Deutschland Nachrichten

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Bad Neuenahr-Ahrweiler | Das Bundesverkehrsministerium schätzt die Kosten für die Instandsetzung der im Hochwasser beschädigten oder zerstörten Autobahnen, Straßen und Brücken auf rund 700 Millionen Euro. Die EU bietet Deutschland Finanzhilfen für Wiederaufbau

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Bad Neuenahr-Ahrweiler | Bei der Hochwasser-Katastrophe in der letzten Woche sind nach letzten Angaben 216 Menschen ums Leben gekommen. Darunter sind 132 Tote im Kreis Ahrweiler, 47 in NRW, 36 in Belgien und ein Todesopfer in Bayern. Dabei wurde im Kreis Euskirchen und in Belgien die Opferzahl jeweils um eins nach unten korrigiert, weil die Betroffenen aus anderen Gründen gestorben waren.

Baden-Baden/Fuzhou | Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen werden von der UNESCO als Welterbe ausgezeichnet. Das Welterbekomitee gab die Entscheidung am Samstag bekannt. Die Kurstädte hatten sich zusammen mit acht weiteren europäischen Kurorten unter dem Namen "Great Spas of Europe" beworben.

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Bad Neuenahr-Ahrweiler | Rund 30.000 Menschen haben nach Informationen des Technischen Hilfswerks (THW) in den Flutgebieten derzeit kein Trinkwasser, keinen Strom oder müssen sogar auf beides verzichten.

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Amsterdam | Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt den Corona-Impfstoff von Moderna nun auch für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. Nach der EMA-Entscheidung zur Empfehlung des Moderna-Impfstoffs für Kinder ab 12 Jahren erhöht Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) den Druck auf die Ständige Impfkommission (Stiko).

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London | Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Großbritannien erstmals seit über zwei Monaten wieder signifikant rückläufig.

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Berlin | Die Niederlande und Spanien werden von Deutschland künftig als "Hochinzidenzgebiet" eingestuft. Für die beiden Länder gelten damit andere Reisebeschränkungen.

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Berlin | Die zuerst mit Indien in Verbindung gebrachte "Delta"-Variante des Coronavirus kommt in Deutschland mittlerweile auf einen Anteil von 83,8 Prozent an allen Neuinfektionen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. Die Zahlen beziehen sich auf die 27. Kalenderwoche (5. bis 11. Juli), neuere Daten liegen noch nicht vor. Über 40 Millionen in Deutschland vollständig gegen Corona geimpft

THW will Ortskräfte stärken

Berlin | Im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau in den Hochwasser-Gebieten hat der Präsident der Bundesanstalt des Technischen Hilfswerks (THW), Gerd Friedsam, die Rolle der Helfer vor Ort gelobt und zugleich eine bessere Vernetzung der Hilfskräfte in Aussicht gestellt.

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Bad Neuenahr-Ahrweiler | Die Vizepräsidentin des Technischen Hilfswerks (THW), Sabine Lackner, sieht nur noch wenig Chancen, nach den Überschwemmungen im Westen Deutschlands Überlebende zu finden.

Bonn | Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz (BBK), Armin Schuster, hat nach der Hochwasserkatastrophe ein "völlig neues Verständnis" beim Risiko- und Krisenmanagement gefordert.

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Berlin | Die Schäden durch die Hochwasser-Katastrophe liegen nach ersten Schätzungen des Bundesverkehrsministeriums bei fast zwei Milliarden Euro.

Berlin | Mit 47.231 neuen Asylanträgen ist Deutschland in den ersten sechs Monaten dieses Jahres Spitzenreiter in der EU,

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Koblenz | Nach dem durch Tief "Bernd" verursachten Hochwasser ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 183 angestiegen, davon mindestens 156 in Deutschland. Die Polizei Koblenz erhöhte die Zahl der Toten auf über 110, es gebe 670 Verletzte. In NRW ist von mindestens 45 Todesopfern die Rede, hinzu kommt ein Todesfall in Oberbayern.

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Köln | Der Landkreis Berchtesgadener Land hat am Samstagabend den Katastrophenfall ausgerufen, weil dort Flüsse über die Ufer traten. Nach der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands meldet nun auch Sachsen Überflutungen. In mehreren Städten und Gemeinden des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge bestehe eine erhebliche Gefahrensituation.

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