Panorama

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Frankfurt/Main | Das Mainwasser bei Frankfurt enthält deutlich mehr Kokain-Rückstände als noch vor einigen Jahren. Das ist das Ergebnis von Wasseranalysen, die das Nürnberger Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP) vorgenommen hat, berichtet der "Hessische Rundfunk". Die Forscher fanden im Main das Abbauprodukt Benzoylecgonin, das Menschen nach dem Konsum von Kokain oder Crack ausscheiden.

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Berlin | Weihnachten wird für viele Deutsche zur Kostenfalle. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Kreditportals Smava, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben) berichten, werden hochgerechnet 10,4 Millionen Deutsche ihre Weihnachtsausgaben teilweise oder vollständig mit einem Dispokredit decken. Laut der Untersuchung geben 39 Prozent der Deutschen zwischen 300 und 700 Euro in der Weihnachtszeit für Geschenke, Reisen und Feiern aus.

Berlin | Der Bund hat die Pläne für den Neubau eines großen Regierungsterminals in Schönefeld gestoppt. Das Berichtet der RBB in der "Abendschau" am Donnerstag unter Berufung auf "Kreise" aus der Bundesregierung. Demnach soll das 344-Millionen-Euro-Projekt bis mindestens 2030 nicht mehr weiterverfolgt werden.

Düsseldorf | Kriminelle aus den Niederlanden laden ihre Abfälle aus der Drogenproduktion in der Natur in Nordrhein-Westfalen ab. Es gebe bereits mehrere Fälle der illegalen Entsorgung von Chemikalien in hohen Tonnenmengen, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass es sich um Abfallprodukte aus niederländischen Rauschgiftlaboren handelte, teilte das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt (LKA) der "Rheinischen Post" mit. "Das ist im grenznahmen Raum zu den Niederlanden ein bedeutendes Problem, das sich in teils erheblichen Verschmutzungen, Verunreinigungen und Belastungen für die Umwelt äußert", sagte ein LKA-Sprecher.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Kunsthandwerk auf Weihnachtsmärkten, welches angeblich in Deutschland hergestellt wurde, stammt in Wirklichkeit häufig aus Indien. Das berichtet der WDR unter Berufung auf Recherchen der eigenen Wirtschaftsredaktion. Demnach bietet zum Beispiel ein familiengeführtes Unternehmen auf seinen Marktständen deutschlandweit neben Handwerksware aus dem Erzgebirge Glocken, Kerzenlöscher und Kerzenhalter aus Metall an, bei denen als Herkunft eine deutsche Adresse genannt wird.

Berlin | Das Land Berlin schafft es nicht, seine IT wie geplant zu modernisieren. Um Anforderungen an die Sicherheit zu erfüllen, sollten alle PCs der Berliner Verwaltung und Justiz in den vergangenen Monaten vom Betriebssystem Windows 7 auf das neuere Windows 10 umgestellt werden. Seit Ende November ist es eigentlich sogar verboten, in den Behörden der Hauptstadt Windows 7 zu nutzen.

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Köln | Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz ist nach Auswertung von Spuren zur Überzeugung gelangt, dass ein Wolf im Oberbergischen Land „ortstreu“ geworden ist. Es soll sich um ein weibliches Tier mit der Kennung GW1433f handeln.

Hagen | In der nordrhein-westfälischen Stadt Hagen wurde am Sonntagmorgen ein 37 Jahre alter Mann tot in einer Wohnung aufgefunden. Ein 36-jähriger Mann aus Hagen hatte am Sonntag gegen 6:40 Uhr bei einem Notruf gemeldet, dass in seiner Wohnung eine leblose Person liegen würde, teilte die Polizei am Sonntagabend mit. In der Wohnung wurde der 37 Jahre alte Mann tot aufgefunden, so die Beamten weiter.

Lottozahlen vom Samstag (30.11.2019)

Saarbrücken | In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 5, 33, 38, 42, 43, 47 die Superzahl ist die 5. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 5276571. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 988468 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

London | Bei der Terror-Attacke an der London Bridge sind am Freitag mindestens zwei Menschen von einem Angreifer getötet worden, der Mann wurde später von der Polizei erschossen. Während die Polizei der britischen Hauptstadt zunächst nur den Tod des Angreifers bestätigte und mitteilte, dass dieser auf mehrerer Personen eingestochen habe, meldete die BBC die zwei Todesopfer unter Berufung auf eigene Quellen. Die weiteren Umstände seien Unklar, hatte Polizeisprecher Neil Basu am Nachmittag vor Journalisten gesagt.

Den Haag | Nur wenige Stunden nach einer tödlichen Messerattacke in London sind auch in Den Haag, wo das niederländische Parlament und die Regierung ihren Sitz haben, mehrere Menschen mit einer Stichwaffe attackiert worden. Das bestätigte die örtliche Polizei am Abend und sprach von drei Verletzten. Der Vorfall habe sich in der Grote Marktstraat ereignet, der zentralen Einkaufsstraße, die am Freitag wegen des "Black Friday" gut besucht war.

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Schweinfurt | Auf der Autobahn 70 nahe der bayerischen Stadt Schweinfurt hat sich am Mittwochabend ein 43-jähriger Mann im Zuge einer Verkehrskontrolle selbst mit einer Pistole erschossen. Gegen 22:30 Uhr geriet der Pkw ins Visier einer Streifenbesatzung, woraufhin die Beamten per Anhaltesignalgeber den Pkw-Fahrer zum Anhalten veranlassten, was der Fahrer noch ohne Auffälligkeiten befolgte, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Als die Polizisten an das Fahrzeug herantraten, saß der 43-jährige Fahrer bereits regungslos am Steuer des verschlossenen Pkw.

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Wiesbaden | In Deutschland haben sich rund 28 Prozent der Bevölkerung im Jahr 2018 in ihrem Wohnumfeld durch Verkehrs- oder Nachbarschaftslärm belästigt gefühlt.

Karlsruhe | Das Bundesverfassungsgericht hat das Recht auf Vergessen im Internet gestärkt. Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts gab am Mittwoch einer Verfassungsbeschwerde eines im Jahr 1982 wegen Mordes verurteilten Mannes gegen ein Urteil des Bundesgerichtshofs statt. Der Mann hatte sich gegen Berichte aus den Jahren 1982 und 1983 eines Nachrichtenmagazins gewehrt, die bei einer Internetsuche mit dessen Namen unter den ersten Treffern angezeigt werden.

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Wiesbaden | Ende 2018 waren bei den Behörden in Deutschland rund 32.800 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) gültig angemeldet. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. 1.600 Prostitutionsgewerbe hatten eine erteilte oder vorläufige Erlaubnis nach dem seit 1. Juli 2017 geltenden Gesetz.

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