Film

Düsseldorf |aktualisiert | Das Medienforum NRW wird 25: Im Jubiläumsjahr wird der Medienkongress im direkten Anschluss an die Anga Com von Mittwoch, dem 5. bis Freitag, dem 7. Juni 2013, im Kölner Gerling Quartier am Hildeboldplatz stattfinden. Die Veranstaltung soll laut Veranstalter konzeptionell, inhaltlich und im Außenauftritt neu ausgerichtet werden.

Dortmund | Acht Filme aus acht Ländern konkurrieren vom 9. bis 14. April beim Frauenfilmfestival Dortmund/Köln um den Internationalen Spielfilmpreis für Regisseurinnen. Wie die Veranstalter am Montag in Dortmund mitteilten, bieten die Wettbewerbsfilme einen breiten Querschnitt des aktuellen Filmschaffens. Vertreten sind unter anderem Genrefilme wie der koreanische Thriller "Pluto" und das Roadmovie "Jackie" aus den Niederlanden/USA. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird zwischen der Regisseurin und dem deutschen Verleih geteilt.

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Köln | Bevor sie das Interview beginnt, legt Negar Tahsili vor einem Spiegel ihr Kopftuch um. Ein dunkler Schal bedeckt nun die langen schwarzen Locken der 32 Jahre alten Regisseurin aus dem Iran. Sie sitzt auf einem roten, tiefen Sofa in einem Hotel in Köln. Bei den ersten Iranischen Filmtagen am Rhein zeigt sie ihren neuen Film "Rose and Nightingale". Darin befasst sie sich mit den Rollen von Männern und Frauen, lässt Künstler zu Wort kommen. Von sich selbst sagt sie: "Vielleicht bin ich verrückt, aber ich fühle mich nicht geringer als ein Mann, weder im täglichen Leben noch in der Arbeit." Und sie zeigt ein breites und gewinnendes Lächeln.

Los Angeles | Die Filmfans aus dem deutschsprachigen Raum dürfen sich nach der 85. Oscar-Verleihung über zwei Auszeichnungen ganz besonders freuen: Christoph Waltz wurde erneut als bester Nebendarsteller für seine Rolle in "Django Unchained" ausgezeichnet, der österreichische Regisseur Michael Haneke bekam die begehrte Trophäe in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" für sein Werk "Liebe", bei dem es um ein pensioniertes Pariser Musikprofessoren-Ehepaar geht, dessen Liebe auf die Probe gestellt wird, nachdem die Frau einen Schlaganfall erlitten hat. Der Film, der eine französisch-deutsch-österreichische Co-Produktion ist, ging allerdings in vier weiteren Kategorien, für die er ebenfalls nominiert war, leer aus. Die meisten Oscars staubte "Life of Pi" ab, nämlich in den Kategorien "Beste Regie", "Beste Kamera", "Beste Filmmusik" und "Beste visuelle Effekte".

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Köln | Wer liebt sie nicht die Abenteuer von Captain Jack Sparrow in „Fluch der Karibik“. Auf einer riesigen Leinwand kann man sie jetzt in der Kölner Philharmonie zur Live Musik des „The Sound of Hollywood Symphony Orchestra & Voices unter der Leitung von Dirigent Helmut Imig“ erleben. Das Konzert in der Kölner Philharmonie ist ein Exklusiv-Konzert für NRW.

Berlin | Der rumänische Berlinale-Beitrag "Child`s Pose" (Originaltitel: "Poziţia Copilului") ist am Samstagabend mit dem "Goldenen Bären" als bester Langfilm ausgezeichnet worden. In dem Film von Călin Peter Netzer geht es um krankhafte Mutterliebe.

Berlin | In Berlin sind am Donnerstagabend die 63. Internationalen Filmfestspiele (Berlinale) feierlich eröffnet worden. Vor der abendlichen Gala, die Berlinale-Chef Dieter Kosslick zusammen mit Comedystar Anke Engelke moderiert, liefen internationale Filmstars wie Jane Fonda und auch deutsche Schauspielerinnen wie Christiane Paul und Heike Makatsch über den Roten Teppich. Insgesamt gibt es auf dem bis zum 17. Februar andauernden Filmfestival 400 Filme zu erleben, 24 Filme befinden sich im Wettbewerb.

