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Dutzende Tote bei Luftangriff auf Schulbus im Jemen

Sanaa | Im Jemen sind am Donnerstagmorgen zahlreiche Menschen bei einem Luftangriff auf einen Schulbus ums Leben gekommen. Es gebe Dutzende Tote und zahlreiche Verletzte, teilte das Internationale Komitee des Roten Kreuzes über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die Verletzten werden demnach in einem Krankenhaus behandelt.

Dem Vernehmen nach sind unter den Opfern viele Kinder. Der Angriff ereignete sich Medienberichten zufolge im Gouvernement Sa`da im Nordwesten des Jemen. Die Huthi-Rebellen machten ein saudi-arabisch geführtes Militärbündnis für den Luftschlag verantwortlich.

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Genua | Nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua am Dienstag ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen. Davon seien zwei noch nicht identifiziert worden, teilte die Präfektur am Mittwochmittag mit. Außerdem wurden mindestens 16 Personen bei dem Unglück verletzt.

Valletta | Der Inselstaat Malta lässt das Rettungsschiff "Aquarius" anlegen. Die 141 Flüchtlinge an Bord würden anschließend auf Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Portugal und Spanien aufgeteilt, teilte die Regierung Maltas am Dienstag mit. Das Rettungsschiff hatte die Flüchtlinge am Freitag gerettet und seitdem einen sicheren Hafen gesucht.

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