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Der Gaul setzt auf neues Pferd: Sternekoch eröffnet Poké Makai in Köln

Köln | Im Excelsior Hotel Ernst gegenüber vom Dom schwingt er die Kochlöffel seit 2009. Seit 2012 ist die ostasiatische Küche seines dortigen Restaurants „taku“ mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Nun hat Mirko Gaul den Lifestyle-Trend der „Poké“ nach Köln gebracht. Das hawaiianische Nationalgericht erobert seit einigen Jahren europäisches Festland. Gaul hat die kosmopolitische Schüssel-Spezialität zum ersten Mal in London gekostet und sofort die Besonderheit geschmeckt.

„Poké“ heißt „in Stücke schneiden“ und „schüsselfertig machen“. Die Ingredienzen für eine kleine (8,90 bis 11,90 Euro) oder große Portion (12,90 bis 15,90 Euro) basieren auf fangfrischen Schätzen des Meeres. In „Spicy Tuna“, „Miso Shake“ mit Wildlachs oder der Version mit Jakobsmuscheln („Hotategai Tataki“) wird dem Gast die maritime Verbindung deutlich. Denn „Makai“ bedeutet „Richtung Meer“. Alle Orts- und Namensschilder mit „Makai“ führen immer zum Sehnsuchtsort Pazifischer Ozean.

Meeresschätze in Marzellenstraße

Da kann man sich nicht verlaufen, sondern der Gaumen wird mit dem kulinarischen Genuss einfach glücklich, wie ihn „Poké Makai“ (www.poke-makai.de) montags bis freitags von 11 bis 20 Uhr bietet. Die Harmonie der Aromen, Texturen und Farben – auch in den vegetarischen und veganen Gerichten – gepaart mit japanischem Understatement zeugen von Mirko Gaul`s handwerklicher Klaviatur. Angedacht ist, dass die Variante „Catch of the Week“ Fleisch-Einlagen offeriert.

Natürlich lässt sich aus der Vielzahl der Zutaten die Wunschschüssel nach Wahl selbst komponieren. Wie die Top-Produkte seiner Sushi-Menüs lässt Gaul auch die „Poké-Waren nachts aus Paris liefern, um sie im Lokal mit reduziert gehaltenem Interieur an der Marzellenstraße 12a kreativ zu arrangieren. Wer keinen der 13 Sitzplätze bekommt, kann seine Bowl bequem mit nach Haus oder ins Büro nehmen. Eine leckere und gesunde Alternative zu Toast Hawaii & Co.

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