Panorama

Köln | Die Hochwasserlage im Westen und Süden Deutschlands hat sich am Dienstag weiter entspannt. In Köln wurde der Rheinpegel am Dienstagabend mit 8,54 Metern gemessen, 24 Zentimeter niedriger als beim Scheitelpunkt am Montagnachmittag. Bis Donnerstag soll der Pegel auf 7 Meter zurückgehen.

Berlin | Während Union und SPD bei den Sondierungen noch über den Familiennachzug von Flüchtlingen mit eingeschränktem Status streiten, bereitet das Auswärtige Amt bereits die Wiederaufnahme des Nachzugs ab Mitte März vor. "Die Visastellen der hauptsächlich betroffenen Botschaften und Generalkonsulate nehmen derzeit Terminwünsche entgegen und registrieren sie", schreibt das Auswärtige Amt in der Antwort auf eine Anfrage der Linken, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe). Die Betroffenen können mit einem Termin ein Visum zum Familiennachzug beantragen.

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Berlin | Trotz massiver Probleme zum Start der Schnelltrasse Berlin-München verzeichnet die Bahn schon im ersten Monat einen Passagierrekord zwischen beiden Städten. "In den ersten vier Wochen waren mehr als doppelt so viele Fahrgäste zwischen Berlin und München in unseren Zügen als im Vorjahreszeitraum", sagte der zuständige Personenverkehrsvorstand der Deutschen Bahn, Bertold Huber, der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Die Bahn beziffert den Anstieg der Fahrgäste auf das 2,4-Fache.

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Aachen | Nach den nächtlichen Schüssen auf den Fußballspieler Deniz Naki hat die Polizei keine Fahndung eingeleitet. Das sagte eine Sprecherin der zuständigen Staatsanwaltschaft Aachen der "taz" (Dienstagausgabe). "Für eine Fahndung müssen hinreichend konkrete Anhaltspunkte vorhanden sein", hieß es.

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Köln | Am vergangenen Samstag, 6. Januar, eröffnete Lukas Podolski sein Döner-To-Go-Restaurant am Chlodwigplatz in der Kölner Südstadt. Bereits Stunden vor der offiziellen Eröffnung standen rund 1.000 Fans Schlange vor dem neuen Ladenlokal „Mangal Döner“. Im Interview mit report-K spricht Weltmeister Podolski wie er dazu kam den türkischen Imbiss zu eröffnen und ob bald wirklich ein Sushi-Restaurant folgt.

Stockholm | Bei einer Handgranaten-Explosion im Stockholmer U-Bahnhof ist ein Mensch ums Leben gekommen. Dabei handelt es sich um einen Mann in den Sechzigern, berichtet die schwedische Zeitung Aftonbladet am Sonntag auf ihrer Internetseite. Das Unglück hatte sich kurz nach 11 Uhr im U-Bahnhof Vårby Gård ereignet.

Saarbrücken | In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 5, 14, 32, 37, 46, 47, die Superzahl ist die 0. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 7434352. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 046771 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Berlin | Aus dem Fluthilfefonds des Bundes sind bis zum 31. Dezember 2017 rund 5,2 Milliarden Euro für die Beseitigung von Hochwasserschäden abgeflossen. Das teilte das Bundesfinanzministerium auf Anfrage der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe) mit. Das 2013 nach der Flutkatastrophe an Elbe und Donau eingerichtete Sondervermögen hat ein Volumen von insgesamt acht Milliarden Euro.

München | Zwischen Nordkorea und den USA droht nach Ansicht eines deutschen Raketenexperten keine nukleare Eskalation. "Selbst wenn Nordkorea tatsächlich Atomwaffen hätte, wäre es nicht in der Lage, sie einzusetzen", sagte Robert Schmucker der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Kim Jong-un fehle "jegliche Erfahrung im Umgang mit solchen Waffen", so der emeritierte Professor für Raketentechnik an der TU München.

