Panorama Deutschland Nachrichten

Neue Details über Festnahme von Ali B.

Berlin | Der kurdische Botschafter der Regionalregierung Kurdistan in Deutschland, Dilshad Barzani, hat die Abschiebung von Ali B. verteidigt. Man sei froh und glücklich darüber, dass die erwünschte Abschiebung so gut funktioniert habe, nachdem man die Bundespolizei darum gebeten habe, sagte Barzani der "Bild" (Donnerstagausgabe). "Ich denke, Deutschland sollte stolz darauf sein, dass Dieter Romann und seine Beamten zusammen mit uns so schnell gehandelt haben, ansonsten wäre der mutmaßliche Mörder nicht gefasst worden", so der kurdische Botschafter.

Er wies gleichzeitig Berichte zurück, wonach kurdische Sicherheitsbehörden damit gedroht hätten, Ali B. freizulassen. "Drohungen von der kurdischen Seite, den Tatverdächtigen freizulassen, hat es selbstverständlich zu keiner Zeit gegeben", so Barzani. Die kurdischen Sicherheitsbehörden hatten Ali B. am vergangenen Donnerstag mehrere Stunden beobachtet, bevor der Zugriff erfolgte.

So sei B. für kurze Zeit in einem Hotel in Dohuk (Nordirak) gewesen und habe von dort flüchten wollen, sagte Barzabi. "Als er sich dann bei seiner Familie in der Nacht vor der Flucht verabschieden wollte, haben wir zugegriffen", so der Botschafter.

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Offenbach | Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor extrem starkem Schneefall mit Schneeverwehungen in den Alpen und vor starken Schneeverwehungen im Erzgebirge und im Bayerischen Wald gewarnt. Betroffen seien Teile der Bundesländer Bayern und Sachsen, teilte der DWD am Samstag mit. Es bestehe die Gefahr, dass Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen könnten.

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Lottozahlen vom Mittwoch (09.01.2019)

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Studierende beleuchten Europawahl 2019

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