Panorama Deutschland Nachrichten

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Armutsforscher empfiehlt 80 Euro mehr Hartz IV

Berlin | Der Armutsforscher Georg Cremer, bis 2017 Generalsekretär des Caritasverbandes, spricht sich für eine Erhöhung des Hartz-IV-Satzes aus. Er halte eine Anhebung um monatlich 80 Euro für "sinnvoll", so Cremer, der Volkswirtschaft an der Universität Freiburg lehrt, in der Wochenzeitung "Die Zeit". Der Hartz-IV-Satz sei mit 416 Euro – plus Wohnkosten – "sehr knapp bemessen", erklärte Cremer.

Dies sei unter anderem durch die Art der Berechnung zu erklären, bei der ermittelt wird, wie viel Geld Haushalte ausgeben, deren Einkommen gerade so hoch ist, dass sie ohne Grundsicherung auskommen. Von dieser Summe werden Ausgaben für Güter abgezogen, die als nicht notwendig für das Existenzminimum erachtet werden, etwa Tabak und Alkohol. Dies sei problematisch, so Cremer.

"Hinzu kommt: Die Kosten für Strom sind nicht auskömmlich berechnet – und in der Vergleichsgruppe sind Menschen enthalten, die eigentlich Sozialleistungen beantragen könnten, das aber nicht tun. Das zieht den Regelsatz nach unten."

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Lottozahlen vom Mittwoch (13.02.2019)

Saarbrücken | In der Mittwochs-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 5, 11, 23, 31, 42, 43, die Superzahl ist die 9. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 6490266. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 324756 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

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Berlin | Die Stellungnahme, mit der 107 Lungenärzte im Januar die geltenden Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid infrage gestellt hatten, soll mehrere Rechen- und Zahlenfehler enthalten. Das berichtet die "taz" (Donnerstagsausgabe). Falsch sei beispielsweise eine Berechnung, mit der die Stickstoffdioxidbelastung aus dem Straßenverkehr mit der durch das Rauchen verglichen wurde, schreibt die Zeitung.

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Berlin | Die Zahl der Toten durch Suizid, Alkohol- oder Drogenkonsum ist in Deutschland seit Beginn der Neunzigerjahre deutlich zurückgegangen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochsausgaben) berichten und die an diesem Mittwoch veröffentlicht wird. Im Fokus der Untersuchung steht die Altersgruppe der 50- bis 54-Jährigen.

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

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KARNEVAL NACHRICHTEN

Designer*innen-Gespräche

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Studierende beleuchten Europawahl 2019

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Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

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