Film

Berlin | In Berlin sind am Donnerstagabend die 63. Internationalen Filmfestspiele (Berlinale) feierlich eröffnet worden. Vor der abendlichen Gala, die Berlinale-Chef Dieter Kosslick zusammen mit Comedystar Anke Engelke moderiert, liefen internationale Filmstars wie Jane Fonda und auch deutsche Schauspielerinnen wie Christiane Paul und Heike Makatsch über den Roten Teppich. Insgesamt gibt es auf dem bis zum 17. Februar andauernden Filmfestival 400 Filme zu erleben, 24 Filme befinden sich im Wettbewerb.

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Düsseldorf | In gestochen scharfen Bildern ist der "Hobbit" derzeit in den Kinos auf seiner "unerwarteten Reise" unterwegs. Und auch die Verfilmung des Erfolgsromans "Life of Pi" sorgt aktuell mit ihren fulminanten dreidimensionalen Effekten bei den Zuschauern für Verblüffung. Keine Frage: Die digitale Projektion hat im Medium Film eine Zeitenwende eingeläutet. Doch in der Kinobranche wachsen inzwischen Sorgen um hohe Folgekosten für den neuen technischen Standard.

Berlin | Der neue Quentin Tarantino-Streifen "Django Unchained" steht weiterhin auf Platz eins der deutschen Kinocharts. Das teilte das Marktforschungsunternehmen Media Control mit. Zwischen Donnerstag und Sonntag sahen demnach 660.000 weitere Kinogänger den Oscar-Kandidaten.

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Köln | Der Schauspieler und frühere kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger will auch nach seiner Rückkehr ins Filmgeschäft weiter umweltpolitisch aktiv bleiben. Ende Januar sei er auf einer Konferenz in Wien zu Gast, um dort seine von ihm gegründete Umwelt-Initiative für den Ausbau erneuerbarer Energien vorzustellen, sagte Schwarzenegger am Montag in Köln. Er fügte hinzu: "Wir müssen den schwierigen Kampf um eine grüne Zukunft gewinnen."

Berlin | Quentin Tarantinos neuer Film "Django Unchained" hat auf Anhieb Platz eins der deutschen Kinocharts erobert. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts Media Control sahen zwischen Donnerstag und Sonntag rund 744.000 Zuschauer den Streifen in den Kinos. Dies stellt zugleich das beste Startergebnis für einen Tarantino-Streifen dar.

Los Angeles | Der deutsch-österreichische Schauspieler Christoph Waltz hat einen "Golden Globe" für seine Nebenrolle in Quentin Tarantinos "Django Unchained" gewonnen. Waltz, der als erster Preisträger bei der diesjährigen Verleihung die Bühne betreten durfte, dankte ausdrücklich Tarantino, der ihm auch schon mit "Inglourious Basterds" zu einem Golden Globe und später zu einem Oscar verholfen hatte. Auch in diesem Jahr ist Waltz wieder für den Oscar nominiert.

Köln | Der Schauspieler und US-Politiker Arnold Schwarzenegger erweist Köln die Ehre: Der 63 Jahre alte Actionheld kommt am 21. Januar zur Premiere des Kinostreifens "The Last Stand" in die Domstadt, wie der Filmverleih am Montag in Köln mitteilte. In dem Film spielt Schwarzenegger einen Sheriff, der nach einem missglückten Einsatz vom Los Angeles Police Department in die Kleinstadt wechselt und dort mit einem Drogenboss zu tun bekommt.

Düsseldorf | Nordrhein-Westfalen ist als Filmland weiter stark gefragt. Von der Film- und Medienstiftung NRW geförderte Produktionen brachten 2012 erneut viele internationale Branchengrößen nach NRW. Unter anderem kamen Regisseure wie Jim Jarmusch und Lars von Trier sowie die Schauspieler Ben Kingsley, Tilda Swinton und Uma Thurman zu Dreharbeiten an Rhein und Ruhr. "Deutsche und internationale Filmstars gaben sich buchstäblich die Klinke in die Hand", sagte Geschäftsführerin Petra Müller am Donnerstag in Düsseldorf.

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Köln | Köln, 18. August 1930: Adolf Hitler besucht zum ersten Mal die Domstadt am Rhein. In Ehrenfeld findet eine Großkundgebung statt. Die NSDAP ist noch eine unbedeutende Splitterpartei. Drei Jahre später wird sie die Macht übernehmen und die Biografien von hunderttausenden Kölnern nachhaltig beeinflussen. Der Journalist Hermann Rheindorf produzierte eine dreiteilige Dokumentation, die sich intensiv mit den Geschehnissen in der Stadt Köln und den Erfahrungen der Bürger auseinandersetzt. Historische Filmaufnahmen und Zeitzeugen dokumentieren die Jahre 1930 bis 1945. Der am 6. Dezember erscheinende erste Teil thematisiert die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Köln.

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Köln | aktualisiert | Zum zweiten Mal fand im Vorfeld der Verleihung des Kinoprogrammpreises 2012 der "Kinokongress" der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen statt. Am heutigen 13. November kamen Kinobetreiber und Vertreter aus Produktion und Verleih im Parksaal der Kölner Rheinterrassen zusammen, um sich über aktuelle Themen in Film und Kino auszutauschen. Die Schwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung lagen dabei auf den Technischen Neuerungen für Filmemacher und Kinobetreiber sowie wirtschaftliche Faktoren, die zum Erfolg eines neuen Films beitragen können.

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Mülheim/Ruhr | Er tut es wieder: Acht Jahre ist es her, dass der Mülheimer Komiker Helge Schneider mit "Jazzclub - Der frühe Vogel fängt den Wurm" seinen letzten Film in die Kinos brachte. Nun soll mit "00 Schneider - Im Wendekreis der Eidechse" ein neuer Streifen folgen. Worum es genau geht? Da will sich der Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller noch nicht ganz festlegen. Dabei laufen bereits die Dreharbeiten im Ruhrgebiet.

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Köln | „Neulich war ich in Kalk unterwegs und habe dort die Müllabfuhr getroffen. Da kam sofort der Spruch 'Mensch Tommie, Du hast doch Köln-Kalk-Verbot'“, erinnert sich Schauspieler und Comedian Tom Gerhardt. Am 11. November 1994 kam sein Film „Voll normaaal“ in die Kinos. Bei den Fans genießt er mit anderen Streifen wie „Ballermann 6“ längst Kultstatus. „Die machen Partys, wo sie nur die beiden Filme angucken und sich entsprechend verkleiden“, sagt der Mann, der in den vergangenen Jahren gut ein Dutzend Pudelmützen verschließen hat.

Köln | Peter Klas, langjähriger Geschäftsführer des Kölner Filmhauses spricht Klartext: Seit dem heutigen 1. November ist das Filmhaus geschlossen. Dem widerspricht der Vorstand des Vereins Kölner Filmhaus Britta Butzmühlen, Manfred Ganswindt, Rüdiger Leupold, und Selim Sevinc in einer Gegendarstellung völlig und nennt die Aussagen von Peter Klas „unautorisiert“. Klas sagt, dass das Insolvenzverfahren jetzt in naher Zukunft eröffnet wird und Stadt Köln und Bank sich zurückgezogen haben.

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Mülheim | Der Komiker und Musiker Helge Schneider geht wieder als schrulliger Kommissar Schneider auf Verbrecherjagd. In Mülheim begannen am Montag die Dreharbeiten für eine Fortsetzung der Reihe "00 Schneider", wie seine Künstleragentur meine Supermaus GmbH bestätigte. Der Film unter dem Titel "Im Zeichen der Eidechse" wird von der Filmstiftung NRW mit 550.000 Euro gefördert.

Köln | Der Oscar-gekrönte Abschlussfilm der Internationalen Filmschule in Köln (ifs) „Die Schaukel des Sargmachers“ ist für den Deutschen Kurzfilmpreis in der Kategorie Spielfilme mit einer Laufzeit von mehr als 7 bis 30 Minuten nominiert. Mit der Nominierung ist eine Prämie von 15.000 Euro verbunden. Im Falle eines Gewinns wird diese Prämie auf den mit 30.000 Euro dotierten Filmpreis in Gold angerechnet.

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