Panorama NRW

Oberhausen | Nach dem Anschlag in Manchester sieht die Arena in Oberhausen keinen Grund, ihr Sicherheitskonzept für das Finale von Germany`s Next Topmodel (GNTM) zu überarbeiten. Die vorgesehenen Maßnahmen für die Veranstaltung am Donnerstag seien "auf einem hohen Standard", sagte ein Sprecher der Arena in Oberhausen auf Anfrage der "Rheinischen Post" (Online-Ausgabe). "Wir haben volles Vertrauen in unser Sicherheitskonzept."

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Mönchengladbach | In Mönchengladbach ist ein 56 Jahre alter Mann in Polizeigewahrsam gestorben. Der Mann sei am Sonntagvormittag nach einer häuslichen Gewalt aus seiner Wohnung verwiesen worden, zudem sei ein Rückkehrverbot ausgesprochen worden, teilte die Polizei mit. Am Sonntagabend habe er gegen das Rückkehrverbot verstoßen und sei in Gewahrsam genommen worden.

Dortmund | Im Fall des Anschlags auf den BVB-Mannschaftsbus in Dortmund am 11. April verfolgen die Ermittler offenbar eine Spur ins Ausland. Der mutmaßliche Attentäter Sergej W. könnte Teile der verwendeten Sprengsätze in Belgien beschafft haben, berichtet die "Welt" unter Berufung auf Sicherheitskreise. Laut Zeitung hat das Bundeskriminalamt (BKA) herausgefunden, dass der tatverdächtige 28-jährige Sergej W. wenige Wochen vor dem Attentat mit einem gemieteten Auto nach Belgien gefahren ist.

Düsseldorf | Das Kulturministerium wolle auch im kommenden Jahr Projekte, die innovative Formen der Kulturarbeit von und mit älteren Menschen erproben – mit 100.000 Euro unterstützen. Das teilt das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport mit. Der Förderschwerpunkt für das Jahr 2018 lautet: „Kultur für Männer nach der Berufsphase.“

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Köln | Auf dem Flughafen in Meinarzhagen traf sich die Fun Race & US Cars Szene am Samstag. Die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis war im Großeinsatz. Ein 52-jähriger Teilnehmer wurde bei der Vorführung schwer verletzt, als sein Fahrzeug ins Schleudern geriet und fünf geparkten Wagen kollidierte. Die Vorführung und Rennen wurde nach dem Unfall gegen 14:45 Uhr abgebrochen.

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Düsseldorf | Die Zahl der Rocker in Nordrhein-Westfalen steigt trotz verstärktem Einsatz der Behörden weiter. Wie laut "Spiegel" aus vertraulichen Lageberichten des Düsseldorfer Landeskriminalamts (LKA) hervorgeht, zählte die Polizei im Frühjahr 2017 fast 2.100 Rocker in 92 Gangs. 2014 waren es noch rund 1.200 Personen in 62 Klubs.

Dortmund | Auf der Bundesautobahn 45 in Fahrtrichtung Frankfurt ist am späten Montagabend ein bisher noch nicht identifizierter Mann kurz vor der Ausfahrt Freudenberg von einem Lkw erfasst worden und dabei ums Leben gekommen.

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Dortmund | Bahnsteig. Es lagen zunächst keine Informationen über Verletzte vor. Nach Angaben der Bundespolizei sprangen drei der sieben Wagen des Zuges aus den Gleisen, sowohl der Zug als auch das Gleisbett wurden erheblich beschädigt.

Essen | Nach über 40 Jahren offiziellem Schwimmverbot öffnet in der zweiten Maihälfte in Essen die erste Pilotbadestelle an der Ruhr. Das teilte das Projektbüro "Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017" am Donnerstag mit. Das Ruhrwasser sei heute so sauber, dass das Baden ab Sommer wieder möglich werde – überwacht von einem eigens entwickelten Frühwarnsystem.

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Bad Driburg | Im nordrhein-westfälischen Bad Driburg im Kreis Höxter hat ein 33-jähriger Mann am Mittwochabend offenbar zwei seiner Kinder und anschließend sich selbst getötet. Anwohner hatten die Polizei informiert, nachdem die 28-jährige Ehefrau des Mannes nach einem Streit auf die Straße geflüchtet war, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstagmorgen mit. Beim Eintreffen der Beamten habe sich der Mann in die Wohnung zurückgezogen.

Köln | 37.294 verurteilte Strafgefangene haben im Jahr 2016 in den Gefängnissen in NRW eingesessen. Diese Zahl gab Justizminister Thomas Kutschaty in Düsseldorf bekannt.

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Düsseldorf | aktualisiert | Das Unglück bei der Loveparade 2010 soll nun doch in einem Strafverfahren vor Gericht aufgearbeitet werden. Mit Beschluss vom 18. April 2017 im Loveparade-Strafverfahren habe man die Anklage gegen alle zehn Angeklagten zugelassen, teilte das Oberlandesgericht Düsseldorf am Montag mit. Der 2. Strafsenat des OLG halte demnach "eine Verurteilung der Angeklagten wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung bzw. fahrlässiger Körperverletzung im Amt für hinreichend wahrscheinlich".

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Tübingen | aktualisiert | Nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB hat die Bundesanwaltschaft am Freitag einen Tatverdächtigen im Raum Tübingen durch Beamte der GSG 9 vorläufig festnehmen lassen: Es handele sich um einen 28-jährigen deutschen und russischen Staatsangehörigen, teilte die Behörde mit. Ihm werde versuchter Mord, Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion sowie gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Die Bundesanwaltschaft will um 12:30 Uhr über den aktuellen Stand der Ermittlungen informieren. Erste Stimmen nach der Festnahme sprechen von Erleichterung.

Herne | In der nordrhein-westfälischen Stadt Herne haben Polizisten einen Bewaffneten erschossen. Gegen 09:15 hätten Anwohner vor einem Wohnhaus einen Mann bemerkt, der sich mit einem größeren Messer selbst Verletzungen zugefügt habe, teilte die Polizei mit. Der 30-Jährige habe zunächst nicht auf die Ansprachen der Beamten reagiert und sei schließlich mit dem Messer auf die beiden Polizisten losgegangen.

Berlin | Rund 100 Ermittler der BAO "Pott" des Bundeskriminalamtes (BKA) sollen den Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus des BVB aufklären. Diese "Besondere Aufbauorganisation", wie es im Behördendeutsch heißt, sei jetzt gemeinsam mit Beamten aus Nordrhein-Westfalen gebildet worden, berichtet die "Welt am Sonntag" (16. April 2017).

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