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Polizei: 2 Tote bei Schießerei in Halle

Halle (Saale) | Der Artikel wird ständig aktualisiert | In Halle (Saale) sind nach Angaben der örtlichen Polizei am Mittwoch mehrere Personen getötet worden. Täter seien flüchtig, ein Täter durch die Polizei festgenommen. "Bitte bleiben Sie in ihren Wohnungen oder suchen Sie sichere Orte auf", hieß es in einer Mitteilung der Beamten. Der Generalbundesanwalt übernahm die Ermittlungen, die Bundesregierung meldete sich zu Wort. Um 18:30 Uhr hob die Polizei die Warnmeldung aus.

Lesen Sie was den Tag über passierte und welche ersten Reaktionen und Konsequenzen gezogen wurden im aktualisierten Bericht dieser Internetzeitung.

Täter von Halle soll "Manifest" im Internet veröffentlicht haben

23:53 Uhr >Der mutmaßliche Attentäter von Halle (Saale), der 27-jährige Stephan B., soll wie schon vergleichbare Täter vor ihm ein sogenanntes "Manifest" im Internet hinterlassen haben. Ein entsprechendes PDF-Dokument zeigt die Waffen und die Munition, die auch in dem kursierenden Live-Video zu sehen sind, das der Mann von der Tat im Internet streamte. In dem PDF-Dokument wird angegeben, dass für den Anschlag eine Maschinenpistole vom Typ Luty SMG 9mm Parabellum benutzt werde.

Im weiteren Text wird der Anschlagsplan auf die Synagoge von Halle (Saale) detailliert erläutert. In dem englisch verfassten Text stellt der Verfasser fest, dass die Sicherheitsstandards erstaunlich hoch seien. Das PDF-Dokument scheint am 1. Oktober erstellt worden zu sein.

Unterdessen berichtete die "Mitteldeutsche Zeitung" am Abend auf ihrer Internetseite, in der Gemeinde Benndorf bei der Kleinstadt Eisleben, etwa 45 Minuten Autofahrt von Halle (Saale) entfernt, habe es noch am Abend eine Hausdurchsuchung gegeben. Dort soll der mutmaßliche Attentäter wohnen. Andere Medien berichteten, er habe eine Wohnung in Halle (Saale).

Der Mann hatte am Mittag versucht, in die Synagoge in Halle (Saale) einzudringen, war dabei aber gescheitert. Stattdessen erschoss er vor der Synagoge eine zufällig vorbeilaufende Frau, die ihn angeschnauzt hatte, sowie später in einem nahe gelegenen Döner-Imbiss einen Mann. Danach flüchtete er und wurde schließlich von der Polizei festgenommen.

FDP-Innenpolitiker will besseren Schutz jüdischer Einrichtungen

22:03 Uhr > Der FDP-Innenpolitiker Konstantin Kuhle fordert, den Angriff auf eine Synagoge in Halle (Saale) auf die Tagesordnung der nächsten Innenministerkonferenz Anfang Dezember zu setzen. Die Ressortchefs von Bund und Ländern sollten "darüber befinden, wie jüdische Einrichtungen in Deutschland besser geschützt werden können", sagte Kuhle dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). Die Länder sollten "hier einen gemeinsamen Standard für polizeiliche Präsenz vereinbaren und durchsetzen".

Der rechtsextreme und antisemitische Anschlag in Halle am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur sei nur das jüngste Ereignis einer "Eskalation rechtsextremer Gewalt", so der FDP-Politiker weiter. Als Konsequenz verlangte der FDP-Bundestagsabgeordnete, jetzt den Ausbau spezialisierter Abteilungen gegen Rechtsextremismus bei den Sicherheitsbehörden, etwa beim Bundeskriminalamt (BKA) und beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), "schnell" voranzutreiben. Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern müssten zudem "genau ausleuchten, welches Netz hinter dem Tatverdächtigen Stephan B. besteht".

Dies umfasse "auch mögliche Verbindungen zwischen dem Täter und der sogenannten Identitären Bewegung, die in Halle besonders aktiv ist", sagte Kuhle dem "Handelsblatt".

