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"Focus": NSU-Terroristin Z. spionierte möglicherweise Tatort aus

Berlin | Die mutmaßliche Terroristin Beate Z. ist möglicherweise doch direkt an Vorbereitungen zu Verbrechen des Neonazi-Trios Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) beteiligt gewesen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Ermittlungsakten.

Demnach liegen der Polizei Anhaltspunkte dafür vor, dass Z. die Eisenacher Sparkasse ausgespäht hat, die ihre Komplizen Uwe M. und Uwe B. am 4. November 2011 ausraubten.

Es war die letzte Tat der Gruppe. Laut "Focus" erklärte der Sparkassen-Leiter in seiner Zeugenaussage, zwei Wochen vor dem Überfall sei ein verdächtiges Trio in der Bank gewesen. Er glaube, dass die beiden Männer und ihre Begleiterin "die Filiale ausgekundschaftet haben".

Einer der Männer gab vor, kein Deutsch zu sprechen und beschwerte sich in schlechtem Englisch darüber, dass er am Automaten kein Geld erhalte. Schließlich hätten die drei die Sparkasse gemeinsam verlassen. Der Bankier geht "Focus" zufolge davon aus, dass es sich bei dem englischsprechenden Mann um M. oder B. handelte.

Die Begleiterin könne er nicht zweifelsfrei identifizieren, da er sie nur kurz gesehen habe. Das Überwachungsvideo der Sparkasse vom 21. Oktober lässt keine eindeutige Aussage zu, ob es sich tatsächlich um Z. handelt. Ihre mögliche Beteiligung dürfte damit nur schwer zu belegen sein.

Ein Ermittler sagte "Focus": "Einen gerichtsfesten Beweis, dass sie am Tatort war, haben wir bislang nicht."

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