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Auswärtiges Amt: Erst 3.000 Rechnungen für Rückholung verschickt

Berlin | Rund fünf Wochen nach Beginn des Versands der ersten Flugrechnungen für die Corona-bedingte Rückholaktion deutscher Touristen ist erst ein Bruchteil aller Bescheide verschickt.

"Bis zum Ende dieser Arbeitswoche werden ca. 3.000 Rechnungen versandt worden sein", hieß es auf Anfrage der "Welt am Sonntag" aus dem Auswärtigen Amt. Unter seiner Ägide waren wegen der Pandemie bis Ende April etwa 240.000 Reisende mit Chartermaschinen nach Deutschland zurückgebracht worden.

"Die Abrechnung der Rückholaktion stellt unsere Strukturen vor große Herausforderungen. Während wir in normalen Jahren durchschnittlich etwa 800 Konsularfälle zu bearbeiten haben, sind es alleine im Rahmen der Rückholaktion rund 67.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die alle eine gesonderte Rechnung erhalten", begründete das Amt. Die Kosten der übrigen Urlauber wurden über Reisebüros oder Fluglinien beglichen.

Den Angaben zufolge belaufen sich die Forderungen an die heimgeholten Touristen auf 200 Euro etwa für die Heimholung von den Kanarischen Inseln, auf 500 Euro für die Karibik und das südliche Afrika sowie 1.000 Euro für Australien und Neuseeland, berichtet die Zeitung.

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