Kunst

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Köln | Am 22. Juli 2016 jährt sich zum 20. Mal der Todestag des Kölner Ehrenbürgers Professor Dr. Dr. h.c. mult. Peter Ludwig. Der Kunstsammler und Kunstmäzen hat viele seiner gesammelten Werke der Stadt Köln als Schenkungen und Leihgaben zur Verfügung gestellt. Außerdem war Peter Ludwig Namensgeber des Museum Ludwigs in Köln. Zu Ehren Ludwigs wird die Stadt Köln an seinem Grab in der Alten Kirche von Sankt Aldegund an der Mosel ein Blumengebinde ablegen.

Köln | Einmal im Jahr wird der Ehrenfelder Kunstpreis – dotiert mit 1.000 Euro – vergeben. Das Motiv ziert auch das Einladungsplakat für das Venloer Straßenfest. Gewonnen hat den Ehrenfelder Kunstpreis 2016 die 17-jährige Sabrina Falkenberg, die aktuell das Richard-Riemerschmid -Berufskolleg in Köln besucht.

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Köln | Am Donnerstag, 14. Juli, eröffnete die Fotografie-Ausstellung „Urban Decorations – Die dekorierte Stadt“ von Max Regenberg in Köln. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur der Sparkasse Köln/Bonn.

Köln | Die Stadt Köln teilt mit, dass am Museum Ludwig die Klimaanlage gewartet und repariert wird. Aus diesem Grund sind derzeit im Eingangsbereich der Untertunnelung zwischen östlicher Domumgebung, Bahnhof und Museum Ludwig zwei weitere Kühlaggregate aufgebaut. Nach Beendigung der Arbeiten an der Klimaanlage werden die beiden Zusatzaggregate im Außenbereich zügig zurückgebaut, so die Stadt.

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Köln | Der Kölner Aktionskünstler HA Schult hat sie schon überall hingestellt – seine Trash People: Auf den Roten Platz in Moskau, auf die chinesische Mauer und den Roncalliplatz in Köln, um nur einige Orte zu nennen. Jetzt steht Nummer 716 aus Cola-Dosen bei den Abfallwirtschaftsbetrieben (AWB) am Maarweg. Das städtische Unternehmen hat die Skulptur für 5.000 Euro erworben, die dem Verein „kunst hilft geben“ zu Gute kommt und ein gemeinsames Kunstprojekt finanzieren soll. Ein Haus aus Müll. Der Überschuss hilft dann dem Integrationswohnprojekt Casa Colonia. HA Schult spendete 20 Skulpturen aus seiner Serie der 1.000 TrashPeople.

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Köln | Zur Förderung der zeitgenössischen Kunst und der freien künstlerischen Entfaltung junger Künstler vergibt die Stadt Köln auch in diesem Jahr wieder Förderstipendien. In ihren Sitzungen am 24. Juni und 1. Juli, haben die Jurys als diesjährige Preisträger bestimmt.

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Kölnerinnen und Kölner haben freien Eintritt in die städtischen Museen
Köln | aktualisiert | Die Museen der Stadt Köln laden am Donnerstag, 7. Juli, wieder zum KölnTag ein. Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat haben alle Kunstinteressierten mit Wohnsitz in Köln kostenlosen Eintritt in die ständigen Sammlungen. Für den Besuch der Sonderausstellungen gilt allerdings der reguläre Eintrittspreis. Als Nachweis für den Wohnsitz kann auch der KölnPass dienen, den unter anderem viele der in Köln lebenden Flüchtlinge besitzen. So bietet sich ein gemeinsamer Besuch von Flüchtlingen mit ihren ehrenamtlichen Paten oder anderen Begleitern an. Am KölnTag schließen die Museen erst um 22 Uhr. Mit niederschwelligen Führungen und Veranstaltungen für alle Altersgruppen sollen besonders jene angesprochen werden, die bisher eher selten den Weg ins Museum finden. Auch das Museum Schnütgen hat ab dem morgigen Dienstag, 5. Juli, wieder regulär für Besucher geöffnet.

Berlin | Die beiden großen Kölner Auktionshäuser Lempertz und Van Ham haben das gesetzliche Ausfuhrverbot für Kunst als Schikane und "Genickschlag" für den Kunsthandel kritisiert. Das neue Kulturschutzgesetz sei das "schlechteste Gesetz zur Kultur seit den 1950er Jahren", sagte Lempertz-Inhaber Henrik Hanstein dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe). Es sei unlogisch, unsystematisch und verfassungsrechtlich problematisch.

