Panorama Deutschland

Sängerin Joy Fleming gestorben

Sinsheim | Die deutsche Jazz-, Blues- und Schlagersängerin Joy Fleming ist tot. Sie sei am Mittwoch im Alter von 72 Jahren gestorben, berichten mehrere Medien übereinstimmend. Ihre ersten Erfolge feierte sie mit der Band Joy & The Hit Kids, die sie zusammen mit Freunden im Jahr 1966 gegründet hatte. 1975 nahm sie zudem am Eurovision Song Contest in Stockholm teil. Mit ihrem Song "Ein Lied kann eine Brücke" sein erreichte die in Rockenhausen in der Nordpfalz geborene Sängerin Platz 17.

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Konstanz | aktualisiert | Ein unbekannter Erpresser hat nach Polizei-Angaben damit gedroht, Lebensmittel in deutschen Geschäften zu vergiften. Es handele sich um einen "bundesweit bedeutsamen Erpressungsfall", teilte die Polizei am Donnerstagmorgen in Konstanz mit. Hintergrund sei eine Drohung des Erpressers, vergiftete Lebensmittel in den Verkauf zu bringen, falls seine Forderungen nicht erfüllt werden. Nun waren die Behörden vor vergifteten Nahrungsmitteln. Man nehme diese Drohung "sehr ernst".

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Wiesbaden | Im Juli 2017 sind 285 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland ums Leben gekommen: Das waren 44 Personen weniger als im Juli 2016, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit. Auch die Zahl der Verletzten ist im Juli 2017 gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen, und zwar um 2,6 Prozent auf circa 37.200. Von Januar bis Juli 2017 erfasste die Polizei insgesamt 1,5 Millionen Straßenverkehrsunfälle, eine Zunahme um 2,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren 171.000 Unfälle mit Personenschaden (– 1,0 Prozent), bei denen 1.808 Menschen getötet wurden.

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Saarbrücken | In der Mittwochs-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen.

alkoholismus

Mannheim | Neuen Untersuchungen über das Trinkverhalten der Deutschen zufolge bilden Akademiker eine neue Risikogruppe. "Die Gebildeten sehe ich in der größten Gefahr", sagte der Mannheimer Leberforscher Steven Dooley dem "Zeitmagazin". Die Generation der Babyboomer fände es "ganz normal, zu Hause abends eine Flasche Wein aufzumachen".

Berlin | Das Bundeskriminalamt (BKA) hat die umstrittene staatliche Spionagesoftware - umgangssprachlich Bundestrojaner genannt - mehr als eineinhalb Jahre nach Freigabe durch das Bundesinnenministerium noch nicht eingesetzt. Das berichtet die "Welt" (Online-Ausgabe) unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die Software gelte als nahezu unbrauchbar, weil sie nur sehr eingeschränkt eingesetzt werden kann.

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Berlin | Beamte des Landeskriminalamts Berlin haben ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) festgenommen. Der 31-jährige irakische Staatsangehörige sei dringend verdächtig, Kriegsverbrechen begangen zu haben, teilte die Bundesanwaltschaft am Dienstag mit. Der Beschuldigte soll sich spätestens im Juni 2014 im irakischen Mossul dem IS angeschlossen und gemeinsam mit weiteren IS-Mitgliedern in seiner Nachbarschaft zwei Schiitinnen getötet haben.

Bericht: Familiennachzug nimmt zu

Berlin | Der Familiennachzug nach Deutschland nimmt zu. Das berichtet die "Rheinische Post" (Montagsausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Auswärtigen Amtes. Demnach wurden im ersten Halbjahr insgesamt rund 60.000 Visa für Familiennachzug erteilt.

Nürnberg | Die Zahl der Asylklagen an deutschen Verwaltungsgerichten ist in der ersten Hälfte dieses Jahres deutlich angestiegen. Mitte Juli waren mehr als 283.000 Asylverfahren anhängig. Das sind nahezu doppelt so viele wie noch Ende 2016. Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017 gingen 146.000 neue Klagen ein.

Traunreut | In einem Lokal in Traunreut im oberbayerischen Landkreis Traunstein sind am Samstagabend zwei Männer bei einer Schießerei getötet worden.

