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Verbesserungen zum Fahrplanwechsel im Fernverkehr NRW

Düsseldorf | Die Deutsche Bahn (DB) wolle mit neuen Veränderungen zur Verbesserung im Fernverkehr in NRW beitragen. Daher biete die DB fortan mehr internationale Züge nach Brüssel und Amsterdam, eine neue IC-Nachtverbindung sowohl regional als auch international und eine bessere Anbindung nach Hannover und Berlin.

Mehr internationale Züge nach Brüssel und Amsterdam

Die DB weitet ihr Angebot auf der nachfragestarken ICE-Linie Frankfurt–Köln–Aachen–Brüssel um die Hälfte aus: Zusätzlich fahren täglich zwei Zugpaare am Morgen und am Nachmittag sowie ein weiteres Zugpaar freitags und sonntags in der Mittagszeit. Mit sechs bis sieben ICE pro Tag und Richtung entstehe ein nahezu durchgängiger 2-Stunden-Takt. Von Köln nach Brüssel dauert die Fahrt weniger als zwei Stunden, ab Aachen sogar nur eine gute Stunde. Auch zwischen Frankfurt, Köln und Amsterdam soll sich die Zahl der ganzjährigen ICE-Direktverbindungen von derzeit sechs auf sieben bis acht ICE pro Tag und Richtung erhöht haben. Unter anderem werde die schnelle Frühverbindung mit Ankunft um 9:30 Uhr in Amsterdam wieder eingeführt. Alle Züge dieser Linie halten in Köln, Düsseldorf, Duisburg und Oberhausen.

Neue IC-Verbindungen über Nacht

Mit der Einstellung der Schlaf- und Liegewagenverbindungen weite die DB ihr Angebot an nächtlichen IC-Fahrten aus: Der bisher in Köln um 23:50 Uhr endende IC aus Hamburg, Münster und dem Ruhrgebiet soll künftig über Bonn nach Basel verlängert werden. Mit der Ankunft um 6:22 Uhr bieten sich dort optimale Anschlüsse ins restliche Schweizer Netz und bis nach Mailand. Der Zug der Gegenrichtung verlässt die Grenzstadt um 23:13 Uhr und erreicht Köln um
6:05 Uhr. In der Zeitlage des bisherigen Nachtzugs Köln–Prag verkehrt von und nach Berlin künftig ein täglicher IC. An den Sommer-Wochenenden werde diese Fahrt bis an die Ostsee nach Binz auf Rügen verlängert.

Bessere Anbindung nach Hannover und Berlin

Recklinghausen, Gelsenkirchen und Münster erhalten am Nachmittag eine neue IC-Direktverbindung nach Berlin, die bislang via Hamm und Bielefeld fuhr. Auf dieser Ost-West-Achse bestehe direkt mit der stündlichen ICE-Linie oder per Umstieg in Hannover bereits ein dichtes Angebot. Erstmals soll ab Mitte Dezember auch in Leverkusen Mitte ein ICE halten: Der Zug aus Berlin, Abfahrt 16:52 Uhr, macht täglich um 21:19 Uhr in Leverkusen Station. In unter drei Stunden gelinge damit auch die bequeme Rückfahrt aus der Messestadt Hannover.

Reduzierung einzelner Fernverkehrshalte

Im Zuge der neuen durchgebundenen RE-Linie 6 von Minden zum Flughafen Köln/Bonn entfällt die Verlängerung der ICE-Fahrten aus Berlin ab Düsseldorf zum Airport. Zur Stabilisierung der Pünktlichkeit auf der dicht befahrenen Ruhrstrecke muss zudem der Halt Bochum in der zweistündlichen IC-Linie Stuttgart-Köln-Hamburg entfallen. Reise-Alternativen mit Umstieg in Essen bzw. Dortmund verlängern die Fahrzeit um lediglich fünf bis zehn Minuten. Nach wie vor halten rund 90 Fernverkehrszüge pro Tag in Bochum.

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