Panorama Deutschland

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Wiesbaden | Der Einsatz von zwei hessischen Polizeibeamten, die eine junge Frau am Rande der G20-Proteste im Juni 2017 in Hamburg mit Hilfe von Pfefferspray von einem Polizeifahrzeug vertrieben hatten, bleibt laut eines Berichts der "Frankfurter Rundschau" (Montagsausgabe) ohne Konsequenzen. Die Bilder von dem Einsatz der Frau, die aus der Nähe im Gesicht und am Oberkörper mit Pfefferspray besprüht worden war, hatten seinerzeit große Beachtung gefunden. Damals hatte das hessische Innenministerium in Wiesbaden angekündigt, die hessische Bereitschaftspolizei werde das Einschreiten der Beamten nachbereiten und "gegebenenfalls dienstaufsichtsrechtliche Maßnahmen durchführen".

Wiesbaden | Im Jahr 2017 sind rund 416.000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland abgewandert. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 1,551 Millionen Zuzüge und 1,135 Millionen Fortzüge über die Grenzen Deutschlands, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Im Jahr 2016 hatte der Wanderungsüberschuss noch 500.000 Personen betragen.

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Fulda | Auf einem Flugplatz im hessischen Landkreis Fulda sind am Sonntagnachmittag mehrere Menschen bei einem Flugunfall ums Leben gekommen. Das teilte die Polizei mit. Das Unglück hatte sich demnach gegen 15:45 Uhr auf der Wasserkuppe ereignet.

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Köln | Am 15. Oktober ist Welthändewaschtag. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung fand in einer Umfrage heraus, dass im Alltag das Händewaschen oft zu kurz kommt. 75% der Befragten verzichten auf das Händewaschen wenn sie nach Hause. Sie begründen dies damit, dass sie dafür keine Notwendigkeit sehen. Gründliches Händewaschen kann jedoch Übertragungsketten von Krankheiten unterbrechen und vor ansteckenden Krankheiten schützen. 

Mannheim | Junge Asylbewerber, die nach Deutschland gekommen sind, verfügen im Durchschnitt über eine bessere Schulbildung als Gleichaltrige in ihrer Heimat. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), über die der "Mannheimer Morgen" in seiner Mittwochausgabe berichtet. Die in Flüchtlingsunterkünften in Baden-Württemberg befragten 203 männlichen Asylbewerber aus Nahost und Afrika besuchten im Durchschnitt rund 1,6 Jahre länger die Schule als die Gleichaltrigen, 16 Prozent brachten es insgesamt sogar auf zwölf Jahre.

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Berlin | Die Stadt Berlin muss nächstes Jahr Dieselfahrverbote einführen. Das entschied das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil. "Dazu gehören Fahrverbote für Dieselfahrzeuge auf mindestens elf Straßenabschnitten", so das Urteil.

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Berlin | Die Berliner Umweltverwaltung prüft auch für Diesel-Autos der Schadstoff-Normen 6 a, b und c streckenbezogene Fahrverbote. Das geht aus internen Unterlagen hervor, über welche der RBB berichtet. Umweltsenatorin Regine Günther (parteilos) bestätigte auf Anfrage des RBB entsprechende Überlegungen.

Chemnitz | Die inhaftierten Mitglieder der Gruppe "Revolution Chemnitz" sehen sich angeblich als Führungskader der rechtsextremistischen Szene. Das geht aus einer vertraulich gestempelten Analyse des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. "Die Mitglieder verstehen sich als Führungskader der rechtsextremistischen Szene in Sachsen und entstammen den rechten Subkulturen der Hooligans, Skinheads, Neonazis und Rechtsrockszene", heißt es in dem Fünf-Seiten-Papier.

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London | Eltern können die Persönlichkeit ihrer Kinder kaum beeinflussen. Dieses Resümee zieht der britische Psychologe und Genetiker Robert Plomin in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung "Die Zeit". Das "größte Geschenk der Eltern an ihre Kinder", schreibt er, sei "ihr Erbgut".

