Panorama Panorama Deutschland

Berliner Weihnachtsmarkt am Jahrestag des Anschlags geschlossen

Berlin | Der Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz bleibt am Jahrestag des Terroranschlags geschlossen. Das teilten die Veranstalter am Freitag mit. Stattdessen soll bei einer Gedenkveranstaltung ein Mahnmal enthüllt werden.

Insgesamt seien die Weihnachtsmärkte jedoch von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung. Vor dem Anschlag an der Gedächtniskirche erschoss der islamistische Attentäter Anis Amri am 19. Dezember 2016 den polnischen Speditionsfahrer eines Sattelzugs, raubte den Lkw und steuerte ihn gegen 20 Uhr in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Durch die Kollision mit dem Lkw starben elf Besucher des Weihnachtsmarktes, weitere 55 Besucher wurden verletzt, einige davon lebensgefährlich.

Das zwölfte Todesopfer war der Speditionsfahrer des Lkw, der im Führerhaus starb. Der Attentäter wurde auf der Flucht in Italien erschossen.

Zurück zur Rubrik Panorama Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Panorama Deutschland

Offenbach | In ganz Deutschland werden zu Beginn der nächsten Woche die Temperaturen wohl auch tagsüber deutlich unter null Grad bleiben. Bereits am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche soll es in den Nächten sowie in den Frühstunden in einigen Teilen Deutschlands schon unter -10 Grad kalt sein. Ab Sonntag erfasst der Dauerfrost dann ganz Deutschland, so der Deutsche Wetterdienst.

DB_sicherheit_bodycam_09022017

Berlin | Immer wieder soll es zu aggressiven Verhalten in Zügen und Bahnhöfen kommen. Betroffen seien davon vor allem auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bahn (DB), sagt die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). „2017 gab es so viele Übergriffe auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DB wie noch nie", erklärt Klaus-Dieter Hommel, stellvertretende Vorsitzende der EVG. Dabei beziehe sich Hommel auf Zahlen des Sicherheitsberichts der DB. Demnach habe es, nach Angaben der EVG, im vergangenen Jahr 2.550 Körperverletzungen gegeben.

Berlin | Die AfD will nach der durch Blockaden in Berlin gestoppten Demo die Polizeiführung anzeigen. Auch gegen alle der Partei bekannten Blockierer werde eine Strafanzeige geprüft, sagte der AfD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, am Sonntag. "Es ist untragbar, dass linksextreme Randalierer unterstützt von linken Abgeordneten aus dem Bundestag und dem Abgeordnetenhaus versucht haben, eine friedliche Demonstration mit Gewalt zu verhindern", sagte Pazderski.

Report-K Karnevalsplauderei

karnevalsplauderei_finale_kl

Karnevalsplauderei bei report-K

80 unterschiedliche Gruppen, vom Traditionskorps, Frack- und Familiengesellschaften, Tanzgruppen, Bands oder die Macher des alternativen Karnevals erzählten Ihre Geschichten bei der Karnevalsplauderei 2018 von report-K / Internetzeitung Köln. Diese finden Sie alle in der Karnevalzeitung der jecken Beilage von report-K.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN