Panorama Welt

Rom | Die Zahl der Flüchtlinge über das Mittelmeer hat wieder zugenommen. Zwischen Jahresbeginn und dem 22. Juni registrierte Italien 71.978 Neuankömmlinge, die die zentrale Mittelmeerroute als Fluchtweg gewählt hatten. Das ist ein Plus von 27,6 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr.

Islamabad | In Pakistan sind bei der Explosion eines Tanklasters mindestens 120 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich auf einer Schnellstraße nahe der Stadt Bahawalpur im Osten des Landes. Der Laster war nach Angaben von Rettungskräften ins Schleudern geraten und umgekippt.

Peking | In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der südwestchinesischen Provinz Sichuan würden vermisst. Mehr als 40 Häuser seien von Geröll und Schutt begraben.

London | Das Feuer in einem Hochhaus in London, bei dem in der vergangenen Woche mindestens 79 Personen ums Leben kamen, ist offenbar durch einen brennenden Kühlschrank ausgelöst worden. Das teilte die Londoner Polizei am Freitag mit. Es habe sich nicht um Brandstiftung gehandelt.

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Brüssel | aktualisiert | Der Hauptbahnhof und der zentrale Grande-Place in Brüssel sind am Dienstagabend evakuiert worden. Es hat eine Explosion gegeben und Soldaten, die am Bahnhof patroullierten haben einen Mann niedergeschossen.

Washington | Ein aus Nordkorea freigelassener US-Student ist tot. Das teilte die Familie des 22-Jährigen am Montag mit. Der Student war im Januar 2016 in Nordkorea festgenommen und kurz darauf zu 15 Jahren Straflager verurteilt worden.

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Paris | Auf den Champs-Elysées in Paris ist es am Montag zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Die Beamten riefen auf Twitter dazu auf, den Bereich zu meiden, machten jedoch keine weiteren Angaben. Örtlichen Medien zufolge hatte jemand mit einem Auto ein Polizeifahrzeug gerammt.

London | Nach dem Brand in einem Hochhaus im Stadtteil North Kensington in London geht die Polizei mittlerweile von mindestens 79 Todesopfern aus. Das teilte die Londoner Polizei am Montag auf Basis von Vermisstenmeldungen mit. Fünf Personen seien bisher identifiziert worden.

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London | aktualisiert | Bei der Fahrt eines Vans in eine Menschenmenge vor einer Moschee in London ist mindestens eine Person ums Leben gekommen. Zehn weitere Menschen wurden verletzt, wovon acht in Krankenhäuser gebracht worden, teilte die Polizei am Montagmorgen mit. Der 48-jährige Fahrer des Vans wurde festgenommen.

Lissabon | Bei einem schweren Waldbrand in Portugal sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Opfer seien von den Flammen in ihren Fahrzeugen überrascht worden, teilte ein Regierungssprecher mit.

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London | Nach dem Brand in einem Hochhaus im Stadtteil North Kensington in London geht die Polizei mittlerweile von mindestens 58 Todesopfern aus. Diese Anzahl an Menschen würde noch vermisst und man gehe davon aus, dass sie verstorben seien, teilte die Londoner Polizei am Samstag mit. Die Zahl der Toten könnte nach Polizeiangaben noch weiter steigen.

Yokosuka | aktualisiert | Bei der Kollision eines US-Kriegsschiffes mit einem Frachter sind am Freitag mehrere Seeleute verletzt worden. Sieben Besatzungsmitglieder der USS Fitzgerald würden noch vermisst, teilte die japanische Küstenwache mit. Es sei unbekannt, ob die Seeleute in beschädigten Teilen des Schiffes eingeschlossen oder über Bord gegangen sind.

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London | Nach dem Brand in einem Hochhaus im Stadtteil North Kensington in London ist die Zahl der Toten auf 30 gestiegen. Das teilte die Londoner Polizei am Freitag mit. Man befürchte aber weiterhin, dass die Zahl der Opfer noch steigen werde.

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Budapest | Der Tod von 71 Flüchtlingen, die bei einer Schleuserfahrt im August 2015 in einem Kühl-Lkw erstickt waren, hätte wohl verhindert werden können: Laut eines Berichts von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" hörten ungarische Ermittlungsbehörden die Telefone der wichtigsten Drahtzieher bereits zwei Wochen vor der tödlichen Fahrt ab und zeichneten ähnliche Taten auf, bei denen Flüchtlinge zum Teil kurz vor dem Erstickungstod gestanden hätten. Auch bei der Todesfahrt seien die Aufnahmegeräte der ungarischen Ermittlungsbehörden gelaufen. Dennoch schritten die Behörden nicht sofort ein - offenbar, weil die Gespräche nicht rechtzeitig ausgewertet worden waren, berichten die drei Medien.

Alexandria | aktualisiert | In Alexandria im US-Bundesstaat Virginia sind am Mittwoch mehrere Personen bei einem Baseball-Training durch Schüsse verletzt worden: Unter anderem wurde offenbar der republikanischen Kongressabgeordnete Steve Scalise angeschossen, berichten mehrere US-Medien übereinstimmend.

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