Panorama Deutschland Nachrichten

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Wetterdienst warnt vor nächstem Dürresommer

Offenbach | Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat aufgrund der anhaltenden Trockenheit und des Niederschlagsdefizits aus dem vergangenen Jahr vor einem erneuten Dürresommer in Deutschland gewarnt. "Sollte die trockene Witterung in den kommenden Monaten anhalten, könnte sich die Dürre des Jahres 2018 wiederholen oder sogar übertroffen werden", sagte der Leiter Agrarmeteorologie des DWD, Udo Busch, am Donnerstag. Nach Berechnungen des DWD lagen die Bodenfeuchtewerte im April 2018 deutlich über den aktuellen Werten dieses Jahres.

Die Landwirtschaft müsste bei einem weiteren Dürresommer wieder mit Ertragseinbußen rechnen. Außerdem könnten laut Wetterdienst in diesem Jahr auch Wälder und Pflanzen mit Wurzeln, welche die Feuchtigkeit in tieferen Bodenschichten anzapfen, betroffen sein. Die Bodenfeuchte in diesen tieferen Bodenschichten sei 2018 durch die üppigen Niederschläge im Herbst und Winter 2017/2018 noch relativ hoch gewesen, hieß es.

Pflanzen, die diese Reserven anzapfen konnten, seien deshalb gut über die Trockenheit hinweggekommen. Aktuell seien diese Speicher allerdings weit weniger gut gefüllt als im Vorjahr, so der DWD weiter.

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Offenbach | Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor schweren Gewittern mit Starkregen und Hagel in Deutschland. Betroffen seien Teile der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Hessen, hieß es in einer Warnmeldung vom Montagnachmittag. Es könne im Laufe des Tages und in der Nacht zu Dienstag örtlich zu Blitzschäden, Überflutungen von Kellern und Straßen und durch Hagelschlag zu Schäden an Gebäuden, Autos und landwirtschaftlichen Kulturen kommen.

Berlin | Die Steuereinnahmen ohne Gemeindesteuern in Deutschland sind im April 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,6 Prozent gestiegen. Das geht aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministerium hervor, der am Montag um 8 Uhr veröffentlicht wird. Die Einnahmen aus den gemeinschaftlichen Steuern stiegen demnach um 4,4 Prozent.

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Rettenbach am Auerberg | Bei der Wohnhausexplosion in der Gemeinde Rettenbach am Auerberg im schwäbischen Landkreis Ostallgäu am Sonntag sind zwei Personen ums Leben gekommen. Bei den beiden Toten handele es sich mutmaßlich um den vermissten 42 Jahre alten Bewohner des Hauses und dessen siebenjährige Tochter, teilte die Polizei am Montag mit. Die tote männliche Person wurde demnach am Montag kurz nach Mitternacht in den Trümmern des Hauses gefunden.

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