Panorama Panorama Welt

Mindestens 36 Tote bei Verkehrsunfall in China

Peking | Bei einem schweren Verkehrsunfall auf einer Autobahn im Nordwesten Chinas sind mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen und mindestens 13 verletzt worden.

Das berichteten die staatlichen chinesischen Medien am Freitagmorgen. Der Unfall habe sich bereits am späten Donnerstagabend in der Provinz Shaanxi ereignet, als ein Bus etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht auf der Autobahn an eine Tunnelwand geprallt sei.

Der Bus war auf dem Weg von der Stadt Chengdu nach Luoyang.

Zurück zur Rubrik Panorama Welt

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Panorama Welt

Salisbury | Nach dem zweiten Nowitschok-Vergiftungsfall haben die Ermittlungsbehörden einen Behälter als Quelle identifiziert. Eine kleine Flasche sei bereits am Mittwoch im Haus des vergifteten 45-Jährigen in Amesbury gefunden worden, teilte Scotland Yard am Freitag mit. Das Labor in Porton Down habe nun bestätigt, dass die Flüssigkeit in der Flasche Nowitschok sei.

Chiang Rai | Die Aktion zur Rettung der in einer thailändischen Höhle eingeschlossenen zwölfköpfigen Jungen-Fußballmannschaft und ihres Trainers ist erfolgreich abgeschlossen worden. Das teilten die Thai Navy Seals am Dienstag kurz vor 19 Uhr Ortszeit (14 Uhr deutscher Zeit) auf Facebook mit. Der Rettungseinsatz war am Sonntagvormittag gestartet worden.

Asmara | Der äthiopische Regierungschef Abiy Ahmed und Eritreas Präsident Isaias Afwerki haben eine Erklärung unterzeichnet, die den Kriegszustand zwischen den beiden Ländern offiziell für beendet erklärt. Man werde "die Mauer niederreißen" und eine "Brücke" zwischen den beiden Nationen bauen, sagte Äthiopiens Premierminister. Damit sollen die Spannungen zwischen den beiden Ländern am Horn von Afrika, die seit dem Grenzkrieg 1998-2000 und dem nie vollständig umgesetzten Friedensvertrag bestanden hatten, enden.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS