Kultur Kunst

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Ein Fremdling aus dem Kongo in der Kölner Vegetation: von Jimmie Durhams „Paglaccio non son“. Foto: ehu

Arbeit von Jimmie Durham nur noch bis Mai im Skulpturenpark am Zoo

Köln | Nichts wie hin in den Skulpturenpark am Zoo: Nur noch bis Ende Mai ist dort die Skulptur „Paglaccio non son“ von Jimmie Durham zu sehen. Dann geht sie nach Dänemark, wo der Künstler in Aarhus eine Einzelausstellung hat. Und auf Durham wartet in Venedig der „Goldene Löwe“ für sein Lebenswerk.

Durham hatte „Paglaccio non son“ 2011 extra für den Skulpturenpark geschaffen. Der Stamm kommt aus dem Kongo und sollte ursprünglich zu Furnierholz zersägt werden. Durch seine lagernde Position scheint er das Thema einer liegenden Figur auszudrücken, so der Kunsthistoriker und langjährige Bielefelder Kunsthalle-Direktor Friedrich Meschede. „Vor allem aber stellt die Fremdheit des afrikanischen Holzes ein subtiles Porträt des Künstlers als Fremdling innerhalb einer anderen Vegetation dar."
Den „Goldenen Löwen“ erhält der US-Künstler, Schriftsteller und Menschenrechtler Durham am 11. Mai im Rahmen der 58. Biennale von Venedig.

Der Skulpturenpark ist von April bis September täglich geöffnet. Eingänge sind an der Riehler Straße und dem Konrad-Adenauer-Ufer (jeweils zwischen Elsa-Brandström-Straße und Frohngasse). Geöffnet von 10.30 bis 19 Uhr. Eintritt frei

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