Kunst

Köln | Parallel zur großen Andy Warhol-Ausstellung im Museum Ludwig zeigt die Kölner Galerie Boisserée (käufliche) Arbeiten des US-amerikanischen Künstlers.

Köln | Monatelang hatte das Museum Ludwig geschlossen. Seit gestern konnten wieder Tickets für den Reboot am Dienstag gebucht werden und dann gab es Serverprobleme.

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Köln | Bereits morgen startet der Verkauf von Tickets für das Museum Ludwig. Denn das soll am 9. März wieder öffnen, so die Stadt Köln. So kann das Museum besucht werden.

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Köln | Großformatige Bilder des Kölner Star-Künstlers Gerhard Richter sind gegenwärtig in der Galerie des US-amerikanischen Mega-Galeristen Larry Gagosian in Los Angeles zu sehen. Doch eigentlich gehören sie in's Museum

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Köln | Yilmaz Dziewior, im Hauptberuf Chef des Museum Ludwig in Köln, im Nebenjob Kurator des Deutschen Pavillons auf der 59. Biennale in Venedig, hat seine Künstlerwahl bekannt gegeben. 2022 soll die Konzeptkünstlerin Maria Eichhorn Deutschland auf der großen Kunstausstellung vertreten.

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Interview mit der Direktorin des Rautenstrauch-Joest-Museums, Nanette Snoep
Wie erleben Sie die Situation im zweiten Lockdown?

Nanette Snoep: Unser Museum hat seit November geschlossen. Wir wollten eigentlich am 26. November unsere Sonderausstellung „Resist! Die Kunst des Widerstands“ eröffnen. Das ist die erste große Sonderausstellung, die ich als Direktorin initiiere. Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren in Köln und ein Jahr davon unter den Bedingungen von Corona. Für das Museum ist der aktuelle Lockdown sehr hart, gerade in einer Zeit, in der wir uns mit unserem Open Space „Die Baustelle“ und unserem neuen Programm mehr nach außen öffnen wollen.

Pop Art-Künstler Claes Oldenburg schenkt „Mouse Museums"

Köln | Das Museum Ludwig, das die größte Sammlung US-amerikanischer Pop Art außerhalb der USA beherbergt, darf sich über ein Geschenk aus Amerika freuen. Der US-amerikanische Pop Art-Künstler Claes Oldenburg (92), schenkt dem Museum ein Mäusemuseum.

Köln | Das "Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste" soll, geht es nach dem Willen des Eigentümers, der ein Urteil vor dem Landgericht Köln erwirkte, seine Räume in der Deutz-Mülheimer Straße räumen. Jetzt sagen die Betreiber, dass sie in 8 Wochen mit der Räumung rechnen. Dabei erfahren sie viel Solidarität aus der Lokalpolitik und von der Oberbürgermeisterin.

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Köln | Es ist eine kleine Corona-Katastrophe: Die ART COLOGNE, Deutschland wichtigste Kunstmesse, wird erneut abgesagt. Nachdem die ART COLOGNE im letzten Jahr vom Frühjahr auf den November 2020 verschoben worden war, musste der Termin quasi in letzter Minute abgesagt werden.

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ART COLOGNE im April, Art Düsseldorf im Juni, Art Basel im September

Köln | Mit veränderten Terminen reagieren die großen europäischen Kunstmessen auf die Corona-Beschränkungen. Die Art Cologne soll nun im April, die Art Düsseldorf im Juni und die Art Basel erst im September stattfinden.

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Köln | Das Landgericht Köln hat entscheiden, dass die Kunstinitiative "Raum 13" die Räume in der ehemaligen Hauptverwaltung der Deutz-AG räumen muss. Die Kündigungen die die Grundbesitzverwaltungsgesellschaft ausgesprochen habe sei rechtswirksam, da sie vertragsgemäß mit Wirkung zum 30. April 2020 ausgesprochen worden seien. Gegen das Urteil kann Berufung vor dem Oberlandesgericht Köln eingelegt werden.

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Mit Kölner Unterstützung wird im Berliner Martin Gropius-Bau Kunst der USA und UdSSR aus Zeiten des Kalten Krieges gegenübergestellt.

Köln | Darauf hätte man auch in Köln kommen können: Unter dem Titel „The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960-1990 Sammlung Ludwig" organisiert das Berliner Ausstellungszentrum Martin Gropius-Bau eine umfangreiche Gruppenausstellung aus den Beständen der Sammlung Ludwig aus sechs verschiedenen Museen, darunter dem Museum Ludwig in Köln. Nachdem die Ausstellung wegen der Corona-Schließungen nicht eröffnet werden konnte, ist sie nun für 17. September 2021 bis 09. Januar 2022 angekündigt.

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Interview mit der Direktorin des Käthe Kollwitz-Museums, Hannelore Fischer

Wie erleben Sie die Situation jetzt im zweiten Lockdown?

Hannelore Fischer: Es gibt aktuell keine Planungssicherheit für die Sonderausstellungen in diesem Jahr. Man stochert im Nebel und weiß nicht, ob Projekte wieder verschoben werden müssen. Der Lockdown mit der Schließung der Kultureinrichtungen hat uns schon sehr getroffen. Unsere Art-Déco-Ausstellung, erst Ende September eröffnet, war gerade gut im Fluss. Über 5000 Besucher hatten die Schau gesehen – und dann kam die erneute Schließung. Im Rückblick kann man schon sagen, dass es fraglich war, Möbel- und Modehäuser offenzulassen und Museen zu schließen. Aber das war eine politische Entscheidung mit dem Versuch, die Pandemie einzudämmen, und selbstverständlich haben wir unseren Beitrag dazu zu leisten. Jetzt sind wir in einer abwartenden Haltung, was das laufende Jahr betrifft.

Köln | Ein Rekordjahr vermeldet das Kölner Auktionshaus Van Ham. Noch nie habe man so viel Umsatz gemacht wie in 2020. In 53 Auktionen mit ca 14.000 Losen seien knapp 40 Millionen Euro erlöst worden. Dabei sind 33 Objekte mit einem Preis (inkl. Aufgeld) von über 100.000 Euro unter den Hammer gekommen.

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Interview mit dem Chef des Kölner Museumsdienstes, Dr. Matthias Hamann

Wie erleben Sie die aktuelle Situation im zweiten Lockdown?

Dr. Matthias Hamann: Anders als im Frühjahr wissen wir jetzt genauer, wie wir in dieser Situation handeln müssen. Die Lernkurve im Veranstaltungsbereich ging steil nach oben. Das betrifft Absagen genauso wie den Umgang mit dem Publikum und mit den Honorarkräften, die Ausfallhonorare für bereits zugesagte Termine bekommen. Es ist mir wichtig, mit dieser Geste die Leute zu halten. Da sind wir in Köln bundesweit wohl die einzigen, die das so machen. Wir haben zudem gerade im digitalen Bereich viele Dinge angeschoben, um den verschiedenen Zielgruppen etwas bieten zu können. Wichtig ist, dass wir mit den Angeboten den Menschen einen Mehrwert bieten und die Chancen im digitalen Raum wirklich nutzen. Man kann zum Beispiel eine Bilderreise in einer Videokonferenz anbieten, bei der die Teilnehmer auch Fragen stellen können. Auch ein digitaler Rundgang durchs Mittelalter wäre möglich, bei dem die Bestände aus mehreren Museen miteinbezogen werden. So etwas wäre bei einer analogen Führung nicht machbar. Dazu kommen kreative Angebote zum Beispiel in Workshops. Ich hoffe, dass wir Ende des ersten Quartals damit an die Öffentlichkeit gehen können.

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