Chef von Israels Blau-Weiß-Bündnis: Tat von Halle muss "Weckruf sein"

20:58 Uhr >Der Vorsitzende des israelischen Mitte-Bündnisses "Blau-Weiß", Benny Gantz, hat nach dem Angriff in Halle (Saale) zum verstärkten Kampf gegen Antisemitismus aufgerufen. "Das schreckliche Bild von Juden, die sich an Jom Kippur in ihrer Synagoge auf deutschem Boden verbarrikadieren, muss ein Weckruf sein", sagte Gantz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Antisemitismus müsse "mit aller Kraft bekämpft" werden.

Das schließe die "Verbreitung von Hassbotschaften im Internet ein". Antisemitismus sei nicht nur eine Bedrohung für Juden, "sondern auch für die Substanz der deutschen Gesellschaft und für die demokratischen Werte, für die Deutschland erbittert gekämpft hat", so Gantz weiter. Laut dem amtlichen Endergebnis kam das Mitte-Bündnis "Blau-Weiß" von Gantz bei der israelischen Parlamentswahl Mitte September auf 33 Sitze, die Likud-Partei des amtierenden israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu kam auf 32 Sitze.

Täter von Halle streamte Tat im Internet

20:17 Uhr >Der Täter von Halle (Saale) streamte seine Tat offenbar im Internet. Wie NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Sicherheitskreise berichten, heißt der mutmaßliche Täter Stephan B. Das Video liege den Ermittlungsbehörden inzwischen vor, hieß es. Ausschnitte und Einzelbilder daraus waren bereits am Nachmittag in sozialen Netzwerken geteilt worden, die Authentizität war aber lange unklar.

Unklar war auch, ob die Tat live gestreamt wurde, oder ob ein Video zeitversetzt vom Täter hochgeladen wurde, wie NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" berichten. Das Vorgehen erinnert nach Angaben aus Sicherheitskreisen an das Vorgehen des Täters im neuseeländischen Christchurch. Nach den bisherigen Erkenntnissen handelt es sich wohl um einen Einzeltäter.

Es wird allerdings weiter ermittelt. Ein rechtsextremer Hintergrund gilt inzwischen als höchstwahrscheinlich. Der Mann hatte am Mittag in Halle in unmittelbarer Nähe einer Synagoge zwei Menschen erschossen.

Seehofer: Anzeichen für rechtsextremistisches Motiv bei Tat von Halle

Die Schießerei in Halle (Saale) hat nach Angaben von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) möglicherweise einen "rechtsextremistischen Hintergrund". Nach Einschätzung des Generalbundesanwalts gebe es dafür "ausreichend Anhaltspunkte", sagte Seehofer am Mittwoch in Berlin. Der Generalbundesanwalt habe die Ermittlungen übernommen.

"Der höchste jüdische Feiertag Jom Kippur ist heute ein schwarzer Tag. Ein schwer bewaffneter Täter hat versucht, in eine Synagoge einzudringen, in der sich rund 80 Menschen aufhielten. Es wurden zwei Menschen getötet und mehrere Menschen verletzt. Nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse müssen wir davon ausgehen, dass es sich zumindest um einen antisemitischen Angriff handelt", so der Innenminister weiter. Er sei über diese Tat "zutiefst bestürzt und verurteile sie auf das Schärfste. Das ist ein abscheulicher Angriff auf unser friedliches Zusammenleben. Ich denke an die Opfer und ihre Familien und wünsche den Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung", sagte Seehofer. Die aktuelle Erkenntnislage erlaube es "noch nicht, die Tat abschließend einzuordnen. Ich habe dem Innenminister in Sachsen Anhalt jede erforderliche Unterstützung angeboten. Über den Stand der Ermittlungen werden die Behörden in Sachsen-Anhalt morgen informieren", so der CSU-Politiker weiter. Am Mittwochmittag waren vor einer Synagoge im halleschen Stadtteil Paulusviertel Schüsse gefallen, dabei wurden zwei Menschen getötet. Relativ schnell wurde eine Person festgenommen, ob es weitere Täter gab, war über Stunden unklar. Die "Bild" berichtete am Abend unter Berufung auf Sicherheitskreise, die Beamten gingen aktuell von einem Einzeltäter aus.

