Panorama Deutschland Nachrichten

367 islamistische Gefährder mit deutscher Staatsangehörigkeit

Berlin | Deutsche Sicherheitsbehörden wissen von knapp 30 Islamisten und rund einem halben Dutzend Kindern mit deutscher Staatsangehörigkeit, die in verschiedenen Ländern des Nahen Ostens festgesetzt wurden. Das berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit" in ihrer aktuellen Ausgabe. Es handelt sich dabei um Islamisten und ihre Angehörigen, die aus Deutschland ausgereist waren und im Zuge der Zerstörung des "Kalifats" der Terrorgruppe IS aufgegriffen wurden.

Der "Zeit" zufolge halten sie sich in Syrien, der Türkei, im Irak oder in Kurdengebieten auf. Zu mindestens sieben dieser Personen hat die Bundesregierung konsularischen Zugang. Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD geht hervor, dass mit Stichtag 24. November 2017 in Deutschland 711 sogenannte "islamistische Gefährder" lebten.

Dem vertraulichen Teil der Antwort zufolge haben 245 Gefährder ausschließlich und 122 weitere auch die deutsche Staatsangehörigkeit, schreibt die Zeitung. Das sind zusammen genommen 367 Gefährder und damit mehr als die Hälfte. Die größten Anteile in anderen Teilen der Bevölkerung entfallen auf syrische (99 Personen) und türkische Gefährder (66 Personen).

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Berlin | Die Sprecherin der Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags vom Berliner Breitscheidplatz, Astrid Passin, will eine Interessenvertretung für alle deutschen Terroropfer gründen. "Ich werde im nächsten Jahr eine Organisation gründen für deutsche Terroropfer im In- und Ausland", sagte Passin dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben). "Mein erstes Ziel ist, einen nationalen Gedenktag für alle Terroropfer einzuführen. So etwas gibt es bisher nicht. Alle Betroffenen haben das Recht zu trauern." Bisher liege der Fokus "oft auf dem Breitscheidplatz", sagte Passin.

Hilden | Nach einem schweren Messerangriff am Montagmorgen auf einen Polizisten in München fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sogenannte Messerverbotszonen. "Im Sinne der Sicherheit müssten temporäre und anlassbezogene Messerverbotszonen eingerichtet werden - dann könnte die Polizei Personen ohne Anlass kontrollieren", sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff den "Stuttgarter Nachrichten" und der "Stuttgarter Zeitung" (Dienstagsausgabe). "Wer mit einer Waffe erwischt wird, müsste beispielsweise ein Bußgeld zahlen."

Osnabrück | Kriminelle Clans versuchen offenbar zunehmend Polizisten einzuschüchtern. Nach Vorfällen in Nordrhein-Westfalen gebe es nun auch Fälle in Niedersachsen, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung". Dabei beruft sich das Blatt auf den Osnabrücker Polizeipräsidenten Michael Maßmann.

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