Kultur Kunst

hand_in_hand2_160615

"Hand in Hand ins Museum" - das Ergebnis des inklusiven Kunstprojektes zweier Schulen ist noch bis zum 17. Juli 2015 in der Stadtbibliothek am Neumarkt zu sehen.

"Hand in Hand ins Museum" - Stadtbibliothek Köln zeigt Werke aus inklusivem Kunstprojekt

Köln | "Hand in Hand ins Museum" - So nennt sich eine Ausstellung, die im der Zentralbibliothek am Neumarkt zu sehen ist. Gezeigt werden Bilder, Figuren und Plastiken, die während eines integrativen Kunstprojektes zweier Schulen aus Frechen gemeinsam mit dem Museumsdienst der Stadt Köln im Verlauf eines halben Schuljahres entstanden sind.

Unter der künstlerischen Betreuung der Künstlerin Antje Feger aus Hamburg sind im Verlauf eines halben Schuljahres zahlreiche Kunstwerke entstanden, die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe der Hauptschule Herbertskaul zusammen mit einer Kunstgruppe von 10 Kindern und Jugendlichen mit Behinderung im Alter von 10 bis 15 Jahren, die die Paul-Krämer-Schule besuchen. Während des einjährigen Projektes sind zwischen den Schülern der beiden Schulen Freundschaften entstanden, die auch auf eingingen der Bilder anhand von Freundschaftsportraits dokumentiert sind.

hand_in_hand_160615

Inspirieren ließen sich die jungen Kunstschaffenden durch Besuche im Wallraf-Richartz-Museum und im Museum Ludwig. Praktisch gearbeitet wurde an unterschiedlichen Orten in mehreren dreistündigen Workshops, unter anderem auch in einem Sterne-Hotel, wo durch die Hotelleitung eine extra Launch für die Gruppe reserviert worden war. Partizipation und praktisches Erfahren standen beim Herangehen an die Kunstwerke an erster Stelle.

Die Aussttellung, die Teile der Kunstwerke in die Bücherregale integriert, ist noch bis zum 17. Juli im dritten Obergeschoss der Stadtbibliothek am Neumarkt zu sehen.

Zurück zur Rubrik Kunst

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Kunst

ostasiatisches_step_15092021

Köln | In Ostasien hat der Mond eine besondere Bedeutung. Er wird religiös verehrt und ihm zu Ehren werden Feste gefeiert. Der Vollmond spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle im Leben des historischen Buddha, der an einem Vollmondtag geboren wurde. Seine Erleuchtung und sein Eingehen ins Nirwana sollen in eine Vollmondphase gefallen sein. Daher wurde der Vollmond bei den Menschen in Ostasien zum Symbol der Erleuchtung und schließlich auch für Buddha.

wallraf_step_14092021

Neues Zuhause für Rembrandt & Co

Köln | Wer durch die umgestaltete Barocksammlung im Wallraf-Richartz-Museum wandelt, erlebt die Epoche aus einem neuen Blickwinkel. „Wir haben versucht, das Seherlebnis des Barocks in unseren Räumen zu spiegeln. Wir möchten, dass die Besucher die Meisterwerke neu für sich entdecken und dass auch die jüngere Generation besser angesprochen wird“, sagt die Leiterin der Sammlung, Anja Sevcik.

kaizman_01092021

Einblicke in ein jüdisches Künstlerleben

Köln | „Das Wort Grünanlage habe ich vor diesem Projekt nicht gekannt. Es ist ein Begriff, den man nicht in eine andere Sprache wie ins Englische übersetzen kann, das funktioniert nur im Hebräischen. Ziel meiner Arbeiten ist es immer, etwas Neues zu entdecken und mich so selbst zu überraschen. Nur so macht mir die Arbeit Spaß“, erklärt der Künstler Boaz Kaizmann, als er auf den Titel seiner Videoarbeit „Grünanlage“ angesprochen wird. Diese ist vom 3. September bis zum 9. Januar anlässlich des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ im Museum Ludwig zu sehen.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >