Panorama Deutschland Nachrichten

vaccine_pixabay_20022021

Anteil der "Delta"-Variante steigt in Deutschland auf 84 Prozent

Berlin | Die zuerst mit Indien in Verbindung gebrachte "Delta"-Variante des Coronavirus kommt in Deutschland mittlerweile auf einen Anteil von 83,8 Prozent an allen Neuinfektionen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. Die Zahlen beziehen sich auf die 27. Kalenderwoche (5. bis 11. Juli), neuere Daten liegen noch nicht vor. Über 40 Millionen in Deutschland vollständig gegen Corona geimpft

In der vorherigen Woche lag der Anteil bei 76 Prozent. Der Anteil der früher "britische" und nun "Alpha" genannten Variante sank im gleichen Zeitraum von 19,6 auf 12,2 Prozent. Sie hatte über Monate das Infektionsgeschehen in der dritten Infektionswelle dominiert.

Signifikant zulegen kann in Deutschland nun auch die zuerst in Brasilien aufgetauchte "Gamma" oder "P.1" genannte Corona-Variante. Sie erhöhte ihren Anteil binnen einer Woche von 1,8 auf 2,3 Prozent. Die mit in Südafrika in Verbindung gebrachte "Beta"-Variante wurde hingegen die zweite Woche in Folge gar nicht mehr in Deutschland festgestellt.

Über 40 Millionen in Deutschland vollständig gegen Corona geimpft

In Deutschland haben über 40 Millionen Menschen einen vollen Impfschutz. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag mitteilte, stiegt die Zahl der vollständig Geimpften auf 40,4 Millionen, entsprechend 48,5 Prozent der Bevölkerung (Vortag: 48,0 Prozent). Die Zahl der erstmaligen Corona-Impfungen stieg auf 50,4 Millionen, das sind 60,6 Prozent der Deutschen (Vortag: 60,4 Prozent).

Gegenüber den am Donnerstag im Laufe des Tages bekannt gewordenen Verimpfungen stieg die Zahl der Impflinge um rund 144.000 an. In den letzten sieben Tagen wurden täglich durchschnittlich 134.000 Menschen erstmalig gegen das Coronavirus geimpft, wobei auch Nachmeldungen berücksichtigt werden. Das Tempo ist sowohl bei den Erst- als auch bei den Zweitimpfungen weiter rückläufig.

Zurück zur Rubrik Deutschland Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Deutschland Nachrichten

handschellen_05032016

Wiesbaden | Die deutsche Polizei hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Ermittlungsverfahren im Bereich Menschenhandel geführt als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus dem "Bundeslagebild Menschenhandel und Ausbeutung" hervor, welches am Dienstag vom Bundeskriminalamt (BKA) vorgestellt wurde. 2020 wurden demnach 465 Verfahren abgeschlossen, eine Zunahme um 22,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

hbf01

Karlsruhe | Im Prozess um den Mordanschlag auf eine Mutter und ihren Sohn im Frankfurter Hauptbahnhof hat der Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil des Landgerichts bestätigt. Die Revision des Beschuldigten sei als unbegründet und eine Revision der Nebenklägerin als unzulässig verworfen worden, teilte der BGH am Montag mit. Damit ist das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main rechtskräftig.

japan_pixa_24092021

Berlin | Das Robert-Koch-Institut (RKI) ändert die Liste der Hochrisikogebiete. Äthiopien, Burundi, St. Vincent und die Grenadinen, Slowenien sowie das französische Überseegebiet Neukaledonien sind ab Sonntag neu in dieser Kategorie. Japan, Senegal, sowie die französische Region Provence-Alpes-Côte d`Azur wurden hingegen wegen gesunkenen Risikos herabgestuft.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >