Panorama Deutschland Nachrichten

Wasserwerfereinsatz bei verbotener Corona-Demo in Berlin

Berlin | In Berlin ist es am Sonntag bei mehreren verbotenen Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen zu Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen.

Die Beamten setzten vereinzelt auch Wasserwerfer ein. In der Länderallee wurden Einsatzkräfte nach eigenen Angaben bedrängt und attackiert.

Die Protestler sollen versucht haben, die Polizeikette zu durchbrechen und Beamte herauszuziehen. Es kam zum Einsatz von Reizstoff, Schlagstock und körperlicher Gewalt. In der City West versuchten größere Personengruppen an mehreren Orten, sich zu versammeln und auch in Bewegung zu setzen.

Polizeiabsperrungen wurden ignoriert, teilweise überrannt und Einsatzkräfte angegriffen. Die Behörden hatten den Protest eigentlich verboten, sowohl Verwaltungsgericht als auch Oberverwaltungsgericht hatten die Entscheidung bestätigt. Im Internet hatten die sogenannten "Querdenker" aber trotzdem dazu aufgerufen, nach Berlin zu kommen.

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