Panorama Panorama NRW

Polizeibehörde Rhein-Erft bekommt 14 neue Stellen

Köln | Mit dem Erlass vom 13. Februar hat Innenminister Herbert Reul die Verteilung der 500 Stellen für die Regierungsbeschäftigten, die von den Kreispolizeibehörden in diesem Jahr eingestellt werden können, festgelegt. Die Polizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises soll bereits im Juli drei neue Stellen erhalten haben. Von den jetzt noch zu verteilenden 400 Stellen erhält der Rhein-Erft-Kreis weitere elf Stellen.

Hierzu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Gregor Golland: „Die ersten 500 Stellen für Regierungsbeschäftigte dürften in diesem Jahr eine erste echte Entlastung für die Kreispolizeibehörden bringen, vorausgesetzt, die Stellen können entsprechend besetzt werden. Die 14 Stellen für die Polizei im Rhein-Erft-Kreis werden dazu beitragen, dass einige Aufgaben, die bisher von Polizisten wahrgenommen werden, demnächst von Regierungsbeschäftigten übernommen werden können. So können sich wieder mehr Polizisten auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und die Präsenz auf der Straße erhöht werden.

Auch die Kriminalkommissariate können durch diese neuen Stellen nachhaltig entlastet werden, da Regierungsbeschäftigte im besonderen Maße auch Arbeiten in den Geschäftszimmern der Kriminalkommissariate übernehmen können. Ich freue mich sehr darüber, dass es jetzt erste personelle Entlastungen geben wird.

Die 300 zusätzlichen Einstellungen bei den Polizeianwärtern im September 2017 wirken sich erst im Jahr 2020, nach dem dreijährigen Studium, aus. Deshalb wird es 2019 weitere 500 Stellen für Regierungsbeschäftigte geben, die bis 2022 fortgeführt werden.“

Zurück zur Rubrik Panorama NRW

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Panorama NRW

Düsseldorf | In Düsseldorf ist am Montagmorgen eine 36-jährige Frau auf offener Straße mit einem Messer attackiert und dabei tödlich verletzt worden. Ein 44 Jahre alter Mann steht im Verdacht, die Tat im Stadtteil Bilk begangen zu haben, teilte die Polizei am Montagnachmittag mit. Alarmierte Spezialeinheiten trafen den 44-Jährigen nicht in dessen Wohnung an.

D_Polizei_20150902

Tönisvorst | Im nordrhein-westfälischen Tönisvorst ist am Mittwochabend ein 56 Jahre alter Mann bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Der Mann war beim Be- und Entladen eines Lastwagens in einem Industriebetrieb unter dem Fahrzeug eingeklemmt worden, teilte die Feuerwehr am Donnerstag mit. Der gleichzeitig mit der Feuerwehr eingetroffene Notarzt konnte nur noch den Tod des 56-Jährigen feststellen.

Aachen | Der Geiselnehmer von Gladbeck, Hans-Jürgen Rösner, fühlt sich 30 Jahre nach der Tat durch die Folgen des von ihm verursachten Verbrechens schwer belastet. "Ich denke, das alles bleibt mein Begleiter bis ans Ende meiner Tage. Ein solch heftiges Erlebnis kann man nicht vergessen, es drängt sich auch immer wieder auf und es bereitet mir tiefe Schuldgefühle", sagte Rösner dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN