Panorama

Krefeld | Den nordrhein-westfälischen Behörden ist ein bislang beispielloser Schlag gegen Kindergeldbetrüger gelungen. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Sicherheitskreise. Demnach erhielten Familien aus Südosteuropa in Krefeld für rund 90 Kinder Kindergeld, die gar nicht in der Stadt lebten - und das möglicherweise jahrelang.

Offenbach | Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) wird es 2019 fast im ganzen Land keine Schneedecke an Weihnachten geben. In den nächsten Tagen werde sehr warme Luft aus Nordafrika über das Mittelmeer nach Deutschland strömen, sagte der DWD-Pressesprecher Andreas Friedrich am Montag. An dieser Konstellation werde sich bis Sonntag nichts ändern, so der Sprecher weiter.

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Berlin| Alle privaten Bahnfahrten in Uniform sind für Bundeswehrsoldaten ab 2020 kostenfrei. Am Montag wurde der sogenannte Fernverkehrsvertrag von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Bahnchef Richard Lutz unterzeichnet, der das kostenfreie Bahnfahren für Soldaten in Uniform ab dem 1. Januar 2020 ermöglicht. Diese Fahrten seien ab sofort buchbar, so das Verteidigungsministerium.

Düsseldorf | Städte in NRW setzen die Erhöhung der Geldbußen auf 100 Euro für das Wegschnippen von Kippen in der Öffentlichkeit konsequent um. In Mönchengladbach mussten seit dem 25. Oktober schon 45 Kippen-Sünder 100 Euro Strafe zahlen, in Lüdenscheid waren es zwölf, in Köln neun, wie eine Umfrage der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe) ergab. Bislang machten mindestens fünf Städte in NRW von der neuen Möglichkeit Gebrauch, das Bußgeld für das Wegschnippen von Kippen auf mindestens 100 Euro zu erhöhen.

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Berlin | Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg sieht überfüllte Züge nicht als Problem. Diese seien ein "gutes Zeichen", da es bedeute, dass die Nachfrage nach Zugreisen hoch sei, teilte Thunberg am Sonntag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Damit nahm sie auf ein Foto Bezug, welches sie am Samstag gepostet hatte.

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Mannheim | In Mannheim hat die Polizei am frühen Sonntagmorgen bei einem Einsatz in einer Wohnung einen 44-jährigen Mann erschossen. Nach einer Bedrohung durch den "anscheinlich psychisch auffälligen Mann" sei es zu einem Schusswaffengebrauch durch zwei Beamte gekommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Der 44-Jährige starb trotz Rettungsmaßnahmen später in einem Krankenhaus.

Lottozahlen vom Samstag (14.12.2019)

Saarbrücken | In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 4, 16, 20, 31, 34, 38, die Superzahl ist die 8. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 6522904. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 557439 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Berlin | Im Rechtspopulismus-Streit des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV) zieht Verbandspräsident Hartmut Ziebs nun Konsequenzen und tritt bereits zum Jahresende zurück. Der Feuerwehrverband sei "in seiner derzeitigen Lage so nicht mehr führbar", heißt es in einer Erklärung von Ziebs, über welche die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten. Deswegen werde er sein Amt zum 31. Dezember niederlegen und damit einen Neustart ermöglichen.

Köln | Es ist Morgen auf dem Weihnachtsmarkt Nikolausdorf am Rudolfplatz vor der Hahentorburg. Die ersten Reibekuchen duften, der Elch singt Jingle Bells, die Glüweintassen werden poliert, eine Kitagruppe ist kleingeschnittene Pfannkuchen und die Irisfotografen warten auf den ersten Augenblick. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz.

Berlin | Die Sprecherin der Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags vom Berliner Breitscheidplatz, Astrid Passin, will eine Interessenvertretung für alle deutschen Terroropfer gründen. "Ich werde im nächsten Jahr eine Organisation gründen für deutsche Terroropfer im In- und Ausland", sagte Passin dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben). "Mein erstes Ziel ist, einen nationalen Gedenktag für alle Terroropfer einzuführen. So etwas gibt es bisher nicht. Alle Betroffenen haben das Recht zu trauern." Bisher liege der Fokus "oft auf dem Breitscheidplatz", sagte Passin.

Hilden | Nach einem schweren Messerangriff am Montagmorgen auf einen Polizisten in München fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sogenannte Messerverbotszonen. "Im Sinne der Sicherheit müssten temporäre und anlassbezogene Messerverbotszonen eingerichtet werden - dann könnte die Polizei Personen ohne Anlass kontrollieren", sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff den "Stuttgarter Nachrichten" und der "Stuttgarter Zeitung" (Dienstagsausgabe). "Wer mit einer Waffe erwischt wird, müsste beispielsweise ein Bußgeld zahlen."

Hongkong | Die Proteste in Hongkong gehen weiter. Am Sonntag sind wieder Hundertausende auf die Straße gegangen. Civil Human Rights Front spricht von rund 800.000 Teilnehmer an dem Demonstrationszug, den sie organisiert haben.

Osnabrück | Kriminelle Clans versuchen offenbar zunehmend Polizisten einzuschüchtern. Nach Vorfällen in Nordrhein-Westfalen gebe es nun auch Fälle in Niedersachsen, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung". Dabei beruft sich das Blatt auf den Osnabrücker Polizeipräsidenten Michael Maßmann.

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Berlin | Die Zahl der staatlichen Warnungen vor verunreinigten Lebensmitteln in Deutschland hat im laufenden Jahr ein neues Rekordniveau erreicht. Bis Ende November 2019 gab das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bereits 183 Warnungen heraus - und damit fast genauso viele wie im Gesamtjahr 2018, als es 186 Fälle gab. Dies geht aus einer Aufstellung des Bundesamts hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben) berichten.

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Helsinki | Wegen einer zunehmenden Zahl von gewalttätigen Übergriffen durch Rechtsextremisten hat die finnische EU-Ratspräsidentschaft einen fehlenden Überblick über die aktuellen europaweiten Entwicklungen in diesem Feld kritisiert und "die Notwendigkeit eines umfassenden Lageüberblicks" in der Europäischen Union angemahnt.

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Über 80 Karnevalsgesellschaften, Bands, Rednerinnen und Redner folgten der Einladung von report-K und plauderten am Roten Fass über die Session, das Motto, ihre Lieblingsveedel und mehr:

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

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Fleumes filettiert

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In der Gastkolumne „Fleumes filettiert“ blickt Gisbert Fleumes bei report-K auf liebevoll charmante Art und mit spitzer Feder auf Köln, das Stadtleben am Nabel des Rheins und mehr ...

Folge Eins: Wir sind Weiberfastnacht breit

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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