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André Wiersig ist der erste Deutsche der die "Oceans Seven" absolvierte. | Foto: Dennis Daletzki

Extremschwimmen: Erster Deutscher schafft die „Oceans Seven“ – Er kommt aus NRW

Köln | André Wiersig aus Paderborn in NRW ist der erste Deutsche und der 16. Mensch weltweit, der die „Oceans Seven“ – die schwierigsten zu durchschwimmenden Meerengen – geschafft hat. Am Pfingstsonntag durchschwamm er die Meerenge von Gibraltar in vier Stunden und 17 Minuten.

Starke Strömung auf den letzten 700 Metern

Um sieben Uhr in der Früh ging André Wiersig im spanischen Punta de Tarifa ins Wasser. Dann schwamm er 15,2 Kilometer bis Cires Point in Marokko. Vier Stunden und 17 Minuten benötigte der Extremschwimmer auf seinem Weg durch die Meerenge von Gibraltar. Die Bedingungen, so Wiersig, zunächst ideal: Wassertemperatur 17,5 Grad, kaum Wind, wenig Strömungen und eine ruhige See. Aber die letzten 700 Meter vor der marokkanischen Küste sind durch ihre Strömung tückisch. Werden die Schwimmer hier abgetrieben, so landen sie in einem kilometerlangen Containerhafen an der afrikanischen Küste.

Harte Regeln bei "Oceans Seven"

Die „Oceans Seven“ ist ein Wettbewerb die sieben schwierigsten Meerengen auf fünf Kontinenten zu durchschwimmen. Die Regeln hart: Der Athlet startet an Land und kommt an Land an. Tragen darf er lediglich Badehose, Schwimmbrille und Badekappe. Kontrolliert wird der Versuch von den Mitgliedern des Schwimmverbandes des jeweiligen Landes.

Wiersig absolvierte seine sieben Durchquerungen in fünf Jahren:

  • Ärmelkanal (2014, 9 Stunden, 43 Minuten)
  • Kawai Channel (2015, 16 Stunden, 26 Minuten)
  • North Channel (2016, 12 Stunden, 17 Minuten)
  • Santa Catalina Channel (2017, 9 Stunden, 48 Minuten)
  • Tsugaro Strait (2018, 12 Stunden, 55 Minuten)
  • Cookstrait (2019, 8 Stunden, 2 Minuten)

und jetzt an Pfingstsonntag die Straße von Gibraltar.

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