Panorama NRW

Essen | Nach mehreren Sexualstraftaten sitzen drei mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Ihnen werde derzeit vorgeworfen im Ruhrgebiet mehrere minderjährige Schülerinnen vergewaltigt zu haben. Das teilt die Essener Polizei heute Nachmittag mit. Nach einem weiteren dringend tatverdächtigen 18-Jährigen fahndet die Polizei derzeit mit einem Lichtbild.

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Düsseldorf | Um künftig nordrhein-westfälische Polizistinnen und Polizisten von Verwaltungsaufgaben zu entlasten, sollen jährlich 500 zusätzliche Regierungsbeschäftigte im Polizeidienst eingestellt werden. Das hatte die NRW Landesregierung nach der Wahl als eines ihrer ersten Projekte angekündigt. Jetzt seien die Voraussetzungen dafür geschaffen worden, dass die ersten 500 zusätzlichen Stellen für Regierungsbeschäftigte im Polizeidienst komplett besetzt werden können.

Aachen | Das Hauptzollamt Aachen hat neue Öffnungszeiten und ist wie folgt für den Publikumsverkehr geöffnet: Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.00 Uhr, Freitag von 7.30 bis 14 Uhr. Die Zollzahlstelle im Hauptzollamt Aachen zum Einzahlen von Beträgen zu Bescheiden (bspw. Zollbescheide oder rückständige Kfz-Steuer) ist montags bis freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.

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Bochum | Im Prozess um den Doppelmord von Herne ist der angeklagte Marcel H. zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Eine anschließende Sicherungsverwahrung verhängte das Bochumer Landgericht "unter Vorbehalt" und stellte die "besondere Schwere der Schuld" fest. Dabei urteilte das Gericht nach Erwachsenenstrafrecht, die Verteidigung hatte die Anwendung von Jugendstrafrecht gefordert.

Köln | Das Land Nordrhein-Westfalen schätzt, dass sich die Sturmschäden in den Wäldern in NRW auf rund 1,4 Millionen Kubikmeter Holz auf 5.000 Hektar Waldfläche belaufen. Allerdings seien Außmaß und Folgen geringer als bei den Stürmen "Wiebke" und Kyrill".

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Dortmund | aktualisiert| An einer Schule im nordrhein-westfälischen Lünen hat am Dienstagmorgen ein 15-Jähriger einen 14-jährigen Mitschüler erstochen.

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Berlin | Nach den Schüssen auf den deutsch-türkischen Fußballprofi Deniz Naki übt dessen Anwalt Kritik am Vorgehen der deutschen Behörden. "Das Handeln der deutschen Polizei ist nicht legal.

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Aachen | Nach den nächtlichen Schüssen auf den Fußballspieler Deniz Naki hat die Polizei keine Fahndung eingeleitet. Das sagte eine Sprecherin der zuständigen Staatsanwaltschaft Aachen der "taz" (Dienstagausgabe). "Für eine Fahndung müssen hinreichend konkrete Anhaltspunkte vorhanden sein", hieß es.

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Düsseldorf | Der NRW-Verfassungsschutz sieht die Gefahr, dass in Deutschland salafistische Parallelgesellschaften entstehen. Der Grund dafür sei, dass der Salafismus immer weiblicher werde, sagte Burkhard Freier, der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). Weil viele charismatische Führungspersonen der salafistischen Szene im Zuge des konsequenten strafrechtlichen Vorgehens in Haft säßen, füllten Frauen die Lücken.

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Köln | 2016 waren mehr als die Hälfte der Abfälle privater Haushalte in NRW Bio- und Grünabfälle sowie andere werthaltige Abfälle. Dies ermittelte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen. Insgesamt fielen in NRW 2,1 Millionen Tonnen Bio- und Grünabfälle an. Pro Person sind das 116 Kilogramm in 2016. Im Gegensatz zu den vorherigen Jahren hat Menge an Müll in allen Haushalten kontinuierlich zugenommen.

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Neuss | aktualisiert | Nach dem Zugunglück in NRW am Dienstagabend liegen erste Erkenntnisse zum Unfallhergang vor. "Der Güterzug hat rechtmäßig auf den Gleisen der Strecke gestanden", sagte Gerd Münnich von der Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchungen der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe).

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Neuss | Bei dem Zugunglück in Nordrhein-Westfalen sind nach Angaben der Feuerwehr weniger Menschen verletzt worden, als zunächst befürchtet. Fünf Personen seien zu Schaden gekommen, keine davon lebensgefährlich, hieß es. Die Deutsche Bahn ging zuvor von 20 verletzten Personen aus und in Medienberichten war sogar von 50 Menschen die Rede, die zu Schaden gekommen sein könnten.

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Köln | Der „WDR“ berichtet seit heute Morgen über den Entwurf eines Vertrages zum „Zweckverband Tagebaufolge(n)landschaft Garzweiler“ zwischen dem Energiekonzern RWE und den Gemeinden Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen und Titz, die dem Verband angehören sollen. Der „WDR“ spricht von einem "Geheimvertrag".

Dortmund | In Dortmund ist ein 11 Jahre altes Kind bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen, teilte die Polizei mit. Ein 29 Jahre alter Lkw-Fahrer hatte beim Abbiegen den 11-jährigen Radfahrer erfasst.

Berlin | Im Fall Amri hat es offenbar eine weitere schwerwiegende Ermittlungspanne gegeben. Handy-Fotos, die den späteren Attentäter Anis Amri mit Waffen zeigten, seien nach Beschlagnahme seines Handys am 18. Februar 2016 nicht von den Landeskriminalämtern Nordrhein-Westfalen und Berlin ausgewertet worden, berichtet der RBB. Dem Sender zufolge ist Amri auf den Fotos mit einer Pistole zu sehen. Das Bundeskriminalamt (BKA) schließt laut Bericht nicht aus, dass es sich um die spätere Tatwaffe handeln könnte, mit der Amri am 19. Dezember einen polnischen Lkw-Fahrer tötete, bevor er das Fahrzeug kaperte.

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