Panorama

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NRW | aktualisiert | In Düsseldorf-Rath soll heute am frühen Nachmittag eine bei Bauarbeiten in Düsseldorf-Rath gefundene britische Fünf-Zentner-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Die Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf wurde daher ab 12 Uhr komplett gesperrt. Die Sperrung betrug rund zwei Stunden. Während der Sperrung kommt es zu größeren Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Auch der Düsseldorfer Flughafen konnte nicht angefahren werden, teilte die Deutsche Bahn (DB) am heutigen Vormittag mit. Die Sperrung der Strecke Düsseldorf–Duisburg ist um 14:34 Uhr beendet worden. Die Züge verkehren wieder auf dem Regelweg. Auch nach Ende der Sperrung muss für die Dauer von ein bis zwei Stunden noch mit Folgeverspätungen gerechnet werden. Den Liveticker zur Entschärfung der Fliegerbombe finden Sie auf dem Schwesterblatt von report-K in Düsseldorf report-D.

Saarbrücken | In der Mittwochs-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 7, 16, 26, 28, 35, die Superzahl ist die 6. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 9258879. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 484281 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Brüssel | Ehemalige Nato-Soldaten, denen eine Beteiligung am Putschversuch in der Türkei vorgeworfen wird, haben schwere Vorwürfe gegen die türkische Regierung erhoben: Ihre Entlassungen seien politisch motivierte Säuberung innerhalb des Militärs, sagten die entlassenen türkischen Offiziere, die in Belgien Asyl beantragt haben, laut "Süddeutscher Zeitung", WDR und NDR. Sie und ihre Angehörigen würden seit dem Putschversuch am 15. Juli 2016 grundlos verfolgt. Sie bestreiten den drei Medien zufolge, in die Planungen des Putschversuchs involviert gewesen zu sein. Sie hätten sich am Abend des Putsches außerhalb der Türkei aufgehalten.

Berlin | Von den gegenwärtig rund 10.000 Personen in der "Reichsbürgerszene" haben nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) 700 eine waffenrechtliche Erlaubnis. Das sei problematisch, da man "bei Teilen der Reichsbürgerszene eine erhebliche Gewaltbereitschaft" sehe, sagte Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen am Mittwoch. "Daher werden in Zusammenarbeit mit den Ländern die waffenrechtlichen Erlaubnisse überprüft."

Berlin | Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), wehrt sich gegen Vorwürfe, er kassiere doppeltes Gehalt. "Was läuft da für eine miese Kampagne?", fragte er im Gespräch mit der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Wendt bestritt, zwei Gehälter zu beziehen: "Ich bekomme ein Teilzeitgehalt vom Land und eine Aufwandsentschädigung von der Gewerkschaft", sagte er.

Biloxi | In der Stadt Biloxi im Süden des US-Bundesstaats Mississippi ist am Montag ein Zug mit einem Reisebus kollidiert. Ersten Angaben zufolge kamen mindestens drei Menschen ums Leben, berichten örtliche Medien. Zahlreiche weitere seien verletzt worden.

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Kaufbeuren | Im bayerischen Kaufbeuren im Allgäu ist am frühen Dienstagmorgen ein 34 Jahre alter Mann bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus ums Leben gekommen. Vier weitere Personen im Alter von 45 bis 65 Jahren mussten mit einer leichten Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden, teilte die Polizei mit. Das Feuer war aus bisher ungeklärter Ursache in der Erdgeschoss-Wohnung des 34-Jährigen ausgebrochen.

Köln | Der Sozialdienst katholischer Frauen Köln und der SKM Köln suchen gemeinsam wieder Ehrenamtliche, die sich in der Straffälligenhilfe in der Justizvollzugsanstalt Ossendorf engagieren wollen. Die Ehrenamtliche engagieren sich sowohl im Männer- wie im Frauenvollzug. Die Angebote, die möglich und notwendig seien, reichen von Alphabetisierung über Sport- und Freizeitaktivitäten bis hin zu regelmäßigen Gesprächsangeboten.

