen Text für die Wochenzeitung "Die Zeit" zur aktuellen Rassismus-Debatte. "Ich bin mir sicher, dass ich wegen meiner türkischen Herkunft auch weniger und andere Rollen bekomme."

Köln | Vertreter der Filmbranche NRW fordern ein Nachdenken über die Strukturen und Machtkonzentrationen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ihre Kritik machen sie am Fall Henke offensichtlich.

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Köln | Köln, die autofreie Stadt: In den 1970er Jahren trieb dieser Traum seinem Höhepunkt zu. Dass daraus kein Alptraum wurde, ist Bürgerinitiativen zu danken, die auch zum Teil verhindern konnten, was man heute Gentrifizierung nennt. In die bewegte Zeit von 1975 bis 1980 entführt die neue DVD aus der Reihe „Köln – Filmreise“. Auch hier konnte Filmhistoriker und –sammler Hermann Rheindorf wieder zum Teil unbekanntes Material zusammenstellen. Hinweis der Redkation: Heute Abend ist Kinopremiere des Films in der Volksbühne.

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Köln | Skandale begleiten die Geschichte der Bundesrepublik. Oft genug stießen sie eine wichtige politische Diskussion an. Ohne Skandale wäre dieser Staat nicht zu einem „Musterbeispiel“ für Vergangenheitsbewältigung geworden. Wie das geschah, zeichnet der Historiker Johannes Heer in seiner 8-teiligen Vortragsreihe „Der Skandal als vorlauter Bote“ nach, die am kommenden Sonntag im Filmforum NRW (Museum Ludwig) beginnt.

Köln | 500 Komparsen und Kleindarsteller werden für die Produktion des Kinofilms „Ich war noch niemals in New York" in Köln gesucht. Regie führt Philipp Stölzl. Das Casting findet am 18. März im Theater am Bauturm Köln statt.

Düsseldorf | Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft habe sich dazu entschieden, neben Projekten, im Bereich filmisches Arbeiten, nun auch einzelne Künstlerinnen und Künstler zu fördern. „Im Filmbereich haben wir im Vergleich zur individuellen Förderung von Künstlerinnen und Künstlern anderer Sparten Nachholbedarf. Das besondere Profil der Förderung ist aus Gesprächen mit der nordrhein-westfälischen Filmszene entstanden. Beide Stipendien sollen die wichtige und oft unterfinanzierte Vorbereitungszeit eines Filmprojekts unterstützen", sagte Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

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Köln | Am vergangenen Dienstag, 16. Januar 2018, ist der Tierfilmer Andreas Kieling mit seiner Liveshow „Im Bann der wilden Tiere“ im Tanzbrunnen aufgetreten. Zweieinhalb Stunden Livebericht kommentiert von Andreas Kieling. Auch während der kleinen Pause stand er für das Publikum zur Verfügung und signierte Bücher und beantwortete Fragen.

Los Angeles | US-Schauspielerin Helen Mirren ist kein Fan von blumigen Gesten. "Ich fürchte, ich bin nicht sonderlich romantisch veranlagt. Ich mache mir beispielsweise überhaupt nichts aus Blumen, ich hasse sie geradezu", sagte Mirren dem Frauenmagazin "Brigitte Woman".

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Köln | Beton, Autos, Sex und heiße Mode: So präsentierte sich Köln in den Jahren 1970 bis 1975. Zu sehen jetzt in der DVD-Dokumentation „Köln – Zeitreise in die 70er Jahre, Teil 1“. Die nun schon 20. Produktion von Hermann Rheindorf, dem Spezialisten für die Geschichte Kölns, wie sie sich in offiziellen und privaten Filmen widerspiegelt.

Berlin | Für die deutsche Filmproduzentin Regina Ziegler ist das Produzieren von Filmen "irgendwie eine Sucht". Sie sei den Filmen, die die produziere, "verfallen", sagte sie im "HR1-Talk" (19. November). Um neue Projekte musste die Produzentin noch nie betteln: "Ich habe nie die Klinken geputzt, sondern ich mache die Tür immer auf", sagte Ziegler.

Los Angeles | Der Schauspieler George Clooney hat angedeutet, bald nicht mehr als Schauspieler, sondern nur noch hinter der Kamera arbeiten zu wollen: "Ich bekomme einfach keine guten Drehbücher", sagte er dem Magazin "Stern".

Berlin | Schauspielerin Maria Furtwängler erreichen auch mehr als zehn Jahre nach der Erstausstrahlung des ARD-Zweiteilers "Die Flucht" noch immer Dankesschreiben von Zuschauern.

Berlin | Nico Hofmann, Chef der größten deutschen TV- und Filmproduktionsfirma Ufa, hat nach wie vor Schwierigkeiten, einen deutschen Sender für sein Serienprojekt über das Leben des jungen Adolf Hitler zu finden: "Ich bin da mit meinem Latein allmählich am Ende", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgabe). Zwar seien ausländische Partner an dem Thema sehr interessiert, das allein jedoch reiche nicht. Er benötige für dieses Projekt "zwingend einen deutschen Sender".

REPORT-K LIVESTREAM

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Verfolgen Sie das 1. Highligt der neuen Session 2019
Die Proklamation von Jan und Griet 2019 des Reiterkorps Jan von Werth im Report-K Livestream aus der Kölner Flora
Freitag 16. November 2018
Ab 20:20 Uhr

Report-K Karnevalsplauderei

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Karnevalsplauderei 2018

Der Oktober ist die Zeit der Vorstellabende und der Künstler, die Ihre neuen Programme oder Titel zeigen. Report-K stellt rund 40 Künstler im Videointerview vor, jeden Tag ein anderer Redner, Band oder Musiker.

Mathias Nelles

Knubbelisch vum Klingelpütz

Hanak – Micha Hirsch

Volker Weininger – Der Sitzungspräsident

Thomas Cüpper – Et Klimpermännchen

Zwiegespräch – Botz un Bötzje

Ne joode Jung – Holger Quast

Cat Ballou

Druckluft – Dicke Backen

Planschemalöör

Beckendorfer Knallköpp

Schlappkappe

Ehrenamtspreis Köln 2018

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Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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