Panorama Welt

Guatemala-Stadt | In Guatemala hat sich am Mittwoch ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 6,7 an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

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London | aktualisiert | Bei dem Großbrand in einem Londoner Hochhaus im Stadtteil North Kensington sind am Mittwochmorgen mehrere Menschen ums Leben gekommen. Das teilte die Londoner Feuerwehr mit. Die genaue Zahl der Todesopfer wurde nicht genannt.

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Izmir | Ein Erdbeben der Stärke 6,2 erschütterte am gestrigen Nachmittag die türkische Ägäisküste. Das berichtet die türkische Nachrichtenagentur DHA. Das Zentrum des Erdbebens lag zwischen der griechischen Insel Lebos und der türkischen Küstenmetropole Izmir. Die Stöße sollen noch in den rund 330 Kilometer entfernten Städten Athen und Istanbul zu spüren gewesen sein. Mindestens 12 Menschen wurden bei dem Beben verletzt. Eine Frau soll bei diesem Beben in den Trümmern ihres Hauses auf der Insel Lesbos ums leben gekommen sein.

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Brüssel | Im belgischen Atomreaktor Tihange-2 nahe der deutschen Grenze sind weitere Risse aufgetreten. Bei Kontrollen am Hochdruckkessel seien durch Ultraschalluntersuchungen 70 weitere Risse entdeckt worden. Das teilte der belgische Innenminister Jambon auf Anfrage der Grünen mit.

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Amsterdam | aktualisiert | Nachdem am Samstagabend nahe des Amsterdamer Hauptbahnhofs ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren ist, hat die Polizei den Fahrer festgenommen. Er habe angegeben, nicht absichtlich gehandelt zu haben, so die Polizei. Weitere Ermittlungen würden folgen.

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Berlin | In den ungarischen Transitzonen sind nach Angaben der Bundesregierung 267 Flüchtlinge interniert. Das geht aus einer Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine Parlamentsanfrage hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstag) berichten. Unter den 267 Flüchtlingen befinden sich demnach 15 unbegleitete Minderjährige, sechs allein reisende Frauen und 16 allein reisende Männer.

Rangun | In Myanmar wird offenbar ein Militärflugzeug mit mehr als 100 Insassen vermisst.

Rangun | In Myanmar wird offenbar ein Militärflugzeug mit mehr als 100 Insassen vermisst. Die Kommunikation mit dem Flugzeug sei "plötzlich" abgebrochen, berichten mehrere Medien am Mittwochmittag übereinstimmend unter Berufung auf das Militär des südostasiatischen Landes. Die Maschine soll sich auf dem Weg in die Metropole Rangun befunden haben.

Paris | Vor der Kathedrale Notre-Dame in der französischen Hauptstadt Paris sind am Dienstag offenbar Schüsse gefallen. Das berichten mehrere französische Medien übereinstimmend. Demnach soll ein Mann einen Polizisten mit einem Hammer angegriffen haben.

London | Nach dem Terroranschlag in der britischen Hauptstadt London hat die Polizei den dritten der Attentäter identifiziert. Es handele sich vermutlich um den 22-jährigen Youssef Z., ein Italiener marokkanischer Herkunft, teilten die Ermittler am Dienstag mit. Die Polizei hatte bereits am Vortag Khuram B., ein in Pakistan geborener Brite, und Rachid R., der marokkanischer und libyscher Herkunft sein soll, als zwei der Täter identifiziert.

London | Nach dem Terroranschlag am Samstagabend in London sind alle zwischenzeitlich Festgenommenen wieder auf freiem Fuß. Das teilte die Londoner Polizei am Montagabend mit. Nach dem Anschlag waren innerhalb weniger Stunden zwölf Personen festgenommen worden.

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London | Nach dem Terroranschlag in London haben die Sicherheitskräfte mehrere weitere Personen festgenommen. Das teilte die Polizei am Montagmorgen mit. Demnach wurden Durchsuchungen in zwei Gebäuden in den Stadtteilen Newham und Barking im Osten von London durchgeführt.

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Turin | Während einer Public-Viewing-Veranstaltung des Champions-League-Finales zwischen Juventus Turin und Real Madrid ist es am Samstagabend in Turin zu einer Massenpanik gekommen. Mindestens 600 Menschen wurden verletzt, als plötzlich auf dem Platz San Carlo im Zentrum der Stadt Unruhe ausbrach. Die Ursache war zunächst unklar: Regionale Medien berichteten von einer umgefallenen Absperrung, wobei der laute Knall für eine Explosion gehalten wurde.

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London | LIVEBERICHT | Die Zahl der Toten nach der Terrorattacke in London ist mittlerweile auf sieben Menschen gestiegen. 48 Personen wurden verletzt. Auch die drei Attentäter sind tot. Sie waren mit einem Kleintransporter auf der London Bridge in eine Menschenmenge gerast, danach ausgestiegen, geflüchtet und stachen anschließend im Stadtviertel Borough Market wahllos auf Passanten ein. Die drei Männer, so die Londoner Polizei seien acht Minuten nach dem ersten Hilferuf von der Londoner Polizei erschossen worden. Mittlerweile seien 12 Menschen festgenommen worden. Der "Islamische Staat" reklamiert das Attentat für sich. Lesen Sie im Livebericht von report-K die aktuellen Entwicklungen, Reaktionen und Vorkommnisse der Nacht.

Kabul | Beim Anschlag auf einer Beerdigungszeremonie in Afghanistan sind am Samstag mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 90 Personen wurden verletzt. Bei dem Anschlag soll es mindestens drei Bombenexplosionen gegeben haben.

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