Berlin | In den Stunden nach dem Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016 herrschten offenbar chaotische Verhältnisse bei der Berliner Polizei. Das geht nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus" aus dem bisher unveröffentlichten Polizei-Abschlussbericht hervor. Danach suchten die Beamten laut des Berichts des Berliner Polizeipräsidenten unmittelbar nach dem Anschlag nicht einmal nach einem Täter.

Hamburg (dts Nachrichtenagentur) - Von den 51 Randalierern, die in Folge der G20-Krawalle in Untersuchungshaft genommen worden sind, sitzen gut zwei Monate nach dem Gipfel noch 29 Beschuldigte in Untersuchungshaft. Dies geht aus einer Aufstellung der Staatsanwaltschaft Hamburg hervor, über die die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe) berichtet. Vorgeworfen wird den Inhaftierten unter anderem gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung, schwerer Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Vermummungsverbot.

Hamburg | Das Sturmtief über Norddeutschland hat ein erstes Todesopfer gefordert: In Hamburg wurde ein Mann von einem Baugerüst erschlagen. Nach Angaben der Feuerwehr wurde der Mann am Mittwochmittag von Gerüstteilen, die sich durch Windböen vom Dach eines Bürogebäudes gelöst hatten, getroffen und schwer verletzt. Am Nachmittag sei er in einem Krankenhaus gestorben, teilte die Polizei mit.

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Offenbach | Köln | aktualisiert | Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor orkanartigen Böen über Teilen Norddeutschlands gewarnt. Betroffen seien Teile der Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Hamburg, teilte der Wetterdienst am Mittwochmorgen mit. Durch das Unwetter könnten Bäume entwurzelt werden. Auch die Stadt Köln gibt eine Warnung vor Aufenthalt im Grünen aus.

Berlin | Trotz der politischen Entwicklung in der Türkei erhält die Mehrheit türkischer Asylbewerber in Deutschland keinen Schutz: Von 8.550 Asylanträgen türkischer Staatsbürger, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) 2017 entschieden hat, wurden mehr als 5.000 als unbegründet abgelehnt, berichtet der "Tagesspiegel" (Mittwoch) unter Berufung auf Daten des Bamf. Auch Abschiebungen finden weiter statt. Berlin etwa schob 2017 vier Türken in ihre Heimat ab, Sachsen zwei.

Theater Köln - Premieren 2017

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Diese Theaterstücke feierten in Köln aktuell Premiere. Die Kritiken:

Eine Reise zu einer Scheißinsel: „Shit Island“ in der Orangerie

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"Inside AfD" - im Theater Tiefrot

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Uraufführung im Schauspiel: „Alles, was ich nicht erinnere“

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„American Psychosis“ in der Studiobühne Köln

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"Wilhelm Tell" im Schauspielhaus

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Urania-Theater: Eröffnung mit „Mutter Courage und ihre Kinder

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Möglicherweise gab es einen Zwischenfall“ im Freien Werkstatt-Theater

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„Feierei“: Theatergruppe c.t.201 feiert in der Studiobühne ihren 25. Geburtstag

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Wie Kraut und Rüben“ am Horizont Theater

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„Romeo und Julia“ begeistern im Schauspiel

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Theater der Keller: Fassbinders „Katzelmacher“ messerscharf aktualisiert

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Alle sehen doppelt: „Amphitryon“ im Metropol Theater

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„Occident Express“ hält im Schauspiel

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Theater im Bauturm: Liebeserklärung an Trude Herr

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Theater der Keller dramatisiert den Roman „Bilquiss“

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Horizont-Theater bringt mit „Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung“ Sex and the City nach Köln

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Freies Werkstatt-Theater zeigt „Der talentierte Mr. Ripley“

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Schauspiel mit „Peer Gynt“ in die neue Spielzeit

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Spiel mit Geschlechterrollen: Schauspiel zeigt „Frau Schmitz“

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„Old School“ weckt im Schauspiel die Reiselust

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Freies Wertkstatt-Theater: Premiere für „Last Night in Sweden – oder Donald Trump und die Kunst des Wrestlings“

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Orangerie zeigt „Das Gespenst des Joaquín Murieta“

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Theater der Keller startet mit Houellebecqs „Unterwerfung“ in die neue Spielzeit

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