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Köln-Blumenberg. Hier tanzten einige Nachbarn Hand in Hand mit der türkischen Tanzgruppe Eymen

11 Jahre Nachbarschaftsfest in Köln-Blumenberg

Köln | Am vergangenen Samstag, 16. September, fand erneut das traditionell gewordene Nachbarschaftsfest in Köln-Blumenberg statt. Rund 20 ansässige Vereine, Institutionen und Gewerbetreibende feierten und tanzten gemeinsam. Zudem luden verschiedene Mitmachaktionen die Nachbarn von 14 bis 18 Uhr die „Einkaufszeile Blumenberg“ ein. Ausrichter des Nachbarschaftsfests ist die Stadtteilkonferenz Blumenberg. Eröffnet wurde das Fest von Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner. Über den Tag verteilt nahmen rund 400 Nachbarn an dem Fest teil. Im Videobeitrag von report-K sehen sie einige Eindrücke. Zu sehen ist auch der afrikanische Musiker Yaovi Nooses von der Gruppe Yemalo und die türkische Tanzgruppe Eymen.

Zu den Tänzen im Video: Der erste Tanz der in diesem Video zu sehen ist wird Zeybek genannt und ist ein türkischer Volkstanz, der größtenteils in der Ägäsregion und in der westlichen Mittelmeerregion getanzt wird. Der Zweite Gruppentanz wird Damat Halayı gennant, auch bekannt als Hochzeitstanz. Er ist sowohl in der Türkei als auch in Mazedonien verbreitet.

Blumenberg ist ein Stadtteil linksrheinischen Norden von Köln im Stadtbezirk Chorweiler. Seit 2007 organisiert die Stadtteilkonferenz Blumenberg ein jährliches Nachbarschaftsfest. Das Nachbarschaftsfeste hat bereits über die Jahre immer mehr Zulauf und Mitstreiter bekommen, sodass sie gute Tradition geworden sind. In diesem Jahr fand das Fest also zum elften mal statt. „Das Fest wird jedes Jahr sehr gut angenommen. Wir die Bewohner in Blumenberg ist es einfach eine Tradition. Selbstverständlich schauen wir trotzdem jedes Jahr, was wir verbessern können“, erklären Martina Zuber-Goljuir, Jugendpflegerin Chorweiler und Benjamin Stieb, Sozialraumkoordinator. Organisiert wird das Nachbarschaftsfest von den Mitgliedern der Stadtteilkonferenz Blumenberg.

An der Stadtteilkonferenz nehmen lokale Akteurinnen und Akteure verschiedene sozialer und kirchlicher Institutionen, die Interessengemeinschaft Blumenberg, die Stadt Köln, sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort teil.

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Rund 20 ansässige Vereine, Institutionen und Gewerbetreibende sprachen, feierten und tanzten am vergangenen Samstag zusammen. Mit dabei waren unter anderem die offene Kinder- und Jugendeinrichtung „Blu4Ju“, „Kolpingjugend“ im Diözesanverband, die katholische Kirchengemeinde St. Pankratius am Worringer Bruch, die IG Blumenberg, der deutscher Familienverband und viel mehr.

Dem Engagement von Bürgerinnen und Bürgern sowie ansässigen Einrichtungen ist es zu verdanken, dass Feste wie diese die Stadtteile beleben. Nachbarn lernen sich kennen, knüpfen Kontakte, entdecken Gemeinsamkeiten, erfahren von Einrichtungen und Angebote im Stadtteil und feiern zusammen. Bei Musik und Bühnenprogramm. Für das leibliche Wohl sorgten die Mütter der Grundschülerinnen und Grundschüler aus Blumenberg. Es gab Spezialitäten aus der ganzen Welt. Der Erlös des Nachbarschaftsfests fließt wieder, in Form von sozialen Projekten für Jung und Alt zurück in den Stadtteil Blumenberg.

Die Interessengemeinschaft Blumenberg und auch Kölner SPD-Direktkandidat Dr. Rolf Mützenich standen zu Rede und Antwort. Bei einem gemütlichen Beisammensein hatten Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit produktive Anregungen zu geben.

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