Film

London | Kate Winslet fühlt sich bis heute von dem Aktbild, das in dem Film "Titanic" aus dem Jahr 1997 von ihr gezeichnet wurde, bis heute verfolgt.

Berlin | Der Film "Das finstere Tal" ist insgesamt neun Mal für den Deutschen Filmpreis 2014 nominiert worden. Das gaben Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die Präsidentin der Deutschen Filmakademie, Iris Berben und die Schauspielerin Christiane Paul am Freitag bekannt. Der österreichisch-deutsche Spielfilm erhielt damit die meisten Nominierungen und hat unter anderem in der wichtigsten Kategorie "Bester programmfüllender Spielfilm" Chancen auf die Auszeichnung.

Los Angeles | Das britisch-US-amerikanische historische Filmdrama "12 Years a Slave" ist bei der 86. Oscar-Verleihung als bester Film ausgezeichnet worden. Den Regie-Oscar bekam Alfonso Cuarón für "Gravity". Cate Blanchett bekam einen Oscar als beste Schauspielerin, Matthew McConaughey wurde als bester Schauspieler ausgezeichnet - Leonardo DiCaprio ging wie immer leer aus.

Berlin | Schauspieler Christoph Maria Herbst kennt Typen wie Bernd Stromberg aus seiner Jugend. "Es gab richtige Charakterschweine", sagte Herbst, der Anfang der 80er-Jahre eine Lehre als Bankkaufmann absolvierte, im Interview mit dem Magazin "Stern". "Typen, die nach oben gebuckelt und nach unten getreten haben."

Berlin | Bei den 64. Internationalen Filmfestspielen in Berlin hat der Film "Black Coal, Thin Ice" von Regisseur Diao Yinan den Goldenen Bären gewonnen. Der Silberne Bär mit dem Großen Preis der Jury ging an den Film "Grand Budapest Hotel" von Wes Anderson. Der Preis für die Beste Regie an Richard Linklater (Boyhood).

Los Angeles | Die US-Schauspielerin Shirley Temple ist offenbar gestorben. Wie die BBC und der "Guardian" am Dienstag unter Berufung auf die Familie beziehungsweise dem Management von Temple berichten, starb die Schauspielerin im Alter von 85 Jahren eines natürlichen Todes. Temple galt als einer der größten Kinderstars der Filmgeschichte.

Berlin | Der Schauspieler, Regisseur und Produzent Maximilian Schell ist offenbar im Alter von 83 Jahren gestorben. Das berichtet der BR unter Berufung auf Schells Agentin. Schell gewann 1962 den Oscar als bester Hauptdarsteller und war damit der erste deutschsprachige Oscar-Preisträger nach dem Krieg.

Düsseldorf |  Am Mittwoch, den 29. Januar hat das Grimme Institut in Marl die Nominierungen für den Grimme-Preis in Düsseldorf bekannt gegeben. Es befinden sich auch drei Produktionen in der Auswahl, die mit Unterstützung der Film- und Medienstiftung NRW entstanden sind. Während in zwei fiktionalen Kategorien Philipp Kadelbachs „Unsere Mütter, unsere Väter“ sowie Stephan Wagners „Mord in Eberswalde“ nach zahlreichen Auszeichnungen in den vergangenen Monaten nun auch um den Grimme-Preis konkurrieren, erhielt im non-fiktionalen Bereich auch Carmen Losmanns „Work Hard – Play Hard“ eine Nominierung.

Düsseldorf |  Vier Formatentwicklungen nordrhein-westfälischer Produzenten förderte die Film- und Medienstiftung NRW in der dritten Sitzung des Pilotförderprogramms für Innovative TV-Formate. Insgesamt wurde eine Summe von 137 Tausend Euro zur Verfügung gestellt. Insgesamt ist das Pilotförderprogramm mit 1,5 Millionen Euro ausgestattet. Es richtet sich an Produzenten und Programmentwickler mit Sitz in NRW.

Köln |  Gerd Hallenberger, Professor für Medien- und Eventmanagement an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln, hat als Vorsitzender die Nominierungs-Kommission „Unterhaltung“ für den Grimme-Preis in Marl geleitet. Hallenberger sitzt seit mehr als zehn Jahren in Nominierungs-Kommissionen des Grimme Preises.

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Berlin | Das Geiseldrama von Gladbeck wird für das Erste verfilmt. Wie die Produzentin Regina Ziegler bestätigte, arbeitet sie gemeinsam mit der ARD-Tochterfirma Degeto an einem zweiteiligen Spielfilm über das Verbrechen, das mit einem Bankraub begann, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Im Lauf einer 40 Stunden langen Irrfahrt der beiden Täter wurden zwei Geiseln erschossen, ein Polizist kam bei der Verfolgung ums Leben.

Köln | Vom 21. bis 26. Februar 2014 findet das diesjährige Wintercamp der ifs internationale filmschule köln statt. In den verschiedenen Filmdepartments finden komprimiert innerhalb einer Woche fünf vertiefende 2- bis 3-tägige Workshops und Vorträge mit relevanten Schwerpunkten für Film- und Medienschaffende statt.

Los Angeles | Daniel Brühl ist bei den "Golden Globes" leer ausgegangen. Der 35-Jährige bekam am Sonntagabend (Ortszeit) nicht die erhoffte Trophäe für sein Hollywood-Debüt "Rush" in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Mit Brühl nominiert waren außerdem Michael Fassbender als sadistischer Sklavenhalter in dem Sklavendrama "12 Years A Slave", Bradley Cooper mit der Betrüger-Komödie "American Hustle", Jared Leto, der den Preis auch gewann, als Transsexueller in dem Aids-Drama "Dallas Buyers Club" und Barkhad Abdi als somalischer Pirat in "Captain Phillips". Die Auszeichnung der Auslandspresse in Hollywood gilt als Testvorlauf für die Oscars.

Köln | Ein stimmungsvoller Premieren-Abend: Filmemacher Jim Jarmusch lockte am Dienstag mit seinem neuesten Film „Only Lovers Left Alive“ 900 Besucher in das Cinenova und Off-Broadway. Unter anderem hatten es sich prominente Gäste wie Musiker Wolfgang Niedecken, Tatort-Kommissarin Sabine Postel und Toten-Hosen-Gitarrist Kuddel von Holst nicht nehmen lassen, bei dem Event dabei zu sein.

Köln/Münster | Die 7. „SchulKinoWochen NRW“ finden im kommenden Jahr vom 16. Januar bis 5. Februar statt. Das landesweit größte Projekt der Filmbildung wird veranstaltet von „VISION KINO – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz“ und „FILM + SCHULE NRW“, einer gemeinsamen Initiative des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) und des NRW-Schulministeriums. Bei der letzten Ausgabe der „SchulKinoWochen“ Anfang 2013 waren über 82.000 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer dabei.

Theater Köln - Premieren 2017

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Diese Theaterstücke feierten in Köln aktuell Premiere. Die Kritiken:

Eine Reise zu einer Scheißinsel: „Shit Island“ in der Orangerie

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"Inside AfD" - im Theater Tiefrot

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Uraufführung im Schauspiel: „Alles, was ich nicht erinnere“

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„American Psychosis“ in der Studiobühne Köln

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"Wilhelm Tell" im Schauspielhaus

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Urania-Theater: Eröffnung mit „Mutter Courage und ihre Kinder

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Möglicherweise gab es einen Zwischenfall“ im Freien Werkstatt-Theater

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„Feierei“: Theatergruppe c.t.201 feiert in der Studiobühne ihren 25. Geburtstag

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Wie Kraut und Rüben“ am Horizont Theater

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„Romeo und Julia“ begeistern im Schauspiel

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Theater der Keller: Fassbinders „Katzelmacher“ messerscharf aktualisiert

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Alle sehen doppelt: „Amphitryon“ im Metropol Theater

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„Occident Express“ hält im Schauspiel

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Theater im Bauturm: Liebeserklärung an Trude Herr

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Theater der Keller dramatisiert den Roman „Bilquiss“

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Horizont-Theater bringt mit „Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung“ Sex and the City nach Köln

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Freies Werkstatt-Theater zeigt „Der talentierte Mr. Ripley“

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Schauspiel mit „Peer Gynt“ in die neue Spielzeit

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Spiel mit Geschlechterrollen: Schauspiel zeigt „Frau Schmitz“

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„Old School“ weckt im Schauspiel die Reiselust

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Freies Wertkstatt-Theater: Premiere für „Last Night in Sweden – oder Donald Trump und die Kunst des Wrestlings“

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Orangerie zeigt „Das Gespenst des Joaquín Murieta“

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Theater der Keller startet mit Houellebecqs „Unterwerfung“ in die neue Spielzeit

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