Grüne fordern Zusammenstehen aller Demokraten

19:52 Uhr > Nach den tödlichen Angriffen in Halle erklären die Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter von Bündnis 90/Die Grünen: "Es ist unerträglich, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland angegriffen werden. Wir müssen alles tun, damit Jüdinnen und Juden in Sicherheit leben können. Antisemitismus ist mit aller Härte zu bekämpfen. Diese Angriffe sind Angriffe auf uns alle und auf die Werte unserer freien Gesellschaft. Das darf niemand stumm hinnehmen."

CDU-Chefin sieht Tat von Halle als "Alarmzeichen"

19:40 Uhr > Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat die tödlichen Schüsse von Halle scharf verurteilt und den Angehörigen ihr Mitgefühl ausgesprochen. "Sollten sich die bisherigen Informationen bestätigen, dann galt der Angriff der jüdischen Synagoge", sagte Kramp-Karrenbauer dem "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe). Ein solcher Angriff "am höchsten jüdischen Feiertag" sei ein "Alarmzeichen, das niemanden in Deutschland unberührt lassen kann", so die CDU-Chefin weiter.

Die Tat von Halle und alles was bisher bekannt sei, mache sie traurig und wütend. "Traurig und wütend, weil zwei Menschen sinnlos getötet worden sind und ihnen und ihren Familien gilt unser tiefes Mitgefühl", sagte Kramp-Karrenbauer. Bevor über politische Maßnahmen gesprochen werden könne, müssten die Tat und die Hintergründe zu möglichen Hintermännern aufgeklärt werden, so die CDU-Politikerin weiter.

Polizei gibt in Halle Entwarnung - Einzeltäter vermutet

19:38 Uhr >Nach der Schießerei in Halle (Saale) hat die Polizei Entwarnung gegeben. "Die Gefährdungslage für die Bevölkerung wird mittlerweile nicht mehr als akut eingestuft", teilten die Beamten am Abend mit. "Sie können wieder auf die Straße, die Warnungen sind aufgehoben."

Auch die Sperrung des Hauptbahnhofes wurde aufgehoben. Am Mittag waren vor einer Synagoge im halleschen Stadtteil Paulusviertel Schüsse gefallen, dabei wurden zwei Menschen getötet. Relativ schnell wurde eine Person festgenommen, ob es weitere Täter gab, war über Stunden unklar.

Die "Bild" berichtete am Abend unter Berufung auf "Sicherheitskreise", die Beamten gingen aktuell von einem Einzeltäter aus. Die Rede war auch von einem rechtsextremistischen Hintergrund. Unterdessen zeigte sich der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, entsetzt.

"Ich bin erschüttert über diese Vorkommnisse", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben). "Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer und den jüdischen Gemeinden überall in Deutschland, die ihren höchsten Feiertag nun in Angst erleben müssen. Der Vorfall vor der Synagoge in Halle zeigt auch, wie wichtig die Sicherheitsmaßnahmen für jüdische Einrichtungen in Deutschland sind."

Klein betonte, Staat und Gesellschaft müssten "den jüdischen Gemeinden jetzt durch entschlossenes Handeln Solidarität demonstrieren. Es muss klar sein: Das ist ein Anschlag auf uns alle. Und das jüdische Leben gehört zu Deutschland."

Grüne beantragen Sondersitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums

17:32 Uhr >Die Grünen-Bundestagsfraktion hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Sondersitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) des Bundestages beantragt. Das sagte der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz, der "Welt" (Donnerstagsausgabe). Der Grünen-Innenexperte ist Mitglied in dem Gremium.

Grund für den Antrag seien die aktuellen Geschehnisse in Halle (Saale). Die Bundesanwaltschaft ermittelt nach den Schüssen wegen Mordes von besonderer Bedeutung. Ob es sich um eine antisemitische Tat handelt, sei noch unklar, sagte ein Sprecher.

Das Parlamentarische Kontrollgremium kontrolliert die Arbeit des Bundes im Bereich seiner Nachrichtendienste: Bundesnachrichtendienst (BND), Militärischer Abschirmdienst (MAD) und Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV).

