Panorama Welt

Berlin | Der ehemalige Leibwächter von Osama Bin Laden, der als Top-Gefährder eingestufte Sami A., muss in Tunesien bleiben. Zwar wurde er am Freitag vorläufig auf freien Fuß gesetzt, doch es besteht ein Ausreiseverbot für den Tunesier, berichtet die "Bild am Sonntag". So teilte das Auswärtige Amt am Wochenende den deutschen Innenbehörden mit, dass Sami A. nach Informationen von tunesischer Seite an die deutschen Diplomaten das Land nicht verlassen darf.

Tunis | aktualisiert | Der aus Deutschland abgeschobene mutmaßliche Ex-Bin-Laden-Leibwächter Sami A. kommt in Tunesien auf freien Fuß. Entsprechende Medienberichte machten am Freitagnachmittag die Runde. Die tunesischen Behörden teilten demnach mit, ein Untersuchungsrichter habe die Freilassung angeordnet, da zur Zeit keine Anschuldigungen gegen den Mann erhoben werden könnten.

Tokio | Japan hat sechs weitere Mitglieder der Aum-Sekten hingerichtet, die an den Terroranschlägen in den 1990er Jahren beteiligt waren. Justizministerin Yoko Kamikawa bestätigte am Donnerstag die Vollstreckung durch den Strang. Bereits Anfang des Monats waren der damalige Sektenführer und sechs weitere Mitglieder hingerichtet worden.

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Bologna | Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben einen unterirdischen See aus flüssigem Wasser auf dem Mars entdeckt. Demnach liegt der etwa 20 Kilometer breite See in 1,5 Kilometern Tiefe unter einem Polargletscher am Mars-Südpol, wie das US-Fachblatt "Science" auf Basis von Informationen des italienischen Radioastronomen Roberto Orosei am Mittwoch berichtet.

Athen | Der Vorsitzende des Verbandes der freiwilligen Feuerwehren Griechenlands (Esepa), Nikos Sachinidis, hat inmitten der Brandkatastrophe nahe der Hauptstadt Athen Vorwürfe an die griechische Politik erhoben. Sein Verband sei aus politischen Gründen systematisch geschwächt worden, sagte Sachinidis der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). Durch eine Gesetzesänderung im Jahr 2014 seien die Befugnisse der freiwilligen Wehren stark beschnitten worden - mit "katastrophalen Folgen".

Athen | Bei Waldbränden in Griechenland sind über 50 Menschen ums Leben gekommen und mehr als hundert weitere verletzt worden. Das teilten die Behörden am Dienstagmorgen mit. Besonders betroffen war die Region östlich von Athen.

Salisbury | Nach dem zweiten Nowitschok-Vergiftungsfall haben die Ermittlungsbehörden einen Behälter als Quelle identifiziert. Eine kleine Flasche sei bereits am Mittwoch im Haus des vergifteten 45-Jährigen in Amesbury gefunden worden, teilte Scotland Yard am Freitag mit. Das Labor in Porton Down habe nun bestätigt, dass die Flüssigkeit in der Flasche Nowitschok sei.

Chiang Rai | Die Aktion zur Rettung der in einer thailändischen Höhle eingeschlossenen zwölfköpfigen Jungen-Fußballmannschaft und ihres Trainers ist erfolgreich abgeschlossen worden. Das teilten die Thai Navy Seals am Dienstag kurz vor 19 Uhr Ortszeit (14 Uhr deutscher Zeit) auf Facebook mit. Der Rettungseinsatz war am Sonntagvormittag gestartet worden.

Asmara | Der äthiopische Regierungschef Abiy Ahmed und Eritreas Präsident Isaias Afwerki haben eine Erklärung unterzeichnet, die den Kriegszustand zwischen den beiden Ländern offiziell für beendet erklärt. Man werde "die Mauer niederreißen" und eine "Brücke" zwischen den beiden Nationen bauen, sagte Äthiopiens Premierminister. Damit sollen die Spannungen zwischen den beiden Ländern am Horn von Afrika, die seit dem Grenzkrieg 1998-2000 und dem nie vollständig umgesetzten Friedensvertrag bestanden hatten, enden.

Chiang Rai | Bei der Aktion zur Rettung der in einer thailändischen Höhle eingeschlossenen zwölfköpfigen Jungen-Fußballmannschaft und ihres Trainers sind offenbar vier weitere Jugendliche gerettet worden. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf lokale Quellen. Eine offizielle Bestätigung der Behörden gab es zunächst nicht.

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Salisbury | Die Frau, die vor einigen Tagen Nahe der englischen Stadt Salisbury offensichtlich mit dem Nervengift Nowitschok in Kontakt kam, ist tot. Die 44-Jährige sei am Sonntagabend in einem Krankenhaus gestorben, teilte Scotland Yard mit. Die Beamten ermitteln nunmehr wegen eines Tötungsdelikts.

Chiang Rai | Bei der Aktion zur Rettung der in einer thailändischen Höhle eingeschlossenen zwölfköpfigen Jungen-Fußballmannschaft und ihres Trainers sind offenbar die ersten Jugendlichen gerettet worden. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf lokale offizielle Quellen. In den Berichten war von zwei oder drei geretteten Jungen die Rede.

Istanbul | Bei einem Zugunglück in der Türkei sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen und 73 verletzt worden.

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Warschau | aktualisiert | Griechenland kann an der Landgrenze zur Türkei offenbar keine Fingerabdrücke von Asylsuchenden nehmen. Das sagte Frontex-Direktor Fabrice Leggeri der "Welt am Sonntag". "Es gibt dort keine Hotspots. Somit fehlt bislang die entsprechende Ausrüstung mit Fingerabdruckscannern." Die Migranten könnten erst registriert werden, nachdem sie weiter in ein Aufnahmezentrum im Landesinnern gebracht werden. Nach Informationen der "Welt am Sonntag" ziehen viele der irregulär Eingereisten jedoch unkontrolliert weiter.

Tokio | Bei Unwettern in Japan sind in den letzten Stunden mindestens 38 Menschen ums Leben gekommen, rund 50 Personen werden vermisst. Das berichtete am Samstag der japanische Rundfunksender NHK.

Ehrenamtspreis Köln 2018

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Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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