Kultur Kunst

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Der Innenhof des Museums für Ostasiatische Kunst: Nur in den Räumen ringsum können wegen der laufenden Sanierungsarbeiten kleine Sonderausstellungen stattfinden. | Foto: ehu

Museum für Ostasiatische Kunst: vier Monate zum Teil geschlossen

Köln | Am 2. November sowie in der Woche vom 13. bis 17. November bleibt das Museum für Ostasiatische Kunst geschlossen. Die Zeit wird genutzt, um die Ausstellungsräume rund um den Innenhof neu zu bestücken. Zur Museumsnacht am 4. November wird der große Ausstellungssaal geöffnet. Hier finden um 20 und 22.30 Uhr Konzerte mit Musik zeitgenössischer Komponisten aus China und Köln statt.

Wegen dringender Sanierung sind mit Ausnahme der Räume um den Innenhof alle anderen Ausstellungssäle schon seit Längerem geschlossen. Die Arbeiten hatten sich als umfangreicher als geplant erwiesen. So mussten die abgehängten Decken im Foyer und in den Ausstellungsräumen entfernt werden. Es hatte sich herausgestellt, dass der Putz nicht mehr haftete und in Schollen abplatzte. Der Einbau einer neuen Beleuchtungsanlage wurde inzwischen abgeschlossen, sie soll Mitte November in Betrieb genommen werden.

Zur Wiedereröffnung des Museums und zu seinem 40. Geburtstag wird erstmalig nach mehr als 100 Jahren eine Auslese der besten und bedeutendsten Bestände an japanischen Farbholzschnitten und Büchern aufgearbeitet. Die Eröffnung der Sonderausstellung „Das gedruckte Bild“ ist für den 1. März 2018 geplant.

Bis dahin bleiben die Räume um den Innenhof für Sonderausstellungen geöffnet, ebenso das Café im Foyer. Die Eintrittspreise wurden auf 3,50/2 Euro gesenkt.

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