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Berlin | Nach der Gewalt gegen die Berliner Feuerwehr in der Silvesternacht schlägt der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV), Hartmut Ziebs, Alarm. "Ich wünsche mir einen Aufschrei in der Bevölkerung gegen Gewaltattacken auf die Feuerwehr. Solche Täter müssen wissen, dass sie von der ganzen Gesellschaft geächtet werden", sagte Ziebs der "Bild".

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München | Die Hurrikan-Serie mit den extremen Stürmen "Harvey", "Irma" und "Maria" hat der Versicherungswirtschaft im Jahr 2017 nach Berechnungen der Münchener Rück Rekordschäden eingebrockt. Voraussichtlich rund 135 Milliarden US-Dollar müssen Versicherer für die Hurrikane und weitere Naturkatastrophen wie etwa ein schweres Erdbeben in Mexiko aufbringen, teilte die Rückversicherungsgesellschaft am Donnerstag mit. Das sei mehr als je zuvor.

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Berlin | In Deutschland erkranken immer mehr Menschen an Lebensmittelvergiftungen. 2016 waren es mindestens 2.500 Menschen, vier starben, berichtet die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf einen aktuellen Bericht des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und des Robert-Koch-Instituts. Im Vorjahr gab es demnach rund 440 Erkrankungen weniger, auch wurden damals keine Todesfälle verzeichnet.

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Berlin | Das Vertrauen der Deutschen in die Polizei ist im vergangenen Jahr gestiegen.

Kandel | Politiker verschiedener Parteien haben nach der Tötung eines Mädchens in Kandel gefordert, Konsequenzen für den Umgang mit straffälligen minderjährigen Flüchtlingen zu ziehen. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe): "Bei minderjährigen Ausländern, die schwere Straftaten begehen, muss die Vollstreckung schneller in geschlossenen Einrichtungen vorgenommen werden. Bei Erreichen der Volljährigkeit muss dann die Abschiebung erfolgen. Darüber hinaus bin ich der Auffassung, dass wir bei der Frage der Feststellung des Alters von minderjährigen unbegleiteten Jugendlichen eine einheitliche Vorgehensweise aller Bundesländer benötigen. Es gibt auch sehr gute Gründe dafür, dass wir - wie viele andere EU-Länder - eine verpflichtende medizinische Feststellung des Alters von angeblich minderjährigen Jugendlichen vornehmen." Die stellvertretende CDU-Vorsitzende und rheinland-pfälzische Landesvorsitzende Julia Klöckner bezeichnete eine sorgfältige Aufarbeitung als wichtig: "So kurz nach dieser schrecklichen Tat denke ich zuallererst an die Angehörigen des getöteten Mädchens - deren Leid ist wohl unermesslich. Wichtig ist nun die schnelle und gründliche Aufarbeitung der Tat und der Hintergründe. Hier vertrauen wir in die Arbeit unserer Justiz. Sollten sich aus diesem Fall Anhaltspunkte für weitere Konsequenzen ergeben, erwarten wir, dass diese zeitnah umgesetzt werden."

Offenbach | Wegen starken Tauwetters im Schwarzwald und im Allgäu warnt der Deutsche Wetterdienst vor Hochwasser in Bächen und Flüssen. Betroffen seien Teile der Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern. Nach einem markanten Temperaturanstieg und wegen der teilweise kräftigen Regenfälle beginnt die in den Mittelgebirgen und in den Alpen vorhandene Schneedecke ab Samstag stark zu tauen, so der Wetterdienst.

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80 unterschiedliche Gruppen, vom Traditionskorps, Frack- und Familiengesellschaften, Tanzgruppen, Bands oder die Macher des alternativen Karnevals erzählten Ihre Geschichten bei der Karnevalsplauderei 2018 von report-K / Internetzeitung Köln. Diese finden Sie alle in der Karnevalzeitung der jecken Beilage von report-K.

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