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Der Kölner Zoo

Kölner Zoo: Orang-Utan "Bornie" eingeschläfert

Köln | Wie der Kölner Zoo mitteilte, musste das Orang-Utan-Männchen "Bornie" am heutigen Montag eingeschläfert werden. Das 30 Jahre alte Tier sei seit Monaten schwer krank gewesen. Man habe sich dafür entschieden, "um Bornie eine noch längere Leidenszeit zu ersparen“ so Zootierarzt Dr. Olaf Behlert.

Das Tier litt an einer Infektion des Kehlsackes und an einer sich daran anschließenden Lungenentzündung, so der Kölner Zoo. Ursache dafür sei ein nur sehr schwer zu bekämpfender Keim gewesen. Seit Monaten sei Bornie sichtbar krank gewesen, so der Zoo weiter. Leichter Husten, später reduzierter Appetit - das Tier baute körperlich ab. Alles deutete auf eine Kehlsackentzündung hin.

Zur weiteren intensiven Untersuchung wurde Bornie im Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin im September einer CT-Untersuchung unterzogen. Zusätzlich wurde zusammen mit den dortigen Kollegen der Kehlsack chirurgisch versorgt. Bereits damals zeichnete sich  "eine eher schlechte Prognose ab", so der Zoo.

„Obwohl Bornie schon seit langem in Behandlung war und sich auch nach der Operation in Berlin eine eher schlechte Prognose abzeichnete, fällt eine derartige Entscheidung in einem Zoo nie leicht.“ so Theo Pagel, Direktor des Kölner Zoos.

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