Kultur Kunst

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Sechs Stolpersteine in Köln-Ehrenfeld in der Körnerstraße

Münchener Stadtrat stimmt gegen "Stolpersteine" des Kölner Künstlers Gunter Demnig

München | Der Stadtrat von München hat sich am Mittwoch mit breiter Mehrheit gegen die Zulassung der sogenannten "Stolpersteine" entschieden. SPD und CSU hatten sich schon im Vorfeld auf eine gemeinsame Linie geeinigt, wonach stattdessen an den Hauswänden Gedenktafeln angebracht werden sollen. Sofern sich die Hauseigentümer dagegen wehren, soll es Stelen vor den Häusern geben.

Die "Stolpersteine" werden seit 1995 vom Künstler Gunter Demnig verlegt, um an die Ermordung von Holocaust-Opfern zu gedenken. Mittlerweile gibt es über 50.000 Steine in Deutschland und 18 weiteren europäischen Ländern. Während manche Angehörige der Opfer und Überlebende des Holocaust das Projekt begrüßen, halten es andere für unerträglich, so beispielsweise die Israelitischen Kultusgemeinde (IKG).

Nach Ansicht der Kritiker ist es unwürdig, dass Passanten über die in die Steine gemeißelten Namen der Opfer hinweglaufen oder darauf treten.

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