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Zahl der Toten nach Brückeneinsturz in Genua steigt weiter

Genua | Nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua am Dienstag ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen. Davon seien zwei noch nicht identifiziert worden, teilte die Präfektur am Mittwochmittag mit. Außerdem wurden mindestens 16 Personen bei dem Unglück verletzt.

Zwölf befinden sich in einem kritischen Zustand. Unterdessen will die italienische Regierung die für die Autobahnbrücke zuständige Betreibergesellschaft zur Rechenschaft ziehen. Italiens Verkehrsminister Danilo Toninelli forderte personelle Konsequenzen bei der Firma.

Der italienische Premierminister Giuseppe Conte kündigte verschärfte Kontrollen der Infrastruktur des Landes an. Man könne sich keine weitere solche Tragödie erlauben, schrieb Conte auf Facebook. Die genauen Gründe für das Unglück waren auch am Mittwoch noch unklar.

Ein größeres Teil der Fahrbahn der vierspurige Morandi-Brücke in Genua war am Dienstagmittag bei einem Unwetter weggebrochen. Mehrere Fahrzeuge stürzten daraufhin in die Tiefe.

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