Kultur Film

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Schwestern, die in schwerer Zeit zusammenhalten: Charlotte (Alwara Höfels, links) und Erika (Anna Schudt) | Foto: obs/ZDF/Bernd Spauke

ZDF dreht "Aufbruch in die Freiheit" in der Kölner Region

Köln | Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender ZDF lässt derzeit ein Historiendrama in der Kölner Region mit dem Titel "Aufbruch in die Freiheit" drehen. Der Film beleuchtet die Lebensgeschichte von Erika Gerlach nach einem Drehbuch von Andrea Stoll, Heike Fink und Ruth Olshan. Regie führt Isabel Kleefeld und die Hauptrollen sind besetzt mit Anna Schudt, Christian Erdmann und Alwara Höfels.

Der Film spielt Anfang der 70er Jahre, als der Stern 1971 titelte: "Wir haben abgetrieben!" Es tobt die politische Auseinandersetzung um die straffreie Abtreibung. Das Magazin erzählte damals die persönlichen Schicksale die hinter Abtreibungen stehen.

Der Film erzählt die Geschichte von Erika, gespielt von Anna Schudt. Sie ist schwanger, hat bereits drei Kinder und mit ihrem Mann Kurt betreibt sie eine Metzgerei auf einem Dorf. Sie fühlt sich mit dem vierten Kind überfordert, reist zu ihrer Schwester nach Köln und lässt abtreiben. Der Eingriff misslingt, ihr Leben wird nur durch eine Notoperation gerettet. Es folgen Ehekrise und ein Neuanfang für Erika.

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