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Düsseldorf | In gestochen scharfen Bildern ist der "Hobbit" derzeit in den Kinos auf seiner "unerwarteten Reise" unterwegs. Und auch die Verfilmung des Erfolgsromans "Life of Pi" sorgt aktuell mit ihren fulminanten dreidimensionalen Effekten bei den Zuschauern für Verblüffung. Keine Frage: Die digitale Projektion hat im Medium Film eine Zeitenwende eingeläutet. Doch in der Kinobranche wachsen inzwischen Sorgen um hohe Folgekosten für den neuen technischen Standard.

Berlin | Der neue Quentin Tarantino-Streifen "Django Unchained" steht weiterhin auf Platz eins der deutschen Kinocharts. Das teilte das Marktforschungsunternehmen Media Control mit. Zwischen Donnerstag und Sonntag sahen demnach 660.000 weitere Kinogänger den Oscar-Kandidaten.

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Köln | Der Schauspieler und frühere kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger will auch nach seiner Rückkehr ins Filmgeschäft weiter umweltpolitisch aktiv bleiben. Ende Januar sei er auf einer Konferenz in Wien zu Gast, um dort seine von ihm gegründete Umwelt-Initiative für den Ausbau erneuerbarer Energien vorzustellen, sagte Schwarzenegger am Montag in Köln. Er fügte hinzu: "Wir müssen den schwierigen Kampf um eine grüne Zukunft gewinnen."

Berlin | Quentin Tarantinos neuer Film "Django Unchained" hat auf Anhieb Platz eins der deutschen Kinocharts erobert. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts Media Control sahen zwischen Donnerstag und Sonntag rund 744.000 Zuschauer den Streifen in den Kinos. Dies stellt zugleich das beste Startergebnis für einen Tarantino-Streifen dar.

Los Angeles | Der deutsch-österreichische Schauspieler Christoph Waltz hat einen "Golden Globe" für seine Nebenrolle in Quentin Tarantinos "Django Unchained" gewonnen. Waltz, der als erster Preisträger bei der diesjährigen Verleihung die Bühne betreten durfte, dankte ausdrücklich Tarantino, der ihm auch schon mit "Inglourious Basterds" zu einem Golden Globe und später zu einem Oscar verholfen hatte. Auch in diesem Jahr ist Waltz wieder für den Oscar nominiert.

Köln | Der Schauspieler und US-Politiker Arnold Schwarzenegger erweist Köln die Ehre: Der 63 Jahre alte Actionheld kommt am 21. Januar zur Premiere des Kinostreifens "The Last Stand" in die Domstadt, wie der Filmverleih am Montag in Köln mitteilte. In dem Film spielt Schwarzenegger einen Sheriff, der nach einem missglückten Einsatz vom Los Angeles Police Department in die Kleinstadt wechselt und dort mit einem Drogenboss zu tun bekommt.

Düsseldorf | Nordrhein-Westfalen ist als Filmland weiter stark gefragt. Von der Film- und Medienstiftung NRW geförderte Produktionen brachten 2012 erneut viele internationale Branchengrößen nach NRW. Unter anderem kamen Regisseure wie Jim Jarmusch und Lars von Trier sowie die Schauspieler Ben Kingsley, Tilda Swinton und Uma Thurman zu Dreharbeiten an Rhein und Ruhr. "Deutsche und internationale Filmstars gaben sich buchstäblich die Klinke in die Hand", sagte Geschäftsführerin Petra Müller am Donnerstag in Düsseldorf.

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Köln | Köln, 18. August 1930: Adolf Hitler besucht zum ersten Mal die Domstadt am Rhein. In Ehrenfeld findet eine Großkundgebung statt. Die NSDAP ist noch eine unbedeutende Splitterpartei. Drei Jahre später wird sie die Macht übernehmen und die Biografien von hunderttausenden Kölnern nachhaltig beeinflussen. Der Journalist Hermann Rheindorf produzierte eine dreiteilige Dokumentation, die sich intensiv mit den Geschehnissen in der Stadt Köln und den Erfahrungen der Bürger auseinandersetzt. Historische Filmaufnahmen und Zeitzeugen dokumentieren die Jahre 1930 bis 1945. Der am 6. Dezember erscheinende erste Teil thematisiert die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Köln.

Ehrenamtspreis Köln 2018

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Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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