Panorama Deutschland

Berlin | Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht war laut eines Berichts 2017 der häufigste Talkshowgast. Insgesamt elf Mal war sie im Wahljahr bei vier der bekanntesten politischen Talkshows des Landes zu Gast: "Maischberger", "Hart aber fair", "Maybrit Illner" und "Anne Will". Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

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Frankfurt/Main | Computerprobleme haben am Frankfurter Flughafen am Freitag für Unregelmäßigkeiten gesorgt. Das teilte die Flughafengesellschaft am Morgen mit. "Aufgrund einer IT-Störung kommt es am Flughafen Frankfurt zu Verspätungen und vereinzelten Flugausfällen", hieß es in einer Mitteilung.

Köln | Die deutsche Berufsausbildung in Deutschland passt nicht zu dem, was die meisten Asylsuchenden an Kenntnissen aus ihren Herkunftsländern mitbringen. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zum "Bildungsstand von Geflüchteten", berichtet die "Welt". IW-Forscherin Kristina Stoewe stellt darin ein klares "Passungsproblem" auf dem deutschen Ausbildungsmarkt fest - Betriebe und junge Menschen finden einfach nicht zueinander.

Hamburg | Jan Reinecke, Hamburger Landesvorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), übt scharfe Kritik an der Aufarbeitung des G20-Gipfels. Reinecke sagte der "Heilbronner Stimme" (Mittwoch) auf die Frage, ob er zufrieden mit der Aufarbeitung sei: "Nein, natürlich nicht. Denn der mit der Aufarbeitung beschäftigte Sonderausschuss der Hamburger Bürgerschaft droht zu einer politischen Farce zu verkommen, an dessen Ende der "schwarze Peter" der Polizei zugeschoben werden könnte."

Nürnberg | Die Nachfrage nach der Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bleibt hoch. In diesem Jahr nahmen die Mitarbeiter der bundesweiten Hotline bislang mehr als 700 Anrufe entgegen, aus denen 180 Beratungsfälle entstanden. Das teilte ein BAMF-Sprecher der "Heilbronner Stimme" (Mittwochsausgabe) mit.

Berlin | Das Interesse an den Stasi-Unterlagen ist auch 28 Jahre nach dem Mauerfall groß. Laut der "Bild-Zeitung" stellten bis Ende November 46.354 Bürger einen Antrag auf persönliche Akteneinsicht. Das sind 234 Anträge mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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Berlin | Immer mehr Menschen glauben an Engel. Das geht aus einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor, über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Mittwochausgabe berichtet. Glaubten 1986 in Westdeutschland 22 Prozent an die Existenz von Engeln, sind es heute 30 Prozent.

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Hamburg | Vor einem G20-Prozess in Hamburg konnten Polizisten gegenseitig ihre Zeugenaussagen und Vernehmungsprotokolle lesen, um sich auf den Gerichtstermin vorzubereiten. Die Protokolle wurden auf der Dienststelle der hessischen Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit gesammelt, berichtet die "taz" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Aktivisten des "Außerparlamentarischen Untersuchungsausschusses G20". Ein Hamburger Gerichtssprecher bestätigte den Sachverhalt.

Nürnberg | Seit September speichert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bundesweit Informationen von Handys und andere Datenträgern zur Identitätsfeststellung von Flüchtlingen. In diesem Zeitraum "wurden bislang rund 5.000 mobile Datenträger ausgelesen", sagte ein BAMF-Sprecher der "Heilbronner Stimme" (Dienstag). Der Sprecher wies darauf hin, dass das Verfahren nur bei fehlenden Pass- oder Passersatzdokumenten oder bei Zweifel an deren Echtheit angewendet werde.

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Berlin | Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime (ZdM), Aiman Mazyek, rechnet damit, dass die Mehrheit der nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge nicht auf Dauer bleiben wird. "Ich bin davon überzeugt, dass von den etwa 800.000 Flüchtlingen muslimischen Glaubens, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, mehr als die Hälfte wieder in ihre Heimatländer zurückkehren wird", sagte Mazyek der "Heilbronner Stimme" (Dienstag). Von den Muslimen, die gekommen seien, seien vielleicht maximal 30 Prozent religiös.

Berlin | Die Berliner Anwältin Seyran Ates hat die Einstellung der Ermittlungen der Bundesanwaltschaft gegen Ditib-Imame wegen Spitzelvorwürfen als "Skandal" bezeichnet. "Man muss es in aller Deutlichkeit als Schweinerei bezeichnen", sagte die Menschenrechtlerin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe). Deutschland und die Justiz hätten versagt.

Magdeburg | Die sozialen Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen-Anhalt arbeiten mittlerweile an ihrer Belastungsgrenze: Ende 2016 waren nach Zahlen des Landes insgesamt 3.122 Minderjährige in Heimen und sonstigen betreuten Wohnformen untergebracht, berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" (Montagsausgabe). Das waren fast 30 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor. Einen weiteren Anstieg können die Träger nicht ohne weiteres verkraften.

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Berlin | Von fast der Hälfte der etwa 720 in Deutschland als Gefährder eingestuften radikalen Islamisten geht womöglich kein besonderes terroristisches Risiko aus. Dies ist nach Informationen von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR das überraschende Ergebnis einer durch die Polizeien der Länder und das Bundeskriminalamt (BKA) durchgeführten Untersuchung. Allerdings gilt eine fast gleich große Gruppe dagegen als hochgefährlich.

Frankfurt/Main | Aufgrund der winterlichen Wetterbedingungen rechnet der Flughafen Frankfurt am Montag mit Flugausfällen und Verspätungen.

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Explosion an Hamburger S-Bahnhof

Hamburg | Am Hamburger S-Bahnhof Veddel ist es am Sonntag zu einer Explosion gekommen.

Report-K Karnevalsplauderei

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Karnevalsplauderei bei report-K

80 unterschiedliche Gruppen, vom Traditionskorps, Frack- und Familiengesellschaften, Tanzgruppen, Bands oder die Macher des alternativen Karnevals erzählten Ihre Geschichten bei der Karnevalsplauderei 2018 von report-K / Internetzeitung Köln. Diese finden Sie alle in der Karnevalzeitung der jecken Beilage von report-K.

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