NRW Nachrichten

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Düsseldorf | Fälle von häuslicher Gewalt sind trotz der Corona-Pandemie im März in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu den Vorjahresmonaten in 2019 und 2018 deutlich zurückgegangen. Das berichtet die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf eine Auswertung des nordrhein-westfälischen Innenministeriums. Demnach zählte die Polizei landesweit 2.112 Fälle von häuslicher Gewalt im vergangenen Monat in Nordrhein-Westfalen.

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Köln | Das Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen meldet aktuell täglich die Fallzahlen von bestätigten Corona-Infektionen. Zum ersten Mal gibt es mehr bestätigte Infektionen in Köln als im Kreis Heinsberg, der lange Zeit die meisten Infektionen meldete. Die Zahlen des Gesundheitsministerium NRW weichen immer von denen der Stadt Köln vom Vortag leicht ab. Die heutigen Zahlen beziehen sich auf den 30. März um 10 Uhr.

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Köln | 110 Menschen sind an den Folgen oder im Zusammenhang mit COVID-19 in Nordrhein-Westfalen mittlerweile verstorben. Das sind fünf Menschen mehr als gestern. Insgesamt sind 13.630 Infektionen mit dem Coronavirus in NRW bestätigt.

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Köln | aktualisiert | Die Fallzahlen zum Coronavirus in NRW steigen. So das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Dieses meldet 7.361 Infektionen mit dem Coronavirus. Das sind 621 mehr als am Vortag. Und NRW meldet 32 Todesfälle.

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Köln | aktualisiert | In Deutschland grassiert die Corona-Pandemie und dazu viele Zahlen. Diese weichen nicht nur ein wenig, sondern teilweise gravierend voneinander ab. Eine Übersicht wie unterschiedlich diese Zahlen sind.

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Köln | 3.000 FFP2-Masken, 15.000 Mund- und Nasenschutzmasken und 8.000 Schutzkittel wird die Bundeswehr aus mehreren Standorten zusammenführen und heute Abend an den Krisenstab Heinsberg übergeben. Das teilte das Landeskommando Nordrhein-Westfalen soeben mit. Auch zwei Intentensivrespiratoren, also Beatmungsgeräte werden geliefert. Der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen ist ein besonders betroffenes Gebiet der Corona-Pandemie in Deutschland.

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Köln | Die Landesregierung NRW hat sich heute um 13:30 Uhr zur aktuellen Corona-Lage in Nordrhein-Westfalen geäußert. Aktuell sind in Nordrhein-Westfalen 3.060 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das bedeutet eine Verdoppelung der Zahlen in nur vier Tagen, die NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann für "besorgniserregend" hält. Das Land schließt morgen alle Bolz- und Spielplätze, weil sich die Menschen nicht daran halten sich in größeren Gruppen zu treffen. Aktuell gibt es 12 Tote in Nordrhein-Westfalen, die auf das Coronavirus zurückzuführen sind.

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Köln | Das Land Nordrhein-Westfalen verschärft seine Maßnahmen gegen das Coronavirus und untersagt nahezu alle öffentlichen Aktivitäten. Das entschied die Landesregierung von NRW in ihre heutigen Kabinettsitzung und hofft so die Coronavirus-Pandemie einzudämmen.

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Düsseldorf/Köln | Die Landesregierung von NRW ergreift nun doch drastische Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Ab Montag sind die Schulen und Kitas in NRW geschlossen. Die Hochschulen im Land verschieben den Semesterbeginn bis auf nach den Osterferien. Zudem will das Land, dass auch Veranstaltungen unter 1.000 Personen abgesagt werden. Zudem richtete NRW einen "Krisenkoordinationsrat Corona" ein. Das Land NRW will, das öffentliche Leben auf ein Minimum einschränken.

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Düsseldorf | Großveranstaltungen in NRW werden verboten. Auch Bayern verbietet Großveranstaltungen bis zum 19. April.

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Essen | In Nordrhein-Westfalen sind die ersten beiden Todesfälle in Deutschland durch das neuartige Coronavirus bestätigt worden. Es handele sich um eine Person in Essen und eine in Heinsberg, teilten die Stadt Essen und der Kreis Heinsberg am Montagnachmittag mit. Bei einer 89-jährigen Essenerin sei "am 3. März das Virus SARS-CoV-2 festgestellt" worden, nachdem diese "aufgrund einer Durchfallerkrankung und Blutzuckerbeschwerden in die Universitätsmedizin Essen eingeliefert wurde", hieß es in einer Mitteilung der Stadt Essen. In Brandenburg sind 5.000 Menschen wegen eines Falles von Coronavirus isoliert.

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Düsseldorf | Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) denkt über Verbesserungen des polizeilichen V-Mann-Wesens nach. Er wolle sich einer "möglichen Optimierung des Systems" nicht verschließen, sagte Reul dem "Spiegel". "Die Polizei muss allerdings vollständig handlungsfähig bleiben, das ist wichtig", so Reul. Der V-Mann, der jetzt im Fall Amri (report-K berichtete >) aussagte, soll mit Spesengeld der Polizei im Kölner Rotlichtmilieu Kokain gekauft haben. Er wurde in Bar bezahlt.

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Essen | In Essen ist am Samstag eine 81-Jährige mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Mindestens elf Menschen wurden dabei verletzt, drei davon schweben in Lebensgefahr. Drei weitere Personen sind schwer- und fünf leichtverletzt.

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Köln | aktualisiert | In NRW gibt es aktuell 35 Menschen, bei denen sich der Verdacht auf eine Ansteckung mit dem Corona-Virus bestätigte. Das sagte NRW-Gesundheitsminister Laumann. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hob ihre Risikobewertung von hoch auf sehr hoch ein und geht von einer weltweiten Verbreitung der Lungenkrankheit aus. Die Lufthansa minimiert ihre Flugkapazitäten und eine Sperrzone im Kreis Heinsberg wird derzeit abgelehnt. Jetzt soll es auch einen ersten Fall in Wesel am Niederrhein geben. In Düsseldorf sollen 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Beratungsunternehmens zu Hause bleiben. Die Tourismusmesse ITB in Berlin ist abgesagt. Wichtige Entwicklungen am heutigen Freitag.

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Heinsberg | Die Zahl der Coronavirusinfektionen in NRW ist sprunghaft angestiegen. Im Kreis Heinsberg seien am Abend 14 neue Fälle bestätigt worden, teilten der Kreis Heinsberg und das Gesundheitsministerium NRW mit. Die Zahl der bestätigten CoVid19-Fälle im Kreis Heinsberg habe sich damit auf 20 erhöht.

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Über 80 Karnevalsgesellschaften, Bands, Rednerinnen und Redner folgten der Einladung von report-K und plauderten am Roten Fass über die Session, das Motto, ihre Lieblingsveedel und mehr:

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

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In der Gastkolumne „Fleumes filettiert“ blickt Gisbert Fleumes bei report-K auf liebevoll charmante Art und mit spitzer Feder auf Köln, das Stadtleben am Nabel des Rheins und mehr ...

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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