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Die Firmengründerinnen Clara und Nora Schmitz

Nachhaltig und chic muss nicht immer teuer sein – „Pikfine“ auf dem Weihnachtsbasar in der Körnerstraße

Köln |  Was vor etwa einem Jahr als Idee zweier Schwestern mit ökologischem Gewissen und Talent zum Schneidern begann, ist mittlerweile zu einem Start-Up-Unternehmen in Köln-Ehrenfeld geworden.  Das Modelabel „Pikfine“ von Clara und Nora Schmitz ist auf Modeaccessoires spezialisiert, die sowohl in puncto Nachhaltigkeit als auch in puncto Styling den Nerv der Zeit treffen. Auf einem Stand auf dem Weihnachtsbasar in der Ehrenfelder Körnerstraße werden sie, in Kooperation mit Report-k.de und der „ecosign“- Akademie für Gestaltung am 9. Dezember vertreten sein.

In dem Atelier in der Nähe des Helmholzplatzes herrscht rege Betriebsamkeit: Während im Hintergrund das Rattern einer Nähmaschine zu hören ist, erzählen die beiden Firmengründerinnen Clara und Nora Schmitz etwas zum Konzept von „Pikfine“. Die Idee zu ihrem Unternehmen kam den beiden Schwestern aus dem Bergischen Kreis, als sie auf der Suche nach nachhaltig produzierten Modeaccessoires waren, die trotzdem zu erschwinglichen Preisen zu haben waren. „Entweder sah man den Produkten einen gewissen „Ökotanten-Charme“ an, oder sie waren überteuert“, erklärt Nora Schmitz, Absolventin der „ecosign“-Akademie für Gestaltung in Köln, die einen ihrer Schwerpunkte auf nachhaltiges Design setzt.

Da ihre Schwester Clara, die noch nebenbei ein wirtschaftlich orientiertes Masterstudium absolviert, ein ausgeprägtes Talent zum Schneidern hatte, begannen die beiden, ihre Ideen selbst umzusetzen. Anfänglich wurden ihre Schals, Mützen, Taschen und weitere kleinere Schmuckstücke in den Wohnungen der beiden produziert und über eine Internetplattform vertrieben. Aufgrund der schnell wachsenden Nachfrage entschieden sie sich dann, ein Atelier anzumieten. „Es war irgendwann einfach mühselig, Stoffballen von einer Wohnung in die nächste durch die halbe Stadt zu schleppen.“, scherzt Nora Schmitz. Im Oktober kam dann eine feste Arbeitskraft hinzu. Zusammen mit ihr und zwei weiteren Helferinnen aus ihrem Freundeskreis schneidern, kleben und häkeln die beiden Existenzgründerinnen ihre Produkte, die meist mit selbst entworfenen Grafiken versehen sind.  

"Hier ist alles handgemacht."

„Wichtig ist uns, dass die verwendeten Materialien so weit wie nur möglich nachhaltig produziert sind. Hier im Atelier achten wir darauf, dass auch Reste noch weiterverwendet und nicht weggeschmissen werden.“, so Clara Schmitz. Alle Stoffe stammten von einem Lieferanten aus der Region. Auch kämen keine vorproduzierten Teile zum Einsatz. „Hier ist alles handgemacht.“, fügt Nora Schmitz hinzu.

Zu finden sind die wertigen Produkte, die ohne viel Schnörkel auskommen, am Sonntag, den 9. Dezember 2012 auf dem alternativen Weihnachtsbasar in der Körnerstraße in Köln-Ehrenfeld, einem Künstler- und Designmarkt, auf dem sie von Report-k.de in Kooperation mit der „ecosign“-Akademie für Gestaltung präsentiert werden. Zwei Chöre sowie selbstgemachte Speisen und Getränke sollen für die nötige Weihnachtsstimmung sorgen. Mit rund 80 Teilnehmern ist der Markt diesmal groß wie nie und wird laut Veranstalter sowohl mit neuen als auch mit Anbietern der ersten Stunde ein abwechslungsreiches Angebot mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Design zu bieten haben.

Infobox:

Weihnachtsbasar in der Körnerstraße
Am Sonntag, den 9. Dezember 2012
11.00-19.00 Uhr
 

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