Nach Schüssen in Halle: Bundesweit mehr Polizei vor Synagogen

17:22 Uhr >Nach den tödlichen Schüssen vor einer Synagoge in Halle (Saale) ist die Polizeipräsenz vor jüdischen Gebetsstätten in ganz Deutschland erhöht worden. "Auch wenn die genauen Hintergründe der Tat derzeit noch unklar sind, habe ich die Polizei Berlin gebeten die Schutzmaßnahmen für jüdische Einrichtungen in unserer Stadt umgehend und bis auf Weiteres zu erhöhen", sagte Berlins Innensenator Andreas Geisel am Mittwochnachmittag. Diese Maßnahmen werde "im Einvernehmen mit den jüdischen Gemeinden" umgesetzt.

Die Polizeidirektion Magdeburg teilte mit, derzeit würden alle jüdischen Einrichtungen in Sachsen-Anhalt von Polizeikräften aufgesucht. Die Personen würden gebeten, die Räume zu verlassen. Unterdessen hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen des Vorfalls in Halle (Saale) übernommen.

Man ermittle wegen Mordes, sagte ein Sprecher. Der Schritt sei wegen der "besonderen Bedeutung des Falls" erfolgt. Die Abgeordneten des Europaparlaments haben am Mittwoch eine Schweigeminute für die Opfer von Halle eingelegt.

"Wir sprechen den Familien der Opfer unser tiefstes Mitgefühl aus", sagte Parlamentspräsident David Sossoli.

Täter von Halle trug Kampfanzug

15:20 Uhr > Nach der Schießerei in Halle mit mindestens zwei Toten werden weitere Details bekannt: Auf Videoaufnahmen ist ein Täter zu sehen, der eine Art Kampfanzug trägt, aus einem Auto steigt und auf offener Straße um sich feuert. Unklar ist, ob es einen oder mehrere weitere Täter gibt, die Polizei sprach zwischenzeitlich von mehreren Flüchtigen. Über der Stadt kreiste lange ein Polizeihubschrauber, später wurde eine weitere Schießerei in Landsberg im benachbarten Saalekreis gemeldet.

Die Polizei verkündete außerdem eine Festnahme, teilte aber mit, dass die Gefahr noch nicht vorbei sei und dass weiteren Hinweisen aus der Bevölkerung nachgegangen werde. Der Hauptbahnhof von Halle wurde vorübergehend gesperrt, die Fernzüge über Leipzig umgeleitet. Am Nachmittag meldete sich die Bundesregierung zu Wort: "Wir trauern um die beiden ermordeten Menschen. Wir hoffen, dass die Sicherheitskräfte den oder die Täter schnell fassen können", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Unterdessen verdichten sich die Hinweise, dass es sich um einen gezielten Angriff auf die Synagoge am Wasserturm in Halle gehandelt haben könnte. So soll ein Mann mit einer Schusswaffe versucht haben, durch die Tür der Synagoge zu einer Veranstaltung vorzudringen.

Dort wurde am Mittwoch Jom Kippur gefeiert, der höchste jüdische Feiertag. Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand sprach von einer "Amoklage" und berief einen Krisenstab ein. Unter der Nummer 115 wurde eine spezielle Hotline geschaltet.

Zwei Tote nach Schießerei in Halle - Verdächtiger festgenommen

14:00 Uhr > Nach einer Schießerei in Halle (Saale) mit mindestens zwei Toten hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Zwischenzeitlich war allerdings von zwei Flüchtigen die Rede, die mit einem Fahrzeug und Schusswaffen unterwegs seien. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, zu Hause zu bleiben oder sichere Plätze aufzusuchen.

"Wir sind mit starken Kräften in und um Halle präsent und stabilisieren die Lage, bis alle Informationen gesichert vorliegen", teilte die Polizei mit. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Weil sich in der Nähe des Tatorts im halleschen Stadtteil Paulusviertel eine Synagoge befindet, spekulierten zahlreiche Medien über einen direkten Zusammenhang.

Eine offizielle Bestätigung dafür gab es von der Polizei aber zunächst aber nicht.

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