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Köln, London | Helena Newman versteigerte im Rahmen der Abendauktion „Impressionist & Modern Art“ bei Sotheby´s Beckmanns "Möwen im Sturm" und Kirchners "Alpweg (Bergweg)" aus dem Bestand des Westdeutschen Rundfunk Köln (WDR) für insgesamt 2,170,464 Euro in London.

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Köln | Eine neue Sonderausstellung zeigt das NS-Dokumentationszentrums (NS-Dok) vom 15. Juni bis 22. August. Es sind die Zeichnungen und Karikaturen die der Künstler Philibert-Charrin, eine französischer Zwangsarbeiter 1943 bis 1945, in der Steiermark anfertigte. Charrin verstarb im Jahr 2007. Nach mehr als 70 Jahren, zeigt nun das NS-Dok seine Sammlung. Über 80 Karikaturen, Zeichnungen und Plakate, ergänzt mit Originaldokumenten aus seinem Nachlass.

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Köln | Das kulturelle Erbe Polens erlitt während des Zweiten Weltkrieges infolge von Kriegshandlugen und Besatzungen enorme Verluste. Viele Kulturgüter wurden entweder zerstört oder geraubt und in andere Länder verbracht. Die neue Publikation „Raub und Restitution. Aktivitäten des polnischen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten im Bereich der Rückgabe der von Polen im Zweiten Weltkrieg verlorenen Kulturgüter“ die am heutigen Freitag, 10. Juni, im NS-Dokumentationszentrum (NS-Dok) vorgestellt wurde, biete einen Überblick über die bereits zurückgegebenen Kunst- und Kulturgegenstände. Lediglich einige hundert von 63.000 bekannten und gut dokumentierten Kulturgütern seien zurück in Polen. Herausgegeben hat sie das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Polen. Für die Publikation waren Prof. Wojciech Kowalski, Dr. Monika Kuhnke und Justyna Wróbel verantwortlich.

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Köln | Das Römisch-Germanische Museum in Köln hat eine neue Sonderausstellung aufgelegt: „Zerbrechlicher Luxus – Köln – ein Zentrum antiker Glaskunst“ und zeigt famose Glaskunst aus der römischen, fränkischen und späteren Zeit. Die Einzelobjekte sind Kleinode die begeistern, die Präsentation der Stücke eher lieblos.
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Fotostrecke: Einblick in die Ausstellung "Zerbrechlicher Luxus", Köln ein Zentrum antiker Glaskunst >
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Köln | Die Museen der Stadt Köln laden am Donnerstag, 2. Juni, wieder zum KölnTag ein. Wie an jedem ersten Donnerstag im Monat haben alle Kunstinteressierten mit Wohnsitz in Köln kostenlosen Eintritt in die ständigen Sammlungen. Als Nachweis für den Wohnsitz kann auch der Köln-Pass dienen, den unter anderem viele der in Köln lebenden Flüchtlinge besitzen. So bietet sich ein gemeinsamer Besuch von Geflüchteten mit ihren ehrenamtlichen Paten oder anderen Begleitern an. Am KölnTag schließen die Museen erst um 22 Uhr.

>>> Weitere Informationen zu den Veranstalltungen am KölnTag in unserem Kalender

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Köln | Am heutigen Montag, 30. Mai, ehrt die Stadt Köln den Rechtsanwalt und Politiker Josef Haubrich (1889 – 1961) posthum mit der Jabach-Medaille. Die Ehrung erinnere daran, dass Habrich vor 70 Jahren der Stadt seine Kunstsammlung schenkte und so den Wiederaufbau einer öffentlichen Sammlung moderner Kunst einleitete. Die Auszeichnung wurde im Historischen Rathaus von Bürgermeister Hans-Werner Bartsch an Haubrichs Enkelin Heidi Meyer übergeben. Um Haubrich mit einem Festtag zu Ehren, wird das Museum Ludwig ausnahmsweise am heutigen Montag - mit kostenlosem Eintritt - geöffnet sein.

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Köln | Anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens der Internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen Köln, wird die Sonderausstellung „Schau mich an“ mit Illustrationen von Ingrid Godon und Kinderportraits von August Sanders vom 26. Mai bis 10. Juli im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK), zu sehen sein. Die Schau vereint erstmals Kinder- und Familien-Porträts des Fotografen August Sander mir einer Reihe eindringlicher und zart gezeichneter Porträts der flämischen Illustratorin Ingrid Godon, die diese für ihre Bücher „ik wou“ - Ich wünschte – und „Ik denk“ - Ich denke – schuf.

>>> Hier geht’s zur Fotostrecke: Ausstellung „Schau mich an“ - Illustration von Ingrid Godon und August Sander

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