Stockholm | Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an die US-Biochemikerin Frances H. Arnold sowie den US-Forscher George P. Smith und den britischen Molekularbiologen Gregory P. Winter. Das teilte die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm mit. Sie wurden für ihre Arbeiten im Bereich der Antikörper- und Enzym-Forschung ausgewählt.

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Chemnitz | Die mutmaßliche Terrorgruppe "Revolution Chemnitz", deren Mitglieder die Bundesanwaltschaft am Montag festnehmen ließ, hat nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden den rechtsradikalen Umsturz der Bundesrepublik angestrebt. Aus abgehörten Telefonaten und aus Chats soll nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Feiertagsausgabe) hervorgehen, dass die siebenköpfige Gruppe mehr bewirken wollte als der Nationalsozialistische Untergrund (NSU). Der NSU hatte zehn Menschen ermordet, 15 Raubüberfälle begangen und drei Bomben gelegt.

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Karlsruhe | Die Bundesanwaltschaft hat am Montag in Sachsen und Bayern sechs mutmaßliche Rechtsterroristen aus dem Raum Chemnitz festnehmen lassen. Die Festgenommenen seien unter anderem dringend verdächtig, gemeinsam mit dem 31-jährigen Christian K. die rechtsterroristische Vereinigung "Revolution Chemnitz" gegründet zu haben, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. Christian K. war bereits am 14. September wegen besonders schweren Landfriedensbruchs festgenommen worden und befindet sich seither in Untersuchungshaft.

Brüssel | Die Zahl der Migranten, die in diesem Jahr aus der Türkei in die Europäische Union gekommen sind, hat sich zwischen Januar und Mitte September dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum drastisch erhöht. In einem aktuellen internen Bericht der EU-Kommission, über den die "Welt am Sonntag" berichtet, heißt es dazu: "Die Gesamtzahl der Ankünfte aus der Türkei in die EU im Jahr 2018 liegt derzeit bei 38.687, das bedeutet einen Anstieg um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum." Allein 36.423 Menschen sind der Aufstellung zufolge aus der Türkei nach Griechenland geflohen, davon 12.147 auf dem Landweg.

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Zahl der Bahn-Unfälle nimmt zu

Berlin | Die Zahl der Bahn-Unfälle nimmt zu. Auf den Schienenwegen der Deutschen Bahn gab es 2017 mit 346 "signifikanten Unfällen" die höchste Unfallzahl seit Beginn der Unfallerfassung durch das Eisenbahnbundesamt im Jahr 2010, heißt es im Sicherheitsbericht der Bonner Behörde, über den das Internetportal T-Online berichtet. Im Vorjahr 2016 waren es noch 310 Unfälle.

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Wiesbaden | Der Öffentliche Gesamthaushalt ist beim nicht-öffentlichen Bereich zum Ende des zweiten Quartals 2018 mit 1,934 Billionen Euro verschuldet gewesen: Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sank der Schuldenstand um 2,3 Prozent beziehungsweise 46,5 Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch auf Basis vorläufiger Ergebnisse mit. Verglichen mit dem Ende des ersten Quartals 2018 verringerte sich der Schuldenstand um 0,8 Prozent beziehungsweise 14,7 Milliarden Euro. Der Schuldenabbau fand auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesamthaushalts statt.

Report-K Karnevalsplauderei

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Karnevalsplauderei 2018

Der Oktober ist die Zeit der Vorstellabende und der Künstler, die Ihre neuen Programme oder Titel zeigen. Report-K stellt rund 40 Künstler im Videointerview vor, jeden Tag ein anderer Redner, Band oder Musiker.

Mathias Nelles

Knubbelisch vum Klingelpütz

Hanak – Micha Hirsch

Volker Weininger – Der Sitzungspräsident

Ehrenamtspreis Köln 2018

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Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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