Köln | Zwei Forscher der Deutschen Sporthochschule (SpoHo) Köln haben verschiedene Kommunikationsstrategien untersucht, die aggressives Verhalten von Fußballfans reduzieren soll, wie die Hochschule am heutigen Dienstag mitteilt. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sollen so spannend gewesen sein, dass die Universität Harvard in Cambridge, die beiden Forscher Professor Dr. Sebastian Uhrich und Johannes Berendt zu einem Vortrag an der US-amerikanischen Ostküste einlud.

Berlin | Der außenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Jan van Aken, fordert die sofortige Aussetzung der Sicherheitskooperation mit der Türkei auf dem Gebiet der Geheimdienste, der Polizei und des Militärs: Außerdem müsse Deutschland sämtliche Rüstungsexporte in das Nato-Partnerland stoppen und die Bundeswehr aus den türkischen Standorten Incirlik und Konya abziehen, sagte der Linken-Politiker der "Heilbronner Stimme". "Der türkische Staatspräsident Erdogan hat die Türkei in eine Diktatur umgebaut, aber die Bundesregierung unterstützt ihn noch immer", sagte van Aken. Nur durch konkrete Maßnahmen könne Erdogan aber unter Druck gesetzt werden, erklärte er.

Köln | Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) dreht einen neuen Dortmund Tatort. Es ist die elfte Folge mit dem aktuellen Ermittlerteam. Sie müssen einen Fall in einer Justizvollzugsanstalt lösen. Ein Häftling stirbt im Gefängnis an einer Tollwutinfektion.

Hamburg | Eine für den Dienstag geplante Veranstaltung in Hamburg-Wilhelmsburg, bei der der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu auftreten sollte, ist abgesagt worden: Der Leiter des zuständigen Bezirksamts Hamburg-Mitte, Falko Droßmann, bestätigte der "Welt", dass ein ausreichender Brandschutz in der Halle fehle. Bei einer Begehung habe man diese Mängel festgestellt. Der Auftritt von Cavusoglu war ab 18:00 Uhr angesetzt und sollte etwa drei Stunden dauern.

Karlsruhe | Die Adoption eines Stiefkindes ist nur in einer Ehe oder Lebenspartnerschaft möglich. Das stellte der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Montag veröffentlichten Urteil klar. Anders als bei der Stiefkindadoption durch Ehegatten oder Lebenspartner habe der Gesetzgeber für nicht verheiratete Personen keine vergleichbare Regelung geschaffen.

Berlin | Vor der an diesem Dienstag beginnenden gemeinsamen Übung von Bundeswehr und Polizei zur Terrorabwehr hat der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, vor überzogenen Erwartungen an die Bundeswehr gewarnt. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der SPD-Politiker, die Soldaten könnten bei schweren Terroranschlägen die Polizei nur in bestimmten Bereichen sinnvoll unterstützen: "Der Einsatz von Hubschraubern und Fahrzeugen, das Entschärfen von Sprengsätzen, die Aufklärung aus der Luft und am Boden, die Unterstützung durch Ärzte und Rettungssanitäter und die ABC-Abwehr - das alles könnte der Polizei in extremen Lagen helfen", sagte Bartels. Typische polizeiliche Aufgaben müssten aber weiter bei der Polizei bleiben: "Das Durchsuchen, Festnehmen und Schießen wäre nach der Verfassungs-Rechtsprechung nur als absolute Ultima Ratio erlaubt", betonte der Wehrbeauftragte.

Berlin | Nordkorea hat am Montag vier ballistische Testraketen in Richtung Japanisches Meer abgefeuert: "Wir verurteilen dieses Vorgehen des Regimes in Pjöngjang in aller Schärfe und in aller Deutlichkeit", so ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Nachmittag. "Diese Tests sind eine unverantwortliche Provokation und verstoßen eindeutig gegen Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen. Das Regime in Nordkorea gefährdet damit nicht nur unsere Partner in der Region - allen voran Japan und Südkorea."

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