Panorama Deutschland Nachrichten

Weniger Verkehrstote im ersten Halbjahr

Wiesbaden | Im ersten Halbjahr 2019 ist die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland gesunken. Insgesamt kamen 1.465 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben, 40 Personen weniger (-2,7 Prozent) als im Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit. Die Zahl der Verletzten ging auf gut 178.500 Personen (-5,1 Prozent) zurück.

Die Polizei nahm in den ersten sechs Monaten mehr Unfälle auf als im Vorjahreszeitraum. Die Unfallzahl stieg auf knapp 1,3 Millionen (+0,4 Prozent). Bei 1,16 Millionen Unfällen blieb es bei Sachschaden (+1,1 Prozent), bei knapp 139.000 Unfällen kamen Personen zu Schaden (-4,9 Prozent).

Mit 29 Verkehrstoten je eine Million Einwohner verunglückten in Sachsen-Anhalt bezogen auf die Bevölkerung die meisten Menschen tödlich, gefolgt von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils 27 Verkehrstoten, so die Statistiker weiter. Deutlich unter dem Bundesdurchschnitt lagen die Werte in den drei Stadtstaaten, die aber aufgrund ihrer Siedlungsstruktur generell niedrigere Werte aufweisen. Ebenfalls niedrig war die Zahl in den Flächenstaaten Nordrhein-Westfalen mit zwölf Verkehrstoten sowie Schleswig-Holstein mit 14 und dem Saarland mit 15 bei Straßenverkehrsunfällen Getöteten je eine Million Einwohnern.

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Berlin | Der Militärische Abschirmdienst (MAD) führt gegen etwa 550 Soldaten der Bundeswehr Ermittlungen wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus. Allein im vergangenen Jahr seien 360 neue Verdachtsfälle hinzugekommen, sagte der Präsident des deutschen Militärgeheimdienstes, Christof Gramm, der "Welt am Sonntag". Demnach wurden im vergangenen Jahr 14 Extremisten überführt - davon acht Rechtsextremisten.

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Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

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