Panorama NRW

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Neuss | Bei dem Zugunglück in Nordrhein-Westfalen sind nach Angaben der Feuerwehr weniger Menschen verletzt worden, als zunächst befürchtet. Fünf Personen seien zu Schaden gekommen, keine davon lebensgefährlich, hieß es. Die Deutsche Bahn ging zuvor von 20 verletzten Personen aus und in Medienberichten war sogar von 50 Menschen die Rede, die zu Schaden gekommen sein könnten.

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Köln | Der „WDR“ berichtet seit heute Morgen über den Entwurf eines Vertrages zum „Zweckverband Tagebaufolge(n)landschaft Garzweiler“ zwischen dem Energiekonzern RWE und den Gemeinden Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen und Titz, die dem Verband angehören sollen. Der „WDR“ spricht von einem "Geheimvertrag".

Dortmund | In Dortmund ist ein 11 Jahre altes Kind bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen, teilte die Polizei mit. Ein 29 Jahre alter Lkw-Fahrer hatte beim Abbiegen den 11-jährigen Radfahrer erfasst.

Berlin | Im Fall Amri hat es offenbar eine weitere schwerwiegende Ermittlungspanne gegeben. Handy-Fotos, die den späteren Attentäter Anis Amri mit Waffen zeigten, seien nach Beschlagnahme seines Handys am 18. Februar 2016 nicht von den Landeskriminalämtern Nordrhein-Westfalen und Berlin ausgewertet worden, berichtet der RBB. Dem Sender zufolge ist Amri auf den Fotos mit einer Pistole zu sehen. Das Bundeskriminalamt (BKA) schließt laut Bericht nicht aus, dass es sich um die spätere Tatwaffe handeln könnte, mit der Amri am 19. Dezember einen polnischen Lkw-Fahrer tötete, bevor er das Fahrzeug kaperte.

Mönchengladbach | Im Rhein-Erft-Kreis ist in der Nacht auf Samstag eine 48 Jahre alte Frau bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Ein Pkw war von der Straße abgekommen und hatte einen Baum gestreift, teilte die Polizei mit. Das Fahrzeug hatte sich anschließend überschlagen und blieb auf dem Dach liegen.

Düsseldorf | Ministerpräsident Armin Laschet hat die Schirmherrschaft über die Landesverbände der Deutsche Lebensrettungsgesellschaft e.V. (DLRG) in Nordrhein-Westfalen (NRW) übernommen. Das teilt die Staatskanzlei heute mit. In Anwesenheit von Anne Feldmann, Präsidentin DLRG Westfalen, und Reiner Wiedenbrück, Präsident DLRG Nordrhein, und Stefan Albrecht, Vizepräsident DLRG Nordrhein,soll der Ministerpräsident die Schirmherrschaftsurkunden für die beiden Landesverbände unterzeichnet haben.

Arnsberg | Im nordrhein-westfälischen Hochsauerlandkreis ist am Montagvormittag ein 36 Jahre alter Mann bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen.

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Olpe | Auf der Kreispolizeibehörde Olpe hat eine Frau am Freitag Chuzpe gezeigt und ist betrunken zu einer Vernehmung erschienen.

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Düsseldorf | Bei einem Festakt hat NRW-Innenminister Herbert Reul die neue, über 2.000 Quadratmeter große Düsseldorfer Altstadtwache der nordrhein-westfälischen Polizei eingeweiht. Das teilt das Innenministerium heute mit. Nach über einjährigem Umbau soll das Gebäude jetzt Platz für die bis zu 270 Polizistinnen und Polizisten bieten. „Wer weiß, wie es in der alten Wache ausgesehen hat und was sie hier jeden Tag zu tun haben, der versteht, dass der Umzug längst überfällig war“, sagte Reul. „Deshalb freue ich mich mit Ihnen über Ihre neue, hochmoderne dienstliche Heimat.“

Düsseldorf | Die demokratische Handlungsfähigkeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu stärken, ist das Ziel einer Ausbildungsreihe, die die Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Nordrhein-Westfalen (DGB NRW) startet.

Düsseldorf | Ab sofort dürfen Jägerinnen und Jäger in Nordrhein-Westfalen (NRW) Schalldämpfer für ihre Jagdgewehre verwenden. Das Innenministerium habe das in einem Erlass an die Waffenbehörden geregelt. „Diese Entscheidung war längst überfällig. Es geht darum, den Mündungsknall zu reduzieren, um das Gehör der Jägerinnen und Jäger sowie das ihrer Hunde effektiv zu schützen“, erklärte Innenminister Herbert Reul.

Düsseldorf | Die Kurdische Gemeinde Deutschland hat scharfe Kritik an den Ausschreitungen bei einer Kurden-Demonstration am Samstag in Düsseldorf geübt.

Duisburg | Zur Katastrophe auf der Loveparade in Duisburg vor acht Jahren ist es möglicherweise wegen einer lang anhaltenden Kapazitätsüberschreitung der Anlagen und des Veranstaltungsraumes gekommen. Darüber hinaus seien die im Vorfeld geplanten Maßnahmen, um mögliche Kapazitätsüberschreitungen zu verhindern, nicht geeignet gewesen, berichtet die "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf ein 2.000 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsexperten Jürgen Gerlach. Demnach sei davon die Hauptgefährdung für die Besucher ausgegangen.

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Bonn | Ab der kommenden Woche hat Bonn eine neue Verkehrsstation: Der Haltepunkt UN Campus wird ab dem 1. November von allen Zügen des Nahverkehrs angefahren. Das teilt die Deutsche Bahn (DB) heute mit. Pünktlich zur bevorstehenden UN-Klimakonferenz (COP 23), die in diesem Jahr vom 6. bis zum 17. November in Bonn ausgerichtet wird. Um die Bauarbeiten früher als ursprünglich geplante abzuschließen, habe der Nahverkehr Rheinland (NVR) rund 120.000 Euro investiert, sagt DB.

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Duisburg | Im Duisburger Stadtteil Mündelheim ist am Mittwochabend ein 43 Jahre alter Mann bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Der 43-Jährige war auf dem Werksgelände einer Firma mit einem Mini-Bagger in ein Hafenbecken gestürzt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Taucher konnten das Fahrzeug gegen 21:30 Uhr finden.

Ehrenamtspreis Köln 2018

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Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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