Panorama NRW

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NRW | aktualisiert | In Düsseldorf-Rath soll heute am frühen Nachmittag eine bei Bauarbeiten in Düsseldorf-Rath gefundene britische Fünf-Zentner-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Die Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf wurde daher ab 12 Uhr komplett gesperrt. Die Sperrung betrug rund zwei Stunden. Während der Sperrung kommt es zu größeren Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Auch der Düsseldorfer Flughafen konnte nicht angefahren werden, teilte die Deutsche Bahn (DB) am heutigen Vormittag mit. Die Sperrung der Strecke Düsseldorf–Duisburg ist um 14:34 Uhr beendet worden. Die Züge verkehren wieder auf dem Regelweg. Auch nach Ende der Sperrung muss für die Dauer von ein bis zwei Stunden noch mit Folgeverspätungen gerechnet werden. Den Liveticker zur Entschärfung der Fliegerbombe finden Sie auf dem Schwesterblatt von report-K in Düsseldorf report-D.

Köln | Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) dreht einen neuen Dortmund Tatort. Es ist die elfte Folge mit dem aktuellen Ermittlerteam. Sie müssen einen Fall in einer Justizvollzugsanstalt lösen. Ein Häftling stirbt im Gefängnis an einer Tollwutinfektion.

Paderborn | Auf einer Baustelle in Paderborn ist am Donnerstagmorgen ein 44 Jahre alter Dachdecker bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Der Mann sei auf dem Satteldach eines dreistöckigen Gebäudes ausgerutscht und in den Hinterhof des Hauses gestürzt, teilte die Polizei mit. Dabei zog er sich schwerste Verletzungen zu.

Düsseldorf | NRW-Innenminister Ralf Jäger hat anlässlich des Todes von zwei im Dienst angefahrenen brandenburgischen Polizisten Trauerflor angeordnet. Bis zum Tage der Beisetzung werde dieser an den Funkstreifenwagen angebracht. „Wir sind in Nordrhein-Westfalen mit unseren Gedanken bei unseren brandenburgischen Freunden. Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen und Kollegen der Opfer dieser schrecklichen Gewalttat“, sagte Jäger.

Düsseldorf | Die Bundespolizei setzt in Nordrhein-Westfalen an den Karnevalstagen auf eine deutlich erhöhte Präsenz von Einsatzkräften, insbesondere in den Bahnhöfen sowie auch in den Zügen von und in Richtung der Karnevalshochburgen.

Düsseldorf | In der Düsseldorfer Altstadt sind wegen des Sturmtiefs "Thomas" am Donnerstagnachmittag alle Karnevalsaktivitäten im Freien abgebrochen worden. "Aufgrund von Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdiensts und eines vom CC eigens engagierten Meteorologen vor schweren Sturm- und Orkanböen bis Windstärke 10 hat die Koordinierungsgruppe aus CC, Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt soeben entschieden, sämtliche Open-Air-Aktivitäten in der Altstadt ab heute 16:00 Uhr zu beenden bzw. abzubrechen", teilte das Comitee Düsseldorfer Carneval (CC) mit. "Davon betroffen ist auch das Schlösser Zelt auf dem Burgplatz, das aus Sicherheitsgründen ab Windstärke 8 geräumt werden muss."

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Köln | Das Ministerium für Inneres und Kommunales NRW teilte mit, dass im Jahr 2016 mehr Menschen auf den Autobahnen in NRW tödlich verunglückten als noch 2015. Insgesamt starben 80 Menschen auf den NRW Autobahnen, ein Drittel mehr als im Vorjahr.

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Karlsruhe | aktualisiert Die Bundesanwaltschaft durchsucht mit Unterstützung der Polizei seit heute Morgen die Wohnungen von vier islamischen Geistlichen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie Informationen über Anhänger der sogenannten "Gülen-Bewegung" gesammelt und dem türkischen Generalkonsulat in Köln berichtet haben sollen.

Düsseldorf | Ein Informant des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes hatte engen Kontakt zum mutmaßlichen Düsseldorfer Bombenleger Ralf S. Nach vertraulichen Unterlagen der Sicherheitsbehörden arbeitete er im Sommer 2000 als Wachmann für den Rechtsextremisten S., der am 27. Juli des Jahres einen Sprengstoffanschlag am Düsseldorfer S-Bahnhof Wehrhahn verübt haben soll, schreibt der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Dabei wurden zehn Menschen zum Teil schwer verletzt, ein ungeborenes Kind starb. Der Verfassungsschutz offenbarte den Ermittlern allerdings erst Jahre später, dass es den V-Mann gab.

Düsseldorf | Fast drei Jahrzehnte nach dem Geiseldrama von Gladbeck kommt einer der beiden ehemaligen Täter womöglich in diesem Jahr frei. Der Sprecher des NRW-Justizministeriums, Detlef Feige, sagte der "Heilbronner Stimme" (Freitagausgabe): "Die Chancen stehen gut, dass Dieter D. bis Jahresende wieder auf freien Fuß kommt." Die endgültige Entscheidung liege aber bei der zuständigen Strafvollstreckungskammer in Arnsberg.

Karlsruhe | In mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen hat es am Mittwoch Durchsuchungen wegen des Verdachts der Unterstützung der ausländischen terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) gegeben. Auch in Großbritannien seien Wohnungen und Räumlichkeiten durchsucht worden, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Zwei Beschuldigten werde vorgeworfen, die Vereinigung JaN bereits seit mehreren Jahren unterstützt zu haben.

Hilden | Im nordrhein-westfälischen Hilden ist ein älteres Ehepaar durch eine Kohlenmonoxidvergiftung ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Samstagabend mitteilte, meldete sich am Nachmittag eine Bürgerin, die das Ehepaar seit Freitag nicht mehr erreichen konnte und sich Sorgen machte. Als die Polizeibeamten durchs Fenster des Einfamilienhauses schauten, sahen sie den leblos im Sessel sitzenden 72-jährigen Mann sowie eine auf dem Boden liegende leblose Katze.

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Düsseldorf | Bei einer Reihe von Verkehrsunfällen sind zwischen dem späten Donnerstagabend und Freitag sieben Menschen in Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. Auf der A555 bei Köln starb ein 33-jähriger Fußgänger, als er zu Fuß die sechsspurige Autobahn überqueren wollte. Der Mann wurde von einem Lieferwagen erfasst und starb noch an der Unfallstelle.

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Düsseldorf | Die Evangelische Kirche im Rheinlad ruft ihre Kirchengemeinden dazu auf, an einem Dialog mit den Moscheenvereinen des Bundesverbands der Türkisch-Islamischen Union (DITIB) festzuhalten. Zugleich forderte die Kirche die DITB dazu auf, sich von der türkischen Religionsbehörde zu trennen. Dies verkündete die Kirche nach einem Gespräch mit Vertretern der DITIB in Düsseldorf.

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Düsseldorf | aktualisiert | Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilte gestern Nachmittag mit, dass ein Mann verhaftet worden sei, der im Verdacht steht einen Anschlag am Düsseldorfer Bahnhof Wehrhahn verübt zu haben. Der Anschlag liegt 16 Jahr zurück. Die Aktivisten von NSU Watch fordern die Einsetzung eines Ausschusses im Düsseldorfer Landtag.

AfD-Bundesparteitag 